Die Gemächer der Ahavaba
(Reifezeit - Kapitel 6)
Der November war in diesem Jahr ein trüber und nasskalter Monat, und während Iris und Reinhard gemeinsam weiter die glückliche Entwicklung ihrer Ehe genossen, beschäftigte sie doch beide unabhängig voneinander die Saat der Gedanken, welche einerseits Herr Oswald bei Reinhard, und andererseits Alexandra bei Iris gelegt hatten.
Vielleicht ahnten Iris und Reinhard das ihre Gedanken vor dem Einschlafen im Bett um ähnliche Phantasien kreisten, doch hatten sie beide noch nicht gewagt über die Sehnsüchte zu sprechen, die in ihnen geweckt worden waren.
Machten allerdings nicht gerade auch solche Geheimnisse das Leben spannend? War es möglicherweise genau das, was ihr Leben in diesem Moment so aufregend gestaltete: das Wissen darum, dass hinter den bislang schon entfesselten Liebeserfahrungen in der Zukunft noch weitere Räume der Lust auf sie warten würden?
Selbst Reinhard, der schon einige Male kurz davor gestanden hatte, auf eigene Faust die im Buch von Herrn Oswald erwähnten neuen Wege zu beschreiten, hielt sich dann doch zurück, da er auf das Wort von Herrn Oswald vertraute, in dem dieser ihm gesagt hatte, dass er ihm zu gegebener Zeit bedeuten würde, wann es dafür so weit sei.
Inzwischen ging es auf Weihnachten zu, und Anfang Dezember war Iris, wie mit Herrn Oswald verabredet, bei diesem zu Besuch gewesen.
(siehe hierzu Kapitel IX in „Alexandras Erziehung“)
Das was Iris dort durchlebt hatte, musste sehr beeindruckend für sie gewesen sein, denn sie berichtete Reinhard in fast schwärmerischer Weise davon, dass die Züchtigung durch Herrn Oswald ihr wie eine Offenbarung neue Einsichten in sich selbst verschafft habe.
Einzelheiten des Zusammentreffens und der besonderen Art und Weise der Züchtigung hatte Iris Reinhard gegenüber zwar nicht geschildert, doch die Leidenschaft, die Iris in den folgenden Tagen im Ehebett entwickelt hatte, wertete Reinhard als gelungenes Intermezzo, wie es ihm schon Herr Oswald angedeutet hatte.
Auch das Wissen darum, dass Iris´ neue Freundin, Alexandra, die ganze Zeit des Treffens bei Herrn Oswald über anwesend gewesen war, und die gleiche Behandlung wie Iris erfahren hatte, beruhigte ihn, neben dem Vertrauen, dass er sowieso Herrn Oswald gegenüber hatte.
Herr Oswald selbst war bald darauf abgereist, und hatte Reinhard noch vor Weihnachten einen Brief aus den USA geschickt. Herr Oswald bevorzugte für intime Angelegenheiten noch die altmodische Art der Kommunikation über Briefe, obwohl er sich für profanere Dinge durchaus auch elektronischer Mails bediente. Reinhard erfuhr daraus, dass Herr Oswald sich irgendwo in der Nähe von Chicago aufhielt, wohin er geschäftlich von seiner Firma für ein Jahr abgeordnet worden war.
In diesem Brief hielt Herr Oswald nun selbst so etwas wie eine Nachlese zu seinem Treffen mit Iris und Alexandra, und fand darin Iris reif für die nächsten Schritte der Lehren des Zachäus in Richtung der drei Gemächer der Ahavaba.
Reinhard verstand, dass dies das Zeichen war, auf welches er schon lange gewartet hatte. Natürlich hatte er sich über die doch sehr verklausulierten Texte der Lehren des Zachäus hinaus kundig gemacht, wie er den Besuch von Iris Wonnebrunnen zu einem beiderseitigen Genuss gestalten konnte.
Als es dann soweit war, wunderte er sich aber doch ein wenig, wie bereitwillig Iris seinem Ansinnen Folge leistete und in vorauseilendem Gehorsam ihren Popo seinem hocherregten Segenszepter darbot. Auch an das Gleitgel hatte sie gedacht, und Reinhard fragte sich, ob diese Erkenntnisse wohl auch aus dem Forum für christliche Ehedisziplin oder vielleicht doch aus einer anderen Quelle stammten.
Schon einige Tage zuvor war Reinhard darüber erstaunt gewesen, dass Iris nach einer erfolgten Züchtigung sich vor ihn hingekniet, seine Hose geöffnet, und sich danach ohne Aufforderung seinerseits Hingebungsvoll seinem Glied mit ihrer Zunge gewidmet hatte, so als hätte sie gleichsam wie er einen Wink bekommen, nun die weiteren Gemächer der Ahavaba zu betreten.
Von Wonne überwältigt, stand Reinhard dem ihm von seiner geliebten Iris dargebotenen Wonnebrunnen gegenüber, dessen umgebende Hügellandschaft von zarten Striemen einer gemäßigten Rohrstockzüchtigung ihm entgegenleuchtete, und seinen Blick in die Tiefe des dazwischenliegenden Tals geleiteten. Dort unten glänzte es vom Gleitgel, das Iris sich selbst ihrem Brunneneingang aufgebracht hatte, und zog Reinhards Becken nun mit äußerster Heftigkeit an.
Wäre Reinhard noch vollständig Herr seiner Sinne gewesen, hätte er sich sicher darüber gewundert, dass Iris in diesem Moment ihre heißen Pobacken sanft mit ihren Händen auseinanderzog, um seinem Vordringen ein leichteres Vorkommen zu erleichtern. Doch war Reinhard längst über diesen Zustand hinaus. Außerdem wäre es ihm auch egal gewesen, zu erfahren, dass Iris sich in der Zeit nach ihrem gemeinsamen Erlebnis mit Alexandra bei Herrn Oswald, mit ebendieser ausgetauscht, und somit ihrerseits eine Vorbereitung auf die drei Gemächer der Ahavaba erfahren hatte.
All dies spielte jedoch in diesem Moment weder für Reinhard noch für Iris noch irgendeine Rolle, denn schnell hatte Reinhards Segenszepter den Eingang von Iris Wonnebrunnen erreicht und drang nun langsam aber bestimmt mit seiner Spitze durch die Quelle der Sinnlichkeit in die Tiefe der Lust.
Das Iris längst reif für diese Spielart gewesen war, hatte Alexandra bei ihrem letzten intimen Treffen mit ihr festgestellt, als sie Iris mit Hilfe ihrer Finger in diese Art der Wonnen eingeführt hatte. Etwas wovon Reinhard trotz aller Offenheit in ihrer Ehe, nie von Iris erfahren würde.
Ja, Iris hatte sich ein wenig in Alexandra verliebt, sich einige Male heimlich mir ihr getroffen und ihre gemeinsamen „Spiele“ im Nachgang zum gemeinsamen Erlebnis bei Herrn Oswald genossen. Bei diesen Gelegenheiten hatte Alexandra Iris schrittweise die drei Gemächer der Ahavaba nahegebracht und ihr gezeigt, wo für sie als Frau die Lust in diesen Räumen wohnte.
Auch dass Iris nach dem lustvollen Erlebnis mit Alexandras Zauberfingern in ihrem Popo heimlich tagsüber, wenn Reinhard auf der Arbeit war, mit einem Plug ihren Wonnebrunnen auf die Begegnung mit Reinhards Segenszepter vorbereitet hatte, würde sie ihm niemals verraten.
Was sich da in wenigen Wochen zwischen Alexandra und Iris abgespielt hatte, war nun aber sowieso bedeutungslos geworden, da Reinhard mit seinem behutsamen, immer tieferen Vordringen in Iris´ Wonnebrunnen ihrer beider Wünsche so vollumfänglich erfüllte, wie sie es sich in ihren kühnsten Träumen nie hätten vorstellen können.
Libertineros 2026
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