Alexandras Erziehung IX

Montag, 3. November

 

© Libertineros

Mein Novembertermin mit Herrn Oswald musste leider ausfallen, da ich Sonntag meine Tage hatte. Zwischen meinem Mann und mir galt schon immer die Regel, dass ich während meiner Tage, die mir manchmal schwer zu schaffen machen, nicht auch noch eine Abstrafung erhalten sollte.

Leider lässt sich der Termin mit Herrn Oswald auch nicht nachholen, da sich dieser für den Rest des Monats auf einer längeren Dienstreise befinden wird. So werden wir uns erst im Dezember wiedersehen.

Dafür verspricht der Dezembertermin wieder etwas ganz Besonderes zu werden, denn Herr Oswald, hat mich wieder zu sich in sein Haus im Wald eingeladen, und eine Andeutung gemacht, dass ich auch diesmal wieder etwas völlig Neues lernen werde.

Letzte Woche habe ich mich wieder mit Iris getroffen. Diesmal habe ich sie bei sich zuhause besucht, da sie mir die Kinder in meiner Wohnung nicht zumuten wollte. Diese sind immer noch sehr lebhaft und machen ihr sehr viel Mühe.

Dafür scheint es aber in ihrer Ehe wieder besser zu laufen, nachdem sie sich der ehelichen Disziplin ihres Mannes in die Hände gegeben hat.

Die beiden gehen es etwas anders an, als mein Mann und ich. So werden ihre Verfehlungen immer gleich am selben Tag vor dem Zubettgehen geahndet, sobald die Kinder schlafen.

Auf Anraten von Herrn Oswald hat Iris´ Mann zunächst begonnen die Bestrafungen ausschließlich in der Form vorzunehmen, dass Iris sich über seine Oberschenkel legen muss, und er ihr mit der Hand den Po verhaut.

Erst nachdem sie sich einige Wochen daran gewöhnt hatte, war ihr Mann dazu übergegangen, auch einen Rohrstock oder eine Tawse zu benutzen, wie ihm Herr Oswald empfohlen hatte.

Da Iris immer gleich am selben Tag bestraft wird, kommen auch nicht so viele Hiebe zusammen, sodass sie bis jetzt auch nur einmal 30 Hiebe bekommen hat, als sie das Abendessen anbrennen ließ.

Wie mir Iris anvertraute, hat sich ihr Eheleben inzwischen deutlich gebessert. Ihr Mann sei nach erfolgter Abstrafung immer sehr zärtlich zu ihr, und sie würden auch regelmäßig danach wieder den Beischlaf pflegen. Für Iris war es besonders wichtig, dass ihr Mann nicht mehr tagelang böse mit ihr war, sondern nach einer Bestrafung alles vergeben und vergessen ist.

Sie schien mir viel glücklicher als bei unserem ersten Treffen, und ich wünsche ihr von ganzem Herzen, dass sich ihr Glück auch in der Zukunft hält.

 

Montag 1. Dezember

Nun ist schon wieder Dezember, und es ist nicht mehr lange hin bis Weihnachten.

Der Schnee ist dieses Jahr sehr früh gekommen, und entgegen der vergangenen Jahre, ist er bis jetzt auch einige Tage liegen geblieben.

Ich bin voller Erwartung, denn Herr Oswald ist wieder von seiner langen Dienstreise zurück, und wir werden uns am nächsten Wochenende wiedersehen.

Diesmal soll ich allerdings schon am Samstag den 6. Dezember, also am Nikolaustag, zu ihm in sein schönes Häuschen im Wald kommen. Das muss jetzt schön bei ihm aussehen, mit all dem Schnee der in den letzten Tagen gefallen ist. Ich hoffe, dass der Schnee bis zum nächsten Wochenende liegenbleibt. Das würde bestimmt ein schönes Bild abgeben.

Ich bin unglaublich gespannt, und schon sehr aufgeregt, was mich am nächsten Samstag erwartet. Letzte Nacht habe ich sogar davon geträumt, dass Herr Oswald als Nikolaus verkleidet die Abstrafung mit einer Rute vornehmen könnte. Das würde aber so gar nicht zu seiner ernsthaften Natur passen.

 

Sonntag, 7. Dezember

Ausnahmsweise kann ich dir, mein liebes Tagebuch, schon heute am Sonntag von meinem gestrigen Besuch im Haus von Herrn Oswald berichten.

Mit dem frischen Schnee, der in der Nacht zum Samstag nochmals gefallen war, sah die Landschaft wie verzaubert aus, und durch die Lage des Hauses mitten im Wald, fühlte ich mich wie in eine andere Welt versetzt.

Vor der Abfahrt vom Bahnhof, zu dem mich mein Mann gebracht hatte, gab es schon die erste Überraschung, denn am Bahnsteig traf ich auf Iris, die auf den gleichen Zug wartete, wie ich. Es stellte sich heraus, dass Iris genauso wie ich auf dem Weg zur Herrn Oswald war, was uns beide erstaunte, da er weder Iris noch mir zuvor etwas davon mitgeteilt hatte.

Herr Oswald erwartet Iris und mich direkt am Bahnsteig, und fuhr uns mit seinem Auto zu seinem Haus im Wald. Der Tag war sonnig aber kalt, und auf dem Weg fuhren wir durch eine verzauberte Winterlandschaft, in der deutlich mehr Schnee lag, als bei uns zu Hause. So stapften wir den kurzen Weg von Herrn Oswalds Garage bis zu seinem Haus durch hohen Schnee und ich war froh, dass ich meine festen Winterstiefel angezogen hatte.

In Iris´ Gesicht konnte ich die gleiche Aufregung wahrnehmen, die ich auch in mir selbst verspürte, denn es sollte das erste Mal sein, dass ich selbst der Bestrafung einer anderen Frau beiwohnen würde.

Doch letztlich waren unsere Bestrafungen gestern gar nicht der Hauptgrund, warum Herr Oswald uns beide zu sich rief. Denn er verkündete uns, dass es sich ergeben habe, dass er sich das nächste Jahr über beruflich komplett im Ausland aufhalten müsse, und er deshalb, uns, so wie er sich ausdrückte, „seinen liebsten Schülerinnen“, noch einige wichtige Ratschläge mitgeben wollte, bevor er sich in den nächsten Tagen bereits auf den Weg machen würde.

Gespannt saßen Iris und ich in Herrn Oswalds Wohnzimmer nebeneinander auf seinem großen Sofa, während Herr Oswald uns erläuterte, dass wir beide im Bereich der liebevollen, häuslichen Zucht durch unsere Männer bereits große Fortschritte gemacht hätten, und uns auf dem besten Wege befänden, dauerhaft zu liebenswürdigen Partnerinnen unserer Männer zu werden.

Er befragte Iris und mich, wie wir die letzten Monate erlebt hätten, und beide konnten wir Herrn Oswald berichten, dass sich unsere Ehen durchweg positiv entwickelten, und wir nun glücklicher seien, als zu Beginn der Lehrstunden durch ihn.

Iris berichtete, dass es ihr nun viel einfacher fiele, sich ihrem Mann unterzuordnen, und dadurch auch kaum noch Streitigkeiten und schlechte Laune im Haus herrschten. Auch würde die Hausarbeit ihr viel leichter von der Hand gehen, und sie in der Nacht zufriedener schlafen, in der Gewissheit, entweder alles richtig gemacht zu haben, oder im Fall eines Fehlverhaltens durch ihren Mann gleich bestraft, und danach mit liebevoller Vergebung beschenkt worden zu sein.

Als Herr Oswald sie danach fragte, wie sich ihr Liebesleben entwickelt habe, gestand Iris errötend, dass sie die Zärtlichkeiten ihres Mannes nun viel mehr genießen könne als zuvor. Ihr Mann bemühe sich auch sehr viel mehr darum, dass sie selbst seine Liebe auch voll auskosten könne.

Es erging Iris also so wie mir auch, dass das Zusammensein mit meinem Mann nun viel erfüllender ist, und ich inzwischen viel intensivere Höhepunkte erlebe.

Auch Iris berichtete davon, dass sie ihre eheliche Pflicht nun nicht mehr mit dem Gefühl von Sünde oder Unbehagen erfüllen würde, sondern sich förmlich danach sehne, diese zusammen mit ihrem Mann zu feiern wie einen Gottesdienst.

Herr Oswald nahm das Bekenntnis von Iris mit Zufriedenheit auf, und gab uns daraufhin eine Lehrstunde aus seiner Bibel. Gemeinsam lasen wir aus den Briefen des Zachäus an die Algophiliter, wobei er uns besonders die Verse 5 bis 8 aus dem zweiten Kapitel ans Herz legte, die ich mir aus seiner besonderen Bibelausgabe gleich abgeschrieben habe:

 

Zachäus 2, 5-8

5 Nun, da ihr den Fesseln des Besitzes entsagt habt, erinnert euch stets daran, dass dies auch in euren Beziehungen untereinander gilt.

6 Unter euch soll niemand als Sklave eines Anderen leben. Niemand ist eines Anderen Besitz. Weder die Frau ist Besitz ihres Mannes noch ist der Mann Besitz seiner Frau.

7 Deshalb kann es unter euch auch keinen Ehebruch geben, denn wenn ein Mann einer anderen Frau als der, mit der er zusammenlebt, Ahavaba schenkt, so schenkt er sich selbst und stiehlt niemandem etwas. Und wenn eine Frau einem anderen Mann, als dem, mit dem sie zusammenlebt, Ahavaba schenkt, so kann sie ihren Mann nicht betrügen, da sie nicht sein Eigentum ist.

8 Ahavaba ist euch geschenkt von Gott, und gleichzeitig eure Feier seiner Herrlichkeit nicht nur im Himmel, sondern auch auf Erden. Darum teilt einander großzügig die Liebe Ahavaba, auf dass ihr Gottes Schöpfung die Ehre erweist.

 

Wie Herr Oswald uns erklärte, steht dabei Ahavaba für die grenzenlose und bedingungslose Liebe, so wie sie auch in Johannes Kapitel 4, Vers 7 ausgedrückt ist: „Meine Freunde! Lasst uns einander lieben, denn die Liebe kommt von Gott. Wer liebt, ist ein Kind Gottes und kennt Gott.“

Tatsächlich sehne ich mich inzwischen nach diesem Gottesdienst, und es fällt mir richtig schwer, wenn mein Mann einmal eine ganze Woche auf Dienstreise ist, und er nicht mindestens jeden dritten Tag bei mir wohnen kann. Wie ungeduldig erwarte ich dann seine Rückkehr und den Moment, in dem ich wieder in seinen Armen liege, nachdem er seinerseits seiner Pflicht nachgekommen ist, mir für meine Verfehlungen während seiner Abwesenheit die nötige Strafe zukommen zu lassen.

In diesem Fall warten wir inzwischen auch nicht mehr auf den nächsten Sonntag, sondern mein Mann erledigt seine Aufgabe der liebevollen häuslichen Disziplin sofort, was mir immer große Erleichterung bringt.

Das erzählte ich gestern auch Herrn Oswald, und dieser hörte mir mit großer Zufriedenheit zu, und meinte abschließend, dass wir beide sehr lernwillige Schülerinnen gewesen sein, deren Männer er nur zu unseren Fortschritten beglückwünschen könne. Ihm bliebe also abschließend nur, uns beiden noch einmal die freudige Absolution durch eine abschließende Maßnahme zu erteilen.

Dazu begaben wir uns über die Leiter ins Dachgeschoss, wo Herr Oswald schon alle Vorbereitungen getroffen hatte. Ein bullernder Kanonenofen verbreitete wohlige Wärme, und da durch das kleine Dachfenster nur das schwache Licht des Winters eindrang, entzündete Herr Oswald eine Vielzahl von Kerzen, die den Raum in warmes Licht tauchten.

Unabhängig von unseren konkreten Verfehlungen würden Iris und ich in die Gnade einer klassischen biblischen Züchtigung kommen, indem jede von uns 40 Peitschenhiebe erhalten würde.

Nachdem Iris und ich uns zunächst, auf Herrn Oswalds Anweisung hin, gegenseitig entkleidet hatten, führte er uns hinüber zu dem, mir noch gut vom letzten Mal in Erinnerung stehenden, Holzkreuz. Dort band er zunächst mich mit ausgebreiteten Armen und diesmal gespreizten Beinen mit feinen seidenen Bändern an die Balken.

Doch im Gegensatz zu dem Tag an dem ich zum ersten Mal mit dem Holzkreuz Bekanntschaft gemacht hatte, stand ich mit dem Rücken zum Kreuz. Iris wiederum fixierte er nun, in gewohnter Weise mit dem Blick zur Madonna, an die Holzbalken, sodass sich unsere nackten Körper an vielen Stellen berührten, und ich Iris´ Körperwärme sogleich intensiv spürte.

Noch nie war ich einer Frau so nah gewesen wie in diesem Moment, doch es störte mich nicht. Es war im Gegenteil ein ungemein vertraut wirkendes Gefühl, dass mir so vorkam, als läge ich an der Brust meiner Mutter.

Auch Iris erzählte mir im Nachhinein, dass sie sich in diesem Moment unglaublich geborgen gefühlt habe, und obwohl sie im allgemeinen Vorbehalte gegenüber weiblichen Berührungen hat, dies für sie überhaupt keine Rolle gespielt hätte.

Wie auch bei meiner ersten Begegnung mit dem Holzkreuz, musste Iris während der Bestrafung einen Psalm aufsagen, während ich die einzelnen Hiebe laut zählen sollte. Herr Oswald sagte uns, dass dies für ihn äußerst wichtig sei, denn er wolle auf gar keinen Fall gegen das biblische Gebot der Maximalzahl von 40 Peitschenhieben verstoßen.

Dann begann er langsam und bestimmt mit der Züchtigung von Iris´ Popo, und diese sang tapfer den Psalm, inbrünstig wie einen Choral in der Kirche, während ich die Hiebe zählte. Den Blick dabei die ganze Zeit nach oben, auf das über dem Holzkreuz befindliche Madonnenbild, gerichtet, ertrug Iris die Hiebe, welche mit sattem Schnalzen ihren Po trafen. Mit jedem Auftreffen, bewegte sich Iris´ Becken nach vorn auf mich zu, wobei sich unserer beider Schambereiche unwillkürlich begegneten.

Ab dem zwölften Hieb veränderte sich Iris´ Stimme immer mehr von einem schmerzbehafteten Tonfall zu einem huldigenden Lobgesang, so wie ihn Oratorienchöre hervorbringen können. Iris´ Tränen des Schmerzes schienen sich in einem Moment in Tränen der Ekstase zu wandeln. Dabei schmiegte sich Iris nun dauerhaft fest an meinen Körper, und ich spürte, wie unserer beider Wärme sich zwischen uns zu einer sich potenzierenden Hitze vereinigte.

Herr Oswald ließ sich zwischen den Hieben deutlich mehr Zeit als üblich, obwohl er auch sonst eher gemessen vorzugehen pflegte. Nach der Hälfte der zugedachten Züchtigung - Iris hatte inzwischen den Psalm zum dritten Mal begonnen - spürte ich neben der Hitze an meinem Schoß auch eine schnell zunehmende Feuchtigkeit. Ich konnte nicht sagen, ob diese nun ausschließlich Iris entsprang, oder bereits Anteile meiner eigenen Erregung enthielt. Überhaupt war es mir in diesem Moment kaum noch möglich, rational zu entscheiden, was ich tatsächlich fühlte, so entrückend wirkte diese Situation auf mich: das Singen von Iris, ihre Tränen auf meinen Brüsten, das Schnalzen der Peitsche, die Hitze zwischen unseren Körpern und die Feuchtigkeit auf unserer Haut.

Schließlich war der vierzigste Hieb vollbracht, und Iris sank vollends an meine Brust, wovon sie bislang ihre stetiger Blick auf die Madonna, und ihr Singen abgehalten hatte. Wahrscheinlich wäre sie, ohne die sie haltenden Bänder an den Armen, ohnmächtig in sich zusammengesunken. Und tatsächlich schien sie, an mich gedrückt, für eine Weile wie in einer Ohnmachtstrance gefangen.

Ich kann nicht sagen, wie lange dies währte, bis uns Herr Oswald aus dieser Lage befreite, dadurch dass er die Bänder löste, und uns beiden eine kurze Pause gab, in der wir in dem hochgeheizten Raum unsere Glieder ein wenig lockern konnten.

Die Peitschenhiebe hatten auf Iris´ Popo heftige rote Striemen hinterlassen, doch beherrschte Herr Oswald die Kunst, keine bleibenden Schäden zu hinterlassen. Ich konnte mich noch gut daran erinnern, wie heiß mein Po beim letzten Mal gebrannt hat.

Dann war es an mir, und in gleicher Weise wie zuvor ich selbst, wurde nun Iris zuerst mit dem Rücken an das Holzkreuz gebunden und danach ich selbst mit Blick zur Madonna fixiert.

Durch die Pause hatten sich unsere Körper nicht wirklich von der vorangegangenen Hitze erholt, was sicher daran lag, dass der Kanonenofen im Raum immer noch heftig bullerte. Herr Oswald sorgte sich wohl darum, dass wir uns eine Erkältung einhandeln könnten, und hatte noch einmal ordentlich Brennstoff nachgelegt.

Kaum hatte ich damit begonnen meinen Palm aufzusagen, spürte ich die Peitsche auf meinem Po, und es dauerte nicht lange, bis ich jegliche Orientierung verloren, in Schreien und Tränen mich ganz meiner Passion ergab.

Wie durch einen Schleier hörte ich Iris´ Zählen, meinen Blick auf die vergebende Madonna geheftet, und verstand doch nicht, wie weit fortgeschritten meine Züchtigung schon war, denn alle Zahlen waren inzwischen bedeutungslos für mich geworden.

In göttlicher Ekstase entrückt, muss ich mich ebenso, wie Iris zuvor, an Iris´ Körper geschmiegt haben, um die schneidenden Hiebe zu ertragen, die ich im Einzelnen aber gar nicht mehr spürte. So berichtete es mir zumindest Iris, wie sie die Situation erlebte.

Auch sie spürte die Feuchtigkeit unserer Schamgegenden, wie sie mir im Nachhinein errötend gestand. Doch weder sie, noch ich schämten uns dafür, sondern nahmen es einfach als weiteres Geschenk von Herrn Oswald hin.

Ein unglaubliches Erlebnis!

Zuvor völlig entrückt, erwachte ich schließlich aus meiner Trance erst, nachdem mich Herr Oswald losgebunden, und zu einem weichen Sofa geführt hatte, dessen Rückenlehne umgelegt, und daher so breit war, dass Iris und ich gleichzeitig nebeneinander auf dem Bauch liegend, darauf Platz fanden.

In meiner Beckengegend pulste es immer noch heftig, und die Hitze, die ich auf meinen Pobacken verspürte, schien mir wie ein alles verzehrendes Feuer. Doch Herr Oswald verstand das Feuer auf ganz einfache Art zu lindern, indem er zum Dachfenster schritt, dieses öffnete, und nicht nur frische kühle Luft in den Raum kommen ließ, sondern auch eine Handvoll frischen, weißen Schnee vom Dach nahm, und sich mit diesem unserer beiden glühenden Popos annahm.

Eigentlich hatte ich erwartet, dass die Berührung des kalten Schnees mit der heißen Haut zu einem wilden Zischen und Dampfentwicklung führen würde, doch so heiß wie es sich für mich anfühlte, war die Haut dann wohl doch nicht. Die Berührung führte jedoch unmittelbar zu einem wilden Durchzucken meines ganzen Körpers, ähnlich wie ein Höhepunkt, und doch wieder ganz anders: eine tiefe Erregung und Erfüllung gleichzeitig, wie ich es noch nie zuvor gefühlt habe.

Natürlich schmolz der Schnee schnell dahin, und Herr Oswald war gleich dabei mit einem weichen Tuch, das Wasser von uns zu tupfen. Danach führte er die sanften Berührungen damit fort, dass er seine Hände mit einem wohlriechenden, stark nach Honig duftenden, Öl benetzte und unsere gepeinigten Kehrseiten damit liebevoll massierte. Langsam gingen dort der Schmerz und die Hitze zurück, während im Bereich meiner Scham die Wärme zunahm und einen Kulminationspunkt erreichte, als Herrn Oswalds Hand, zwischen meinen Beinen verschwunden, sich daran machte mein Allerheiligstes zu liebkosen.

Geschickt verstand es Herr Oswald mit seinen beiden Händen Iris und mir gleichzeitig die höchsten Wonnen zu schenken, und wir schämten uns nicht, so eng nebeneinanderliegend, diese Gefühle voll auszukosten. Im Gegenteil, genoss ich Iris´ Wärme und empfand sie in diesem Moment wie eine Schwester, eng vertraut, als würden wir uns schon ein ganzes Leben lang kennen.

Welch großer Meister Herr Oswald in diesen Dingen war, zeigte sich daran, dass es ihm gelang, uns nach gefühlt endlos langer Zeit, in welcher er uns in seligen Höhen der Wonne gewogen hatte, gleichzeitig zu unserem Höhepunkt zu führen. Einem Höhepunkt, der so intensiv war, dass sowohl Iris als auch ich kurz darauf nebeneinander auf der Liegestatt einschliefen.

Als ich als Erste wieder erwachte, bemerkte ich, dass Herr Oswald sich auf einen Sessel gegenüber gesetzt, und offensichtlich die ganze Zeit unseres Schlafes über uns gewacht hatte. Eine Decke bedeckte die immer noch vollständige Nacktheit der Körper von Iris und mir, die angesichts des immer noch den Raum gut heizenden Bollerofens sicher nicht nötig gewesen wäre.

Es war spät geworden, und unsere schmerzenden Popos hatten sich wieder so weit erholt, dass uns Herr Oswald gegen Einbrechen der Dunkelheit mit seinem Auto wieder zum Bahnhof fahren konnte.

Wehmütig verabschiedete ich mich von diesem Haus, in dem ich solche Wonnen hatte erleben dürfen, und welches ich nun mindestens ein Jahr lang nicht mehr betreten würde.

Zum Abschied küsste uns Herr Oswald auf den Mund, was er überhaupt das allererste Mal getan hatte, und beglückwünschte uns zum erfolgreichen Abschluss unserer Erziehung.

Mit Grüßen an unsere Männer, verabschiedete er sich und verschwand im Schneetreiben, dass erneut eingesetzt hatte.

Das Erlebte noch verarbeitend, schwiegen Iris und ich auf der Heimfahrt im Zugabteil. Wir verabschiedeten uns liebevoll voneinander als wir am Ziel angekommen waren, und von unseren Männern am Bahnhof abgeholt wurden.

Ich bin Herrn Oswald unendlich dankbar für seine Lehrzeit, und freue mich auf die glückliche Zukunft mit meinem Mann.

 

© Libertineros, Dezember 2025

Ende                                               Übersicht

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