Ein erstes Mal
(Reifezeit - Kapitel 3)
Die Tage nach Iris´ und Reinhards Sonntäglichen Besuch bei den Baumanns verliefen zunächst ohne Veränderung. Weder von Iris´ noch von Reinhards Seite wurde auch nur ein Wort über die Details des Geschehens jenes Sonntags verloren.
Reinhard war allerdings nun noch mehr verunsichert. Tatsächlich hatte er überhaupt nichts davon mitbekommen was während der „Vorführung“ geschehen war. Denn während Iris bei Alexandras Züchtigung unmittelbar anwesend war, hatte Reinhard im Wohnzimmer der Baumanns warten müssen, und lediglich die Geräuschkulisse, die aus dem Strafzimmer der Baumanns an seine Ohren gelangte, hatte in seiner Phantasie die wildesten Bilder erzeugt.
Es wäre von ihm auch unziemlich gewesen, der Ehefrau von Ludwig Baumann auf den nackten Hintern zu starren, was aber seine Phantasie nicht davon abhielt, sich genau dieses Bild intensiv vorzustellen.
Alles was er von diesem Sonntag mitgenommen hatte war diese anregende Vorstellung eines entblößten Popos, und dass Iris nach der „Vorführung“ mit vor Erregung gerötetem Gesicht und erstaunlich gelöster Stimmung in das Wohnzimmer der Baumanns zu ihm gekommen war. Und als einzigen Hinweis darauf, was die „Vorführung“ möglicherweise in Iris bewirkt hatte, hatte er das von Iris´ vor dem zu Bett gehen geäußerte „Lass es uns probieren“ bekommen.
Das war nicht viel, aber immerhin keine Ablehnung. Doch jetzt war es nun an ihm die Dinge irgendwie weiterzuführen, und Reinhard wusste nicht so recht, wie er dies angehen sollte.
Einige Male versuchte er Herrn Oswald vergeblich am Telefon zu erreichen, und Reinhard wurde immer ratloser. Endlich meldete sich Herr Oswald gegen Ende der Woche. Um Rat gebeten, wie Reinhard jetzt mit dieser Situation umgehen solle, riet ihm Herr Oswald: „Ganz einfach: wenn Iris wieder einmal entgleist …“, Herr Oswald hatte zuweilen eine unkonventionelle, bildhafte Ausdrucksweise, „… dann nehmen sie sie bei der Hand, legen sie übers Knie, und Verhauen ihr tüchtig den Hintern“.
Eigentlich hätte sich das Reinhard auch selbst denken können, war es doch eins zu eins der Rat, der auch in dem Buch stand, dass er von Herrn Oswald bekommen hatte. Trotzdem fühlte er sich nach diesem Telefongespräch bestätigt und erleichtert, und es war ihm, als sei eine große Last von seinen Schultern genommen.
Das der kleine Freund zwischen seinen Beinen bei der Vorstellung von Iris über seinen Oberschenkeln liegend und ihren kleinen aber festen Popo präsentierend, eine kleine Zuckung machte, blieb ihm nicht verborgen.
Tatsächlich kam seine Bewährungsprobe noch am gleichen Abend, nachdem er spät von der Arbeit zurückgekehrt war, und Iris´ die Kinder gerade nach viel Zetern und Geschrei ins Bett gebracht hatte.
Iris´ Tag war im Büro bei der Arbeit ernüchternd gewesen: Gegenüber ihrem Chef hatte sie einen Fehler zugeben müssen, und dann war ihr noch am späten Nachmittag eine Milchflasche in der Küche auf den Fliesenboden gefallen, und in tauschend Stücke zersplittert. Iris´ Nerven waren am Ende, und Reinhard sah es ihr bereits an, als er zur Haustür hereinkam.
Auch Reinhards Tag war anstrengend gewesen, und so wandte er sich zuerst zur Küche, um sich noch ein Abendbrot zu machen. Als er gerade dabei war die Butter aus dem Kühlschrank zu holen, kam Iris dazu, und regte sich darüber auf, dass er seine Schuhe vor dem Eintreten nicht richtig abgestreift habe, und nun ein Wasserfleck und einige Blätter auf den Fliesen im Eingangsbereich lagen. Eine Kleinigkeit sicher, aber irgendwie der Tropfen, den das Fass zum Überlaufen brachte, und Iris´ in weinerlichem Ton hysterisch ausrief: „Ja bin ich denn der Depp für alle?“
Wie sonst auch, reagierte Reinhard nicht unmittelbar und blieb ruhig. Iris´ hatte ihm zuweilen vorgeworfen, dass man mit ihm überhaupt nicht richtig streiten könne.
Doch dann sprach er mit fester Stimme, die nach Entschlossenheit und Unnachgiebigkeit klang: „Du gehst jetzt ins Wohnzimmer und bleibst dort stehen, bis ich zu dir komme. Und ich will kein weiteres Wort hören!“
Iris Augen zeigten ein tiefes Erschrecken. Sie öffnete ihren Mund, traute sich aber kein Wort zu sagen und drehte sich um zum Gehen, wie ihr befohlen worden war.
Reinhard hörte, wie sie langsam ins Wohnzimmer ging. Er ließ sich viel Zeit, um sein Butterbrot zu verzehren, und blickte dabei gedankenverloren aus dem Fenster auf die Straße, wo die Regentropfen in den Pfützen kleine kreisförmige Wellen hervorriefen.
Zu seinem Erstaunen kehrte eine tiefe Ruhe in ihn ein, und kein Gedanke störte sein Sinnen. Er war fest entschlossen.
Dann ging er zu Iris ins Wohnzimmer, die tatsächlich folgsam neben dem großen Lesesessel auf ihn gewartet hatte. Dort setzte er sich ohne ein Wort auf die Lehne, und griff, nicht unsanft aber bestimmt, nach Iris und zwang sie, sich über seine Oberschenkel zu legen. Der Stoff ihres Rockes störte ihn, und so schlug er ihn über Iris´ Po zurück, und hielt ihn dort auf Iris Rücken fixiert. Iris spürte den festen Druck von Reinhards linker Hand auf ihrem Rücken, und wusste, dass es so kein Entkommen für sie gab. Und noch ehe sie ein angstvoller Gedanke überwältigen konnte, begann Reinhard mit seiner rechten Hand kräftige Hiebe auf ihren Hintern zu platzieren.
Obwohl Iris es geahnt, ja vorausgesehen hatte, war sie zu überrascht, um außer einem „Aua“ auch nur irgendetwas zu äußern. Ruhig aber bestimmt klatschte ein Hieb nach dem anderen langsam, aber bestimmt auf Iris´ Pobacken.
In völliger Ruhe war Reinhard in der Lage etwas zu tun, was er sich nie im Leben zuvor hatte vorstellen können. Er fühlte dabei, wie eine große Entspannung sich in seinem Inneren breitmachte, aus der sich die Kraft in seinen Händen speiste.
Iris´ blieb ebenfalls zunächst ruhig über Reinhards Oberschenkeln liegen, da ihre Gedanken noch dabei waren zu verstehen, was ihr da gerade widerfuhr. Den sich langsam einstellenden Schmerz auf ihren Pobacken nahm sie zwar wahr, er drang jedoch nicht wirklich in ihr Innerstes vor. Gerade diese Regungslosigkeit war es, die Reinhard zur rationalen Überlegung führte, dass sein Tun möglicherweise noch nicht die gewünschte Intensität erreicht hatte. Und so entschloss er sich Iris´ einfaches Baumwollhöschen herunterzustreifen und ihren Po zu entblößen.
Der Anblick der schon etwas geröteten Hinterbacken erzeugte in Reinhard nun eine, der zuvor empfundenen tiefen Entspannung, entgegengesetzte Erregung, die sich intensiv in seinem Schritt zeigte, und gleichzeitig sein Herz schneller schlagen ließ.
Auch Iris´ Puls hatte inzwischen zu rasen begonnen, und sie fühlte wie sich die Hitze von ihren gepeinigten Pobacken aus in ihr Becken ausbreitete. Eine Hitze die, von Reinhard unbemerkt, von einigen Tropfen klarer Lustnässe begleitet wurde, welche von Iris´ Mitte auf seine Hose tropften, just an der Stelle, an welcher sein bester Freund gerade einen Aufstand zu proben versuchte.
Frisches Blut in allen Adern verstärkte Reinhards Hiebe, die weiter auf Iris´ nackten Po auftrafen, und diesen in kurzer Zeit in ein immer intensiveres Rot verwandelten. Jetzt auch begann Iris sich unter Reinhards festem Griff zu winden und mit den Beinen zu zappeln. Der zunehmende Schmerz war durch Iris´ äußere Hülle gedrungen, und erreichte nun in voller Wucht ihr Bewusstsein. Mit einem Mal begann sie laut „Aua“ und ähnliches zu schreien, und Tränen schossen in ihre Augen.
Reinhard vernahm es mit Genugtuung, und setzte die Hiebe in ruhiger und bestimmter Weise fort, bis ihm sein Gefühl sagte, dass es nun genug sei.
Iris´ Schreie waren zum Ende hin in ein Wimmern übergegangen, und Reinhard spürte nun auch, dass das Hauen in seinen darin ungeübten Handflächen ein deutliches Brennen hinterlassen hatte.
Mit festem Griff stellte er die schluchzende Iris auf deren Beine, und umarmte sie fest. So umschlungen, mit Iris´ Kopf an seiner Brust, blieben die beiden eine lange Zeit stehen, bis sich Iris ganz beruhigt hatte. Dann küsste Reinhard seine Iris mit einem langen Kuss, in einer Intensität, wie sie sich schon lange nicht mehr geküsst hatten.
Daraufhin löste er sich von Iris, nahm sie bei der Hand, und führte sie hinauf in ihr gemeinsames Schlafzimmer. Dort ließ sich Iris von Reinhard entkleiden und kurz darauf liebten sie sich, wie sie sich schon viele Monate nicht mehr geliebt hatten.
Libertineros 2026
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