Wundersames Wachstum
Die Schatten der Begierde - Kapitel 7
Mit dem Herbst wurden die Tage wieder kürzer, und plötzlich brach die große Politik wieder in mein Leben ein. Am 6. Oktober 1908 annektierte Österreich-Ungarn die Regionen Bosnien und Herzegowina. Zwar hatte unser Außenminister Alexander Petrowitsch Iswolski in diplomatischen Gesprächen eine durchaus wohlwollende Haltung gezeigt, im Gegenzug dafür, dass Österreich-Ungarn dafür sorgen würde, dass unsere Schwarzmeerflotte freie Passage durch den Bosporus und die Dardanellen erhielt. Allerdings stellte sich dies jedoch schnell als ein nicht erfüllbares Versprechen heraus, da dies am Einspruch der Briten scheiterte.
Wütende Proteste beherrschten die Zeitungen, und die Militärführung sah sich gezwungen, unsere Streitkräfte in Alarmbereitschaft zu versetzen. Auch ich wurde kontaktiert und zu meinem Erstaunen direkt ins Außenministerium zitiert, wo man mir mitteilte, dass ich vorgesehen sei einen verantwortungsvollen wichtigen Posten in Bälde zu übernehmen. Hierzu sollte ich mich so schnell als möglich von meinen bisherigen Verpflichtungen freimachen, da eine Berufung kurzfristig zu erwarten sei.
Wie man dabei auf mich gekommen war, blieb mir zunächst verborgen, und erst viel später sollte ich erfahren, dass mein Name durch den „Starez“ Grigorij Jefimowitsch Jakowitsch an höchster Stelle ins Spiel gebracht worden war.
Dieser Grigorij Jakowitsch hatte sich aufgrund eines sehr merkwürdigen Vorfalls im Vorjahr, Ansehen in den höchsten Kreisen des Zarenreichs erworben. Er war als eine Art Wunderheiler aufgetreten und hatte einen für alle erstaunlichen Erfolg gehabt.
Heute, im Nachhinein, vermute ich, dass Grigorij ein Auge auf Taisija geworfen hatte, da zur gleichen Zeit Gerüchte aufkamen, dass er sich mit Olga Lochtina überworfen habe, und mir Taisija einige Male davon berichtete, mit Grigorij auf verschiedenen souverän zusammengetroffen war. Doch Taisija ließ ihn wohl abblitzen, da sie sich zu dieser Zeit lieber in weiblicher Gesellschaft bewegte, vorwiegend derer von Polina Aleksandrovna Govorova.
Mit dieser „Offerte“ des Außenministeriums konfrontiert, war es mir klar, dass es ein Angebot war, dass ich nicht ausschlagen konnte, wollte ich mir nicht sämtliche Wege in die Zukunft verbauen.
Zum Glück hatte ich die Suche nach einem geeigneten Nachfolger für den Posten des Direktors in der Fabrik von meinem Freund, Anwalt und Notar Konstantin Fjodorowitsch Kuzmanow aufrechterhalten, und tatsächlich wurde dieser im November mit einem ordentlichen Kandidaten fündig, so dass ich alsbald von der Fabrik, Elena und ihrer Tochter Adriana Abschied nahm.
In der Zeit bis meine Mission beginnen sollte, lebte ich nun wieder in meinem eigenen Haus zusammen mit Taisija, meiner angetrauten Gattin, die sich allerdings immer weiter von mir entfernt hatte.
Natürlich hätte ich mir damals schon meinen Teil denken können, dass Taisija sich mit weiblichen Freundschaften aus den Kreisen des „Starez“ Grigorij Jakowitsch und Chazkele Grigorjewitsch Schagal umgab. Neben Polina Govorova und Olga Lochtina pflegte Taisija inzwischen auch eine innige Beziehung zu einer gewissen Khatuna Vasilievna Alexejewa, einer Adligen, von der ich erst später erfuhr, dass sie die Schwester der Frau unseres Außenministers Iswolski war. Dieses Wissen hätte mir schon frühzeitig die Augen öffnen können.
Vielleicht war ich durch die Leichtigkeit meines Lebens in der Fabrik und mit Elena nachlässig geworden, oder konnte mir einfach nicht vorstellen, wie sich die Dinge später entwickeln würden, doch zu diesem Zeitpunkt plagte mich kein Argwohn.
Im Gegenteil, fand ich Taisijas neue Freundschaften durchaus anregend, zumal sie sich nicht alle auf reinen Tribadismus beschränkten, und meiner Lust interessante Anregungen zu geben versprachen.
So erinnere ich mich immer noch gerne an ein höchst interessantes Gespräch zwischen Taisija und jener Khatuna, welches ich dank des technischen Fortschritts verfolgen konnte.
Von meinen Verpflichtungen in der Fabrik befreit hatte ich mich in der Zeit bis zum Beginn meiner seltsamen Mission mit Telefonen vertraut gemacht, und deren unschätzbaren Wert dabei sich Informationen zu beschaffen.
Unbemerkt von Taisija hatte ich im kleinen Salon, in welchem sie gerne ihre Freundinnen zu empfangen pflegte so einen neuartigen Sensor, welcher als Mikrofon bezeichnet wurde, eingebaut, welcher mir ihre Gespräche in mein Arbeitszimmer zu übertragen in der Lage war.
Auf diese Weise erfuhr ich von der wundersamen Geschichte eines Jünglings namens Feliks.
Mir ist noch gut der Inhalt des Gesprächs zwischen Khatuna und Taisija im Gedächtnis, da der Inhalt so außergewöhnlich und unglaublich war. Ich versuche es im Folgenden mit Khatunas Worten wiederzugeben:
Ich fand Feliks, den Sohn meiner Haushälterin, schon als Kind so süß. So zart gebaut und gar nicht so rau und rauflustig wie die anderen Burschen seines Alters. Als diese früh verstarb und den kleinen Feliks völlig allein auf der Welt zurückließ brachte ich es nicht übers Herz ihn ins Waisenhaus zu geben, und ließ ihn bei uns aufwachsen.
Weil er so anders war als alle anderen, habe ich ihn auch zusammen mit unseren Töchtern vom Hauslehrer lernen lassen, bis wir diese auf ein Internat in der Schweiz gegeben haben.
Feliks ist ein intelligentes Bürschchen und sehr wissbegierig.
Als mein Mann, Gerasim, dann so lange in Sibirien stationiert war, habe ich ihn verführt und in mein Bett geholt. Damals war er gerade sechzehn Jahre alt geworden, und auch wenn er nun schon eine tiefere Stimme bekommen hatte, war er doch immer noch ein süßer Bursche.
Durch den Hauslehrer und im Umgang mit meinen Töchtern hatte er ja entsprechende Manieren gelernt und im Bett entwickelte er gerade die für mich richtige Mischung zwischen charmanter Geschmeidigkeit und ausdauernder Härte, auch wenn mir sein Schwanz am Anfang etwas schmächtig erschien. Gerade aber das hatte ja auch sein Gutes. Du weißt, dass ich sehr eng gebaut bin - gerade an meiner Rückseite - und Feliks war der erste Mann, der meinem Hintern keine Schmerzen beim Eindringen verursacht hat. Seine Männlichkeit passt perfekt zu meinem Arsch - ich habe es mal nachgemessen, kaum einen Djuim dick.“
Ich erinnere mich noch heute an die teilweise vulgäre Ausdrucksweise Khatunas, die mir so gar nicht zu ihrem Stand passen wollte. Aber vielleicht war es ja gerade dieser, aus dem einfachen Volk geborene, Feliks, der sie in seine Welt gezogen hatte, auch wenn er angeblich feine Manieren gelernt hatte. Vielleicht blieb Pöbel so immer Pöbel, wenn auch noch so gut erzogen.
Doch ich sollte fortfahren mit dem was Khatuna an diesem Tag zu berichten hatte:
„Aber dafür ist Feliks´ Schwanz ganz schön lang – fast sechs Djuim, und den weiß er inzwischen wahrlich gut zu nutzen. Ich habe ihn sicher schon vollständig verdorben.
Aber Feliks´ ganz besondere Eigenschaft habe ich überhaupt erst entdeckt, als Gerasim mich eines Tages mit Feliks im Bett erwischt hat.
Normalerweise macht das Gerasim nichts aus, dass ich in seiner Abwesenheit mit anderen Männern herumvögle. Umgekehrt, habe ich ihm ja auch zugestanden, dass er sich auf seinen Reisen mit anderen Weibern vergnügt. Aber dass ich mir so einen jungen Kerl wie den Feliks ins Bett geholt habe, der auch noch zusammen mit unseren Töchtern im Haus Unterricht bekam, hat Gerasim anscheinend ziemlich getroffen.
Als Gerasim uns überraschte lag Feliks gerade auf mir und war ganz tief in mich eingedrungen. Anstelle Feliks aber von mir wegzureißen zwang Gerasim ihn auf mir liegen zu bleiben, und begann Feliks´ Hintern mit einer Reitgerte zu verdreschen.
Ich sage dir, was dann geschah, das war unglaublich und fantastisch. Zwar erst einmal nicht für Feliks, der seinen Hintern hinhalten musste, aber dafür umso mehr für mich.
Mit jedem Schlag, den Gerasim auf Feliks´ Hintern landete, sandte dieser über seinen Schwanz eine Lustwelle in mich hinein, die einfach unbeschreiblich war. Und während Feliks´ kleiner Arsch unter den Hieben der Reitgerte bebte, spürte ich seinen Schwanz in mir die tollsten Bewegungen vollführen. Tatsächlich kam es mir vor, als würde er bald immer dicker und mich mehr und mehr ausfüllen.
Du kennst das sicher, wenn die Männer kurz davor stehen in dir zu explodieren, wie ihr Gemächt noch einmal weiter anschwillt, bevor sie sich entladen. Genauso fühlte es sich an, nur dass die Entladung ausblieb, dafür aber das Ding in mir immer weiter und weiter anzuschwellen schien, je weiter Feliks´ Züchtigung durch Gerasim fortschritt.
Irgendwann dachte ich, es zerreißt mich innerlich, doch kurz bevor es unerträglich wurde spürte ich, wie Feliks in mir seinen jugendlichen Drang bersten ließ.
Wenig später war dann auch Gerasims Zorn verraucht, und er entließ Feliks ohne weitere Worte.
Ich selbst war wie benommen, denn das Ganze hatte mich unglaublich erregt, so wie noch kaum etwas je zuvor. Und der in mir anschwellende Feliks und die durch die Reitgerte auf seinem Hintern erzeugte Stöße hatten mich tatsächlich mehr als einmal über die Klippe der Lust getrieben.
So bekam ich auch nur wie durch einen Schleier mit, dass Gerasim mir noch androhte, dass er mit der Sache noch nicht fertig sei, bevor er mein Schlafzimmer verließ, und ich das Pochen meiner Venus noch eine Weile im Nachgang genießen konnte.
Natürlich hatte das dann noch ein Nachspiel, und Gerasim hat mich am Abend nochmal mindestens genauso mit der Reitgerte verdroschen, bevor er mir noch mal nachdrücklich gezeigt hat, wer der Herr im Haus und in meinem Kätzchen ist.
Erstaunlicherweise hat er mir aber danach erlaubt weiterhin meinen Spaß mit Feliks zu haben, unter der Voraussetzung, dass unsere Töchter davon nichts erfahren durften. Das war aber bisher kein Problem war, da die jungen Damen sowieso die meiste Zeit in der Schweiz verbringen.
Mein Mann hat Feliks ein halbes Jahr später dann sogar den Zugang zur Militärakademie ermöglicht, vielleicht weil ich nach den Zusammentreffen mit Feliks kaum noch was mit anderen Männern hatte.
Das Phänomen, das sein Schwanz in mir unter den Schlägen von Gerasim derart angewachsen ist, ließ mich aber nicht in Ruhe, und einige Zeit später habe ich Feliks direkt darauf angesprochen.
Da hat er mir gebeichtet, dass ihm das in den letzten Jahren schon einmal widerfahren ist, als er vom Hauslehrer gezüchtigt worden war, weil Feliks vergessen hatte ein Gedicht auswendig zu lernen.
Ich wollte das natürlich genauer wissen, und da er alles tut um mir zu gefallen hat er sich von mir züchtigen lassen. Was soll ich dir sagen: es war ein voller Erfolg. Ich habe es genau nachgemessen, und sein Schwanz, den ich ihm erst hart gemacht habe, maß vor der Züchtigung sechs Djuim in der Länge und ungefähr einen Djuim in der Dicke. Nachdem ich ihm ordentlich den Po verhauen hatte, war sein Luststab in der Dicke auf über zwei Djuim angeschwollen und in der Länge auch nochmal um ungefähr einen Djuim auf fast sieben Djuim angewachsen. Hast du schon einmal von so etwas gehört?
Was bin ich froh, dass Feliks zu dem Zeitpunkt, wo Gerasim uns erwischte nicht in meinem Arsch zu Gange war. Nicht auszudenken wie es meinen armen Hintern zerrissen hätte“.
Das war ja nun eine merkwürdige Geschichte, welche Khatuna da zum Besten gegeben hatte. Ganz offensichtlich hatte sie damit nicht nur in meinem, sondern auch in Taisijas Kopf einiges in Bewegung gesetzt denn diese meinte nachdem Khatuna geendet hatte, dass sie das recht reizvoll fände so etwas selbst einmal zu erleben. Gerade auch in ihrem rückwärtigen Eingang stelle sie sich das unglaublich erregend vor.
„Das kannst du gerne haben, und du hast Glück, denn Feliks ist gerade auf Truppenurlaub bei mir, und ich bin mir sicher, dass er mir die Bitte nicht abschlagen wird, dir deinen hübschen Popo recht ordentlich zu behandeln …“
… hörte ich Khatuna freudig zustimmen, die allerdings wohl ihrer eigenen Hintergedanken dabei hatte, ihren Gespielen an die Freundin „auszuleihen“, denn sie fügte hinzu …
„… wenn du dafür deinen Pjotr mitbringst, damit ich auch ein wenig Spaß bei der Sache habe“.
Nun, dagegen hatte ich nichts einzuwenden, denn Khatuna war eine rassige Schwarzhaarige, deren Vorfahren irgendwann einmal aus den weitläufigen Steppen des Ostens in den Norden gefunden hatten, wo sie sich, auf welche Weise auch immer, in den niedrigen Adelsstand erhoben hatten. Mit ihren ausladenden Hüften und vollen Brüsten war Khatuna das genaue Gegenteil von Elena, und auch meiner kühl-blonden Taisija. Von dem Moment an, in dem Khatuna die Einladung ausgesprochen hatte, stand ihr Bild vor meinen Augen und sorgte für Beklemmungen in meiner Hose.
Ich konnte den Tag der Einladung kaum erwarten, auch wenn er nur wenige Tage entfernt war.
Libertineros 2026
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