Feliks der Glückliche

Illustration erstellt mit KI-Unterstützung

Die Schatten der Begierde - Kapitel 8

Heute frage ich mich, wie es kommen konnte, dass die flammende Leidenschaft zwischen Taisija und mir sich innerhalb von nur zwei Jahren in ein mehr oder weniger gleichgültiges Leben im gleichen Haushalt gewandelt hatte. Vielleicht war es der Hunger nach Leben und Erleben in einer Zeit, die sich irgendwie von Tag zu Tag unsicherer anfühlte. Mein geliebtes Russland schien täglich vor dem Eintritt in einen Krieg zu stehen. In ganz Europa schmiedeten die Mächtigen Ränke gegen die anderen Nationen um ihre Macht noch auszuweiten.

Doch tatsächlich machte ich mir damals keine Gedanken darüber, und kann es mir heute nur so erklären, dass es meine Triebe waren, welche alles andere beiseiteschoben, und sich ihre Wege in den Schoß immer neuer Frauen bahnten.

Und auch Taisija schien von ähnlichen Motiven getrieben, nachdem sie erst in den wilden Nächten unserer Verlobung und danach von allen Skrupeln befreit schien.

Ich wusste, dass sie wie auch ich, im zurückliegenden Jahr ihr Bett mit vielen anderen geteilt hatte - Männern und Frauen - und es machte mir nichts aus. Im Gegenteil befreite mich dieses Wissen von eigenen Skrupeln. Es war ja Taisija gewesen, die gegenüber Khatuna Vasilievna Alexejewa sofort zugestimmt hatte, als diese quasi zur Bedingung gemacht hatte, ihren Spaß mit mir haben zu wollen, damit dieser Jüngling Feliks, mit seiner außergewöhnlichen „Begabung“, das Verlangen und die Lüste meiner Taisija stillen durfte.

Und diese Khatuna hatte ich schon einige Male bei gesellschaftlichen Anlässen bewundert. Eine stolze Frau, deren Ausstrahlung viele dazu veranlasste ihr gegenüber ehrerbietig aufzutreten, obwohl sie nur vergleichsweise niedrigem Adel entstammte. Doch hatte ihre Familie in höchste Kreise eingeheiratet: sie selbst in die mächtige Familie des Generals Gerasim Wassiljewitsch Alexejew, und ihre Schwester war mit dem Außenminister Alexander Petrowitsch Iswolski vermählt.

Vielleicht waren es Khatunas dunkle Augen, die wie ein unendlich tiefer See wirkten, zusammen mit ihren langen schwarzen Haaren, welche sie für gewöhnlich zu kunstvollen Zopffrisuren gesteckt trug - alles an Khatuna signalisierte mir unstillbares Verlangen nach erlebbarer Lust. Dachte ich an Khatuna, sah ich das Bild eines tiefen, dunklen Sees, und sah mich an seinem Ufer stehen in einer kalten sternenklaren Nacht. In meinen Gedanken ließ ich mich willenlos in die Tiefe dieses Sees ziehen, ahnend, dass mich auf seinem Grund heißeste Quellen der Lust erwarten würden.

Da bei Soiréen Khatuna von den Männern umschwärmt wurde, wie das Licht die Motten anzieht, wüsste ich, dass nicht nur mir ihre Sinnlichkeit den Kopf vernebelte

Darüber hinaus strahlte Khatunas stolze Erscheinung, ihr Gang, ihre Gestik und selbst ihr Lachen in jeder Situation eine Macht aus, die keinen Widerspruch duldete. Manchmal erschien mir Khatuna bei ihrem Auftreten bei festlichen Anlässen königlicher als königlich, und kaiserlicher noch als die Zarin.

Ich ahnte, dass mir nur noch kurze Zeit bleiben würde, diese Königin der Nacht zu erobern, bevor mich diese neue Aufgabe im Außenministerium absorbieren würde. Denn auch, wenn ich noch nichts über die Einzelheiten des neuen Postens und seine Pflichten wußte, so war es doch ziemlich sicher, dass meine Wirkungsstätte eher außerhalb Russlands liegen würde.

_________

Endlich war der ersehnte Abend gekommen an dem Khatuna Taisija und mich im Haus der Alexejewas begrüßte. Ich wusste, dass ihr Mann Gerasim Wassiljewitsch wieder irgendwo im Feld bei einem Manöver war, denn die internationalen Spannungen infolge der Österreich-Ungarischen Annexion von Bosnien-Herzegowina hatten sich eher noch verstärkt.

Das festliche Abendkleid welches Khatuna angelegt hatte, bestand ganz aus feinen schwarzen und dunkelblauen Stoffen mit silbernen Akzenten. Da stand sie also vor mir, wie ich mir immer schon die Königin der Nacht aus Mozarts Zauberflöte vorgestellt hatte.

Dagegen wirkte Taisija, welche sich mit einem gelb-orangen Abendkleid geschmückt hatte wie ein Sommertag der sich in ihren rotblonden, im Kerzenlicht unwirklich gülden wirkenden Haaren spiegelte. Ich selbst hatte mich mit einem eleganten Frack ausgestattet, und wirkte sicherlich recht neutral zwischen den beiden Schönheiten.

Khatuna führte uns in einen vorbereiteten Salon, der bereits wohlig warm vorgeheizt war. In der Natur spürte man bereits den herannahenden Winter, und die letzten Tage war es bereits empfindlich kalt geworden, obwohl noch kein Schnee gefallen war.

In dem Salon wartete bereits Feliks, welcher, entgegen meiner Erwartung, nicht ebenfalls in Abendgarderobe erschienen war, sondern bis auf einen lächerlich wirkenden ledernen Lendenschurz völlig nackt im Raum stand. Überhaupt war dieser Feliks ein schmächtiges Bürschchen von dem ich mir so gar nicht vorstellen konnte, wie er die erotischen Reize der Damen wecken konnte. Aber vielleicht war es gerade das jungenhafte, und die noch nicht ausgereifte Männlichkeit, welche die verwöhnten Weiber anziehend fanden.

Nach der gegenseitigen Vorstellung führte uns Khatuna in einen angrenzenden Raum, in dem eine festliche Tafel zum Dinêr gedeckt war. Das Abendessen verlief mit anregenden Unterhaltungen, wobei Feliks im Wesentlichen schwieg, und nur antwortete, wenn er von Khatuna mit einer Frage bedacht wurde, was aber höchst selten der Fall war.

Khatuna war eine wortgewandte Frau die einem blitzschnell das Wort im Mund herumdrehen konnte, und die in typisch weiblicher, plappernder Konversation, ganz beiläufig intimste Botschaften zu verbreiten wusste. Das machte es unglaublich interessant, aber gleichzeitig auch enorm anstrengend ihrem dahinplätschernden Redefluss zu folgen, in dessen für Außenstehende vielleicht belanglos klingenden Worten die anzüglichsten Andeutungen zu finden waren. Vielleicht bildete ich es mir auch nur ein, aber bereits die von ihr, in gänzlich unverfänglichem Zusammenhang, eingestreuten Schlüsselworte von „aufgepeitscht“ bis „ausgeleckt“ führten bei mir schon vor dem Dessert zu außergewöhnlicher Erregung.

Ich beobachtete Taisija, und auch bei ihr schien Khatunas Reden die gleiche Reaktion hervorzurufen, auch wenn ich nicht wusste, ob Taisija sich bewusst war, woher die Reize rührten.

Allein Feliks schien von all dem unberührt zu sein, denn er konzentrierte sich hauptsächlich auf den Genuss der hervorragenden Speisen, und schwieg.

Nachdem das Dessert hinter uns lag, begaben wir uns wieder zurück in den mit Kerzen prächtig ausgeleuchteten Salon, in dessen Mitte ein prächtiges Himmelbett auf einem erhöhten Podest thronte. Darüber hinaus standen im weitläufigen Raum einige schwere Fauteuils um einen runden niedrigen Tisch, der mir dadurch auffiel, dass seine Oberfläche eine magisch wirkende Einlegearbeit aus okkult anmutenden Zeichen aufwies.

Hatte eben noch während dem Dinêr eine eher ausgelassene dionysische Stimmung geherrscht, so verwandelte sich diese nun schnell in einen geheimnisvollen Zauber, und mir kam das Bild des Venusbergs aus Wagners Tannhäuser in den Sinn. Ganz ohne Zweifel hatte Khatuna sich nun in jene Venus verwandelt. Doch sollte ich ihr Tannhäuser sein? Ich hatte Zweifel, und diese kindische Figur des Feliks, der unentschlossen im Raum stand, und auf Anweisungen von Khatuna wartete, wollte so gar nicht in dieses Bild passen.

Auf Geheiß von Khatuna musste Feliks nun seinen Lendenschurz ablegen, und was zum Vorschein kam, wäre enttäuschend gewesen, wenn die Erwartung durch die vorherigen Erzählungen von Khatuna nicht bereits entsprechend eingestellt gewesen wären. Zum schmächtigen Körper Feliks´ passend, kam ein ebenso schmächtiges und schrumpeliges Glied zum Vorschein, dass eher keine lustvolle Begierde auszulösen imstande schien.

Doch ungeachtet dessen, forderte Khatuna nun Taisija auf ihre Kleider abzulegen, und vom orangegelben Stoff befreit, erhellte Taisijas alabasterweißer Körper nun den Raum. Dieser Anblick führte nun immerhin dazu, dass sich etwas in Feliks Beckengegend regte, und alsbald ein dünner Stift hervorzuwachsen begann. Insbesondere nachdem Taisija auf Anweisung von Khatuna begonnen hatte, diesen „Stift“ zuerst mit ihrer Hand, und danach mit ihrer Zunge zu liebkosen.

Die Art und Weise, wie Khatuna mit ihrer geheimnisvoll dunklen Stimme, diese Anweisungen in den Raum stellte, war ohne Zweifel bemerkenswert, und einer echten Königin würdig. Auch wenn Khatuna mir gegenüber in diesen Momenten nur mit Gesten kommunizierte, spürte ich die Macht, die implizit von ihr ausging, und der sich alle im Raum ohne Widerspruch unterwarfen. Noch heute bin ich mir sicher, dass Khatuna eine Atmosphäre geschaffen hatte, in der auch ich willenlos alle ihre Befehle befolgt hätte.

Doch die einzige Forderung die Khatuna mir zu diesem Zeitpunkt andeutete war, dass ich hinter sie treten sollte um mit meinem Becken ihren Po zu berühren. Instinktiv wusste ich was zu tun war.

Über die Schulter Khatunas hinweg beobachtete ich wie Taisija, vor Ilja kniend, hingebungsvoll dessen Glied liebkoste, und den „Stift“ immer steifer und länger werden ließ.

Ich dachte bei mir, wie lächerlich dieses dünne, lange Glied eigentlich aussah, doch die glühenden Wangen meiner Taisija zeugten mir von ihrer Erregung.

Dann gebot Khatuna dem Treiben Einhalt, und befahl Taisija sich bäuchlings auf das Bett zu legen, ihr Becken von einem dicken Kissen unterfüttert, welches ihren prachtvollen, weißen Po zu herausragender Geltung brachte. Der Anblick brachte Feliks´ Glied umgehend zum Wippen.

Khatuna selbst löste sich von mir und holte sich aus einer Ecke des Raumes eine lange Reitgerte, mit welcher sie sich auf das Podest neben dem Bett, auf dem Taisija lag, begab. Feliks wurde beordert auf der gegenüberliegenden Seite des Bettes in der Höhe von Taisija Becken zu stehen, und ich selbst begab mich wieder hinter Khatuna, um Tuchfühlung zu ihrem Popo aufzunehmen.

Khatuna selbst öffnete nun ihr Kleid, so dass ihre vollen Brüste von der warmen Luft des Raumes umspielt werden konnten, und ich wusste instinktiv, dass es meine Aufgabe war, diese nun zu liebkosen. Noch während Khatuna prüfend die Reitgerte ein paar Mal durch die Luft pfeifen ließ, begann ich damit, die Spitzen meiner Finger um Khatunas Brustwarzen kreisen zu lassen. Auch ohne ohne Brüste direkt im Blick zu haben, konnte ich fülhen, wie sich diese unmittelbar versteiften.

Dann begann Khatuna mit leichten Hieben der Gerte auf Taisijas Po, die noble Blässe von Taisija Haut mit leichten rosa Striemen zu verzieren. Von meiner Position hinter Khatuna hatte ich eine erregende Aussicht auf alle Einzelheiten des Geschehens Jedes Auftreffen eines Gertenhiebes wurde von einer lieblichen Kontraktion von Taisijas Hinterbacken gefolgt, während gleichzeitig Feliks´         Schwanz zuckte. Nach einigen Hieben zeigte Taisijas Hintern ein anregendes Striemenmuster und an Feliks´ Schwanz hatte sich nun seine bislang noch verborgene Eichel den Weg ins Freie gebahnt und zeigte mit rot-violetter Färbung ihre Bereitschaft zum Äußersten.

Schon befürchtete ich, dass nach nur wenigen weiteren Hieben dieser kleine, dürre Schwanz seine Lust jünglinghaft vorzeitig auf Taisijas Hintern verausgaben würde. Doch auch wenn Feliks´ Gesicht inzwischen hochrote Erregung widerspiegelte, so machten sich nach einiger Zeit lediglich einige kleine Lusttropfen an der Spitze seiner Eichel durch ihr verräterisches Glänzen bemerkbar.

Nun hielt Khatuna den Zeitpunkt für gekommen dem Spiel eine neue Wendung zu geben, neigte ihren Kopf zu mir und flüsterte mir zu: „Zieh dich aus, ich will deine Härte spüren“.

Zärtlich geflüstert war es gleichzeitig ein Befehl, dem ich nur allzu gerne nachkam. Inzwischen hatte Khatuna die Gerte zur Seite gelegt und Feliks auf das Bett befohlen. Während ich mich des Rests meiner Kleidung entledigte, bemerkte ich, wie Khatuna ein Bündel Birkenzweige aus einer großen Vase entnahm, welche am Fußende des großen Bettes stand. Mit einem Tuch, welches zu diesem Zweck vorbereitet auf einem kleinen hölzernen Tisch lag, in dessen Oberfläche ein Mühlespiel als Intarsie eingelegt war, trocknete Khatuna das Wasser in dem die Birkenrute zuvor eingelegt gewesen war.

Auf ein Nicken hin spreizte Feliks sanft die Beine meiner Taisija und kniete sich hinter ihren, aufreizend von den Gertenhieben gezeichneten Striemen dargebotenen, Popo, und verteilte mit seinen Fingern Öl aus eine kleinen Phiole um Taisijas Anus.

Auf ein Nicken Khatunas umfasste Feliks Taisijas Becken und hob es an. Mir fiel auf, dass Feliks dies nun in einer kraftvollen und entschlossen Art tat, die so ganz anders war, als wie er sich bis zu diesem Zeitpunkt bewegt hatte.

Sein immer noch dünner Schwanz mit glanzvoll erröteter Eichel näherte sich im gleichen Moment der rückwärtigen Pforte meiner Taisjia, in welchem ich meinerseits meinen, inzwischen zum Bersten angeschwollenen Lustzepter der Höhle meiner Venus und Königin der Nacht näherte.

Es wäre einfacher gewesen, wenn Khatuna sich ein wenig nach vorn gebeugt hätte, doch ganz die Königin war ich es, der sich bemühen musste einen Winkel für meinen Zepter zu finde, mit dem ich in ihr Allerheiligstes eindringen konnte. Müßig zu erwähnen, dass Khatuna zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als ausreichende Erregung zeigte, so dass außer der Winkelfrage keine weiteren Hindernisse beim nachfolgenden Vordringen zu unserer gemeinsamen Lust bestanden.

Während mein Gemächt also sein Bett in Khatunas Zauberreich gefunden hatte, freilich in einer Haltung, die mir selbst aufgrund des ungünstigen Winkels nur wenig Spielraum zur Bewegung ließ, war Feliks´ dünner „Stift“ inzwischen offensichtlich mühelos bis zum Anschlag seines Beckens an Taisija Popo in denselben eingedrungen.

Nun brachte Khatuna die Birkenrute zum Einsatz, die mit dem unverwechselbaren Klang ihrer vielen dünnen und durch die Wässerung äußerst biegsamer Zweige auf Feliks´ schmächtigen Hintern, schnell ihre ersten Spuren auf dessen blasser Haut hinterließ.

Durch die Rute angetrieben begann Feliks sein Becken zu bewegen und synchron zum zischenden Geräusch der Rutenzweige seinen „Stift“ in Taisija zu bewegen, die alsbald mit ebensolchem, synchronen Stöhnen anzeigte, dass dieses dünne Ding ihr tatsächlich Lust zu bereiten schien.

Ein wenig Neid kam in mir auf, da ich selbst durch die aufrechte Haltung Khatunas an ebensolchen stoßenden Bewegungen stark eingeschränkt war. Dafür bemerkte ich jedoch, wie ebenfalls im Takt der die Rute führenden Hand, Khatunas Höhle sich in zunehmenden Kontraktionen um mein Glied schloss.

Gefangen in ihrer Grotte einerseits und gezwungen das wollüstige Schauspiel mit anzusehen, wie meine Taisija unter den Stößen dieses Feliks´ in ihren Popo stöhnte, machte mich Khatuna quasi zu ihrem, zur weitgehenden Untätigkeit verdammten, Sklaven. Ich war es nicht gewohnt in dieser Art bei meiner Lust untätig zu bleiben und doch fühlte es sich unglaublich erregend und neu an, auf diese Weise von einer Frau gefangen zu sein.

Währenddessen hatte die Birkenrute Feliks´ kleinen Hintern in eine feuerrote Fläche verwandelt und dazu passend feuerte Khatuna ihn mit den Worten an: „Fick sie mein kleines Äffchen, fick sie härter“.

Tatsächlich führte Khatunas demütigende Bezeichnung Feliks´ dazu, dass dieser seine Anstrengungen weiter intensivierte und wie wild seinen „Stift“ in Taisijas Hintern hineinstieß. Und während Khatunas Kontraktionen meine Erregung aufs Äußerste massierte, hing mein Blick an der stetigen Vereinigung von Feliks´ „Stift“ mit Taisijas Hintern. Nun wurde es auch für mich sichtbar, dass immer dann, wenn er sein langes Ding aus ihr herauszog, es ein wenig dicker geworden war. Nach der Erzählung von Khatuna war dies ja zu erwarten gewesen, aber so richtig geglaubt hatte ich es bis zu diesem Zeitpunkt nicht. Tatsächlich war inzwischen der „Stift“ zu einem ansehnlichen „Prügel“ herangewachsen. Gerade die bereits zuvor violett-prangende Eichel schien sich inzwischen in ihrer Größe mehr als verdoppelt zu haben und weitete Taisijas Hintereingang jedes Mal, nachdem Feliks sie komplett herausgezogen und wieder kraftvoll in das von Öl und Schweiß glänzende Lustloch hineingeschoben hatte.

In meinem Kopf vermengte sich dieses Bild, der in Taisija drängenden Eichel Feliks´, mit den massierenden Schwingungen die meiner eigenen widerfuhren, die nach wie vor fest in Khatuna gefangen war.

Mehrmals hatte es bis zu diesem Zeitpunkt für mich bereits den Anschein gehabt, dass Taisija von orgiastischen Zuckungen heimgesucht worden war, doch konnte ich gleichzeitig keinerlei Entspannung an ihrem Körper erkennen, wie er üblicherweise in Folge eines Höhepunktes auftrat.

Mich selbst hatten Khatunas Kontraktionen inzwischen schon mehrfach bis zu jenem Punkt getrieben, an dem ich glaubte, dass es keine Rückkehr mehr geben würde, und doch verstand sie es auf geheimnisvolle Weise, mich vor der letzten Konsequenz zu bewahren. Die Qual mich nicht durch eigene Bewegungen selbst zur Erfüllung zu bringen, machte mich mit jedem Moment noch erregter, weit über den Punkt hinaus, den ich bislang für möglich gehalten hatte.

Khatuna war inzwischen dazu übergegangen die Rutenstreiche über Feliks´ Hintern hinaus auf dessen Oberschenkel und Rücken auszuweiten, bis dieser fast über seine gesamte Rückfront krebsrot im Kerzenlicht des Raumes erglühte. Noch einmal feuerte Khatuna Feliks an, während die Birkenzweige seinen bereits glühend roten Hintern trafen: „Fick sie mein Äffchen, fick sie“.

Da brach ein urgewaltiger Schrei aus Feliks heraus, den ich dem schmächtigen Bürschchen niemals zugetraut hätte. Für einen kurzen Moment war der Jüngling zu einem Mann geworden und verströmte für kurze Zeit lang, noch weiter fickend, seinen Samen in Taisijas Hintern. Dann hielt er inne.

Obwohl Feliks nun also das Ziel seiner Reise in Taisijas Po erreicht zu haben schien, verminderte Khatuna weder die Frequenz noch die Schärfe der Rutenhiebe. Keine Pause ließ sie dem ihr ausgelieferten Paar, bis Feliks´ Gemächt erneut seine steife Größe und Dicke erreicht hatte, und er ein weiteres Mal begann in Taisija hineinzustoßen Nur um wenige Momente später erneut in einen markerschütternden Schrei der Lust auszubrechen, in den allerdings nun auch Taisija mit einem lauten Stöhnen einstimmte, der mir nun nach einem echten Höhepunkt klang, so wie ich ihn von Taisija kannte.

Wie viel Anteil an dieser Symphonie der Lust mein eigenes Stöhnen und auch das von Khatuna hatte konnte ich nicht genau bestimmen Allerdings glaubte ich zu spüren, dass auch Khatuna kurz davor stand das endgültige Ziel alles Seins zu erreichen.

In all dieses Schreien und Stöhnen hinein spürte ich endlich auch den erlösenden Anstoß aus Khatunas Venusberg, der meinen eigenen Luststab glücklich zur Explosion brachte. Mit Erstaunen stellte ich fest, dass das Zucken meines Gemächts in Khatuna viel länger dauerte, als ich es sonst gewohnt war – vielleicht kein Wunder, da Khatunas Kontraktionen ebenfalls noch anhielten, bis anscheinend auch der letzte Tropfen meiner Lust aus mir herausgepresst war.

Dann kehrte Stille ein.

Langsam löste sich die Spannung und kurze Zeit später lagen wir alle vier zusammen auf dem großen Bett. Khatuna behandelte ihr „Äffchen“ Feliks mit einer Salbe und Taisija kuschelte sich an mich, wie sie es schon seit vielen Monaten nicht mehr getan hatte.

Welch unglaubliches Erlebnis!

_________

Zwei Tage später wurde ich erneut ins Außenministerium bestellt. Dort eröffnete man mir unter strengster Geheimhaltung, dass ich mich umgehend auf die Reise nach Österreich begeben sollte. Mein Auftrag lautete so viel als möglich über die Veränderungen vor Ort nach der Annexion von Bosnien durch Österreich-Ungarn herauszubekommen. Ein Schwerpunkt sollte dabei die österreichische Marine sein, von der vermutet wurde, dass sie im Mittelmeer in Zukunft eine größere Rolle spielen sollte.

Ich erhielt meine Reisepapiere und bereitete meine Abreise vor. Für die lange Reise packte ich mir ein paar deutsche Romane ein, und danke innerlich meinem alten Hauslehrer, dass er immer darauf bestanden hatte mit mir Deutsch zu sprechen. So würde ich wohl ausreichend gewappnet zunächst in Wien ankommen, wo ich dann weitere Instruktionen erhalten sollte.

 

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