Pepis Popo
Bananen, Zitronen, in der Eck’n steht a Bua
Bananen, Zitronen, a Maderl kommt dazu
Bananen, Zitronen, sie gehen in ein Haus
Bananen, Zitronen, und zieh’n sich nackert aus
Halli-Halli-Hallo, und finden sich ganz nett
Halli-Halli-Hallo, und legen sich ins Bett
Halli-Halli-Hallo, und vögeln um die Wett’.
Hallo.
(Valie Export/Ingrid Wiener: Bananen)
Die Schatten der Begierde - Kapitel 9
Die fehlenden Aufzeichnungen
An dieser Stelle lieber Leser muss der Lesefluss leider eine Unterbrechung erfahren. Denn die Aufzeichnungen von Pjotr Michailowitsch Gromow weisen eine Lücke auf, ab dem Zeitpunkt an dem er Sankt Petersburg in Richtung Wien verließ. Sehr wahrscheinlich sind einige Seiten seiner Aufzeichnungen in den Wirren der nachfolgenden, turbulenten Zeiten verloren gegangen. Erst ab einem Zeitpunkt im Spätsommer des Jahres 1909 sind die Aufzeichnungen wieder vollständig vorhanden.
Zum besseren Verständnis dessen, was Pjotr Gromow ab diesem Zeitpunkt wieder berichtet, hat der Autor dieser Zeilen daher versucht aus den, nur bruchstückhaft in einzelnen Seiten, vorhandenen Aufzeichnungen, zu rekonstruieren, was die im weiteren Verlauf der Handlung verwickelten Personen ins Spiel brachte, und welche Vorgeschichte diese mit sich bringen.
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„Ha, Pepi, gut das i di treff“, meinte die Frau Wewerka, als ihr im Hausflur ein junges Mädchen begegnet. Genau genommen war diese Mädchen schon ein junges Fräulein, aber für Frau Wewerka war Pepi immer das „Maderl“ geblieben. Sie kannte ihre ´Pepi´ oder ´Peperl´, die eigentlich Josefa Mutzelbecher hieß, ja schon seit diese noch ganz klein gewesen war.
„Komm amal mit mir, ich hab was mit dir zu beredn…“, und damit nahm sie Peperl beim Arm und ging mit ihr ein paar Schritte über den Hinterhof in das kleine Häuschen, in dem die Frauen des Hauses ihre Wäsche zum Trocknen aufhängten.
Nachdem sich Wewerka versichert hatte, dass niemand sonst in der Nähe war, begann sie: „Du hast mir doch neulich erzählt, dass du´s gern hast, wenn man dir den Oarsch beim Pudern aushaut. Ich hab da ein´n ´troffen, der sich sehr großzügig zeigen würd, wenn du ihm mal deinen Oarsch hinhalten würdst.“
„Wie großzügig is großzügig?“, fragte die Peperl daraufhin ganz keck.
„Na mir hat er schon mal hundert Kronen geboten, wenn ich ihm meinen Hintern hinhalten würd. Der Sinowi meint immer ich hätt einen so sakramentalen Oarsch und es würd ihm immer die Hand jucken wenn er an den denkt. Er kanns auch nie lassen mir mit seiner Hand hinten drauf z´hauen, wenn er mich vögelt. Aber ich weiß das es bei ihm nicht bei der Hand bleiben würd. In seinem Schrank hat er mir schon mal seine Sammlung an Khabatschn und Gertn zeigt und gemeint ´Fanni, die wärn doch genau dös richtige für dein Hinterquartier. Aber dös is nix für mi“, meinte die Wewerka.
„Für hundert Kronen könnte i mir dös scho vorstelln“, überlegte die Peperl, und erinnerte sich daran, dass sie vor einigen Jahre schon einmal hundert Kronen bei einer Gelegenheit bekommen hatte, bei der ihr Hintern mit einem Rohrstock gehauen wurde. Allerdings hatte sie damals das Geld noch mit ihrer Freundin Mali teilen müssen. Aber inzwischen war das anders. Zwar ging sie immer noch ab und zu mit der Mali zusammen zu einem Herrn der sich zwei fesche Madeln gleichzeitig leisten konnte, aber abgerechnet wurde getrennt.
Was das „Hauen“ anging, so hatte Peperl seit damals inzwischen schon etliche gut bezahlte ´Engagements´ gehabt, und es war stets so gewesen, dass sie mit einem rotgehauenen Hintern den Sex noch intensiver empfand, weswegen sie solch einem Treiben auch nicht abgeneigt war.
„Also wöndst willst, dann komm heut Abend auf halb sieben in die Laudongasse 25, dann stell ich dich dem Sinowi vor. Aber zieh dir was Hübsches an. Am besten ein leichtes, kurzes Kleiderl. Der April ist ja schon heuer schon so warm wie der Juni. Der gnädge Herr legt viel Wert auf a gepflegts Äußeres, wie er immer sagt. Und versuch Hochdeutsch zu redn, denn der Sinowi ist eigentlich Russe und arbeitet in der russischen Botschaft. Also sag zum Beispiel Popo und nicht Oarsch oder Muschmusch statt Fut“.
„Hui, Laudongasse“, meinte die Peperl, „dös is a ganz feine Gegend. Also dann, mer treffen uns beim Herrn Botschafter um halb sieben“, wobei Peperl den „Herrn Botschafter“ extra lang betonte.
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Sinowi Alexandrowitsch Liwen führte ein ruhiges Leben an der russischen Botschaft in Wien. Als Spross eines angesehenen deutschbaltischen Adelsgeschlechts, dessen Vater in der Seeschlacht von Tsushima heldenhaft den Kreuzer „Diana“ in den Hafen von Saigon für Russland gerettet hatte, standen ihm karrieremäßig alle Türen offen.
Er hatte sich allerdings entgegen dem Wusch seines Vaters nicht für eine militärische Laufbahn entschieden. Stattdessen hatte er die Diplomatenlaufbahn eingeschlagen. Dies kam seiner Persönlichkeit besser entgegen, die sich für alles Schöne und Angenehme begeistern konnte.
Da er in jungen Jahren auf ein angesehenes Gymnasium in Deutschland gegangen war und daher genauso gut akzentfrei Deutsch wie Russisch sprach, war es nahegelegen, dass man ihn zunächst zu einer Botschaft in einem deutschsprachigen Land entsandte.
So genoss er das Leben in der pulsierenden österreichischen Metropole. Er fand das Klima in Wien weit angenehmer als in St. Petersburg, und bislang hatten ihn seine Pflichten an der Botschaft ausreichend Zeit gelassen seine Jugend in vollen Zügen zu genießen. Und das auch, nachdem sich die politische Großwetterlage seit der Annexion Bosniens durch das Kaiserreich Österreich-Ungarn im Verhältnis zum zaristischen Russland deutlich eingetrübt hatte.
Auch wenn sich die österreichisch-ungarische Gesellschaft nach außen hin tugendhaft katholisch darstellte, so schien für Sinowi, ungeachtet aller politischen Spannungen, gerade Wien ein Zentrum der Lustbarkeit und Lebensfreude zu sein.
Den Menschen der aufstrebenden Metropole ging es gut, das sah man ihnen an. Es gab weit weniger Bettler auf den Straßen als in St. Petersburg oder Moskau. Und im Winter frierende und zerlumpte Gestalten hatte er hier noch nicht einmal in den ärmeren Außenbezirken zu Gesicht bekommen.
Die Frauen, für die Sinowi sich im Besonderen interessierte, waren aufgeschlossen und offenherzig, wenn nicht gar manche geradezu lüstern, gerade im Sommer, was er dem gemäßigten Klima zuschrieb.
Natürlich pflegte er den Umgang mit standesgemäßen Damen der hohen wienerischen Gesellschaft, schon allein um sein diplomatisches Netzwerk zu entwickeln. Doch waren diese Beziehungen eher platonischer Natur.
Man hatte ihn bei seiner Einführung in der Botschaft natürlich auch vor gewissen Damen gewarnt, welche amouröse Abenteuer als Vehikel zu raffinierter Spionage anzuwenden wussten. Von daher hielt sich Sinowi Liwen eher an die jungen Frauen der nicht so privilegierten Stände. Denen war zwar oft ihre Naivität schon im Gesicht anzusehen, dafür waren sie aber umso williger im Bett allerlei Dinge zu tun, zu welchen sich die Damen der höheren Stände noch nicht einmal im Traum hätten hinreißen lassen. Wobei er sich dessen auch nicht ganz so sicher war, denn aus den, unter vorgehaltener Hand verbreiteten, Gerüchten war ihm durchaus der Eindruck entstanden, dass auch hochgestellte Damen keineswegs dionysischen Ausschweifungen abgeneigt waren.
Doch das diplomatische Parkett war auch ohne dieses Thema ein ausgesprochen schlüpfriges, und Sinowi Liwen achtete peinlich darauf, seine privaten Angelegenheiten strikt vom Geschäftlichen zu trennen, um seine Karriere nicht zu gefährden.
Daher verlegte er seine erotischen Eskapaden lieber auf ein anderes Gebiet. Dabei pflegte Sinowi Alexandrowitsch Liwen eine ausgeprägte Vorliebe für den weiblichen Popo. Insbesondere wenn dieser hübsch ausladend, sich von einer ausgeprägten Taille abhob, und nicht zu zierlich war. Sinowi liebte alle Arten von Vergnügungen, welche man mit diesem Körperteil genießen konnte, und fand zu seiner Freude immer wieder Gespielinnen wie Fanni Wewerka, deren Hinterteil genau nach seinem Geschmack war.
Allein eine Spielart hatte er in der Zeit seit er in Wien weilte noch nicht so richtig ausleben können, die ihm von seiner Heimat und Jugend besonders ans Herz gewachsen war: Dem erotischen Verhauen eines weiblichen Popos.
Alle Versuche Fanni in dieser Hinsicht zu überreden waren erfolglos geblieben, obwohl er sich dafür doch außerordentlich großzügig hatte zeigen wollen.
Umso erfreuter war Sinowi Liwen, als ihm ebendiese Fanni nun Peperl vorstellte: „Is sie ned fesch die Pepi?“, meinte die Fanni Wewerka, „… und sie mag sogar ganz besonders ihren süssen Popo gehauen zu bekommen“.
Sinowi musterte Peperl und erkundete ihr lächelndes, von vollem, braunen Haar umspieltes, Gesicht mit den funkelnden schwarzen Augen und einer kleinen aufgestellten Nase.
„So, so, … das ist ja interessant. Ist das auch wahr“, fragte Sinowi die Peperl direkt.
„Ja, ja, gnädiger Herr“, bestätigte Peperl, fest die, in Aussicht gestellten, hundert Kronen vor Augen.
„Ich habs gern, wenn man mir den Oarsch aushaut … ich mein den Popo“, korrigierte sich Peperl, sich daran erinnernd, das Frau Wewerka ihr zuvor noch einmal eingeschärft hatte keine obszönen Worte zu verwenden.
„Ach, du meinst den Popo; den Popo von Pepi ... Pepis Popo …“, Sinowi gefiel das Wortspiel. Er fand es passte perfekt zu dem jungen Fräulein, das vor ihm stand, und deren Figur, und insbesondere deren Hinterfront, durchaus seinem Beuteschema entsprach.
Zwar war Peperl schlank im Vergleich zur Fanni Wewerka, und ihr Hintern denn auch deutlich kleiner, aber Sinowi gefiel ihre ausgeprägte Taille, die Peperls Po so reizend betonte. Aus Erfahrung wusste Sinowi, dass auch ein kleiner Hintern Lustvoll verhauen werden konnte, und diese Peperl schien ihm dafür wie gemacht.
Überhaupt fand Sinowi immer mehr Gefallen an der vor ihm stehende Peperl je länger er sie musterte und sie seinen prüfenden Blicken gelassen standhielt. Er ließ sich dabei viel Zeit, auch wenn Frau Wewerka zwischendurch immer wieder fragte wie ihm denn dieses oder jenes an Peperl gefiel. Er schwieg versonnen, weiter jede Rundung an Peperl mit seinem Blick genauestens verfolgend und registrierte aufmerksam, wie jene dabei ganz gelassen blieb.
´Selbstbewusst scheint sie ja zu sein´, dachte er bei sich, während sein Blick ihr Gesicht erforschte. Schwarze lebhafte Augen funkelnden neugierig in einem gelungenen Ensemble mit einer kleinen aufmüpfig aufgestülpten Nase. Darunter ein lasziv lüsterner Mund mit natürlichen roten Lippen und die ganze Komposition umrahmt von vollen braunen Haaren.
Sein Blick wanderte tiefer über Peperls, durch ihr luftiges Sommerkleid nur wenig verdeckten, kleinen aber keck hervorstehenden, Brüste. Dann folgte eine schlanke Taille, wie sie Sinowi bei Frauen generell zu schätzen wusste.
Peperl verfolgte wohin die Augen Sinowis gewandert waren, und verstand instinktiv, dass dieser nun ihre rückwärtigen Qualitäten begutachten wollte. Also drehte sie sich um und bückte sich leicht nach vorn, so dass ihr fester runder Apfelpopo noch besser zur Geltung kam. Sinowis Blick wanderte weiter zum Saum von Peperls kurzem Kleid, wo schlanke Beine sich in festen Waden und zierlichen Füßen fortsetzte.
Inzwischen hatte sich zwischen Peperl und Sinowi ein verborgener Kommunikationskanal geöffnet, denn währen Sinowi sich noch vorstellte, wie wohl der runde Po von Peperl nackt aussehen würde, fasste Peperl bereits den Saum ihres Kleides und hob ihn an, bis ihre weißen Pobacken unbedeckt seinen Blicken ausgesetzt waren.
´Dieses Vorstadtkind hat etwas Besonderes an sich …´, dachte Sinowi bei sich, ´… und wenn sie auch noch willig ist …´, bei dem Gedanken den ihm von Peperl gerade hingehaltenen kleinen, runden Arsch zu versohlen regte sich sein bester Freund in der Hose.
Hatte Sinowi bislang die Fragen und Kommentare von Fanni Wewerka ignoriert, so störte ihn diese impertinente Frau nun. Indem er ihr zwanzig Kronen in die Hand drückte, schickte er sie fort.
Als er nun endlich allein mit Peperl war begann er: „So, du bist also die Pepi, und du hast es gern, wenn man dir den Popo verhaut? Bist Du denn ein so unartiges Kind, dass das nötig ist?“
„Aber ja …“, antwortete die Peperl geschwind, „… mir juckt den ganzen Tag die Fut, ich mein meine Musch, und ich reib sie dann immer. Und der Priester sagt das wär´ eine Sünd, und g´hört bestraft“.
Sinowi fand Peperls, so unschuldig klingende Ausdrucksweise, irgendwie süß. Und da er über eine große Fantasie verfügte, bot sich vor seinem geistigen Auge sofort ein Bild, wie diese Peperl mit hochgeschlagenem Kleid und entblößtem Popo über den Knien eines Priesters in Soutane in einer Sakristei liegen mochte, bereit von diesem ihren süßen Hintern versohlt zu bekommen. In ihrer verborgenen Lüsternheit waren sich die Priester Österreichs und die Popen Russlands sicher sehr ähnlich, dachte sich Sinowi, und verspürte wieder, wie sich sein Kamerad in seinem Schritt regte.
„Da hat der Priester sicher ganz recht, dass man um dein Seelenheil besorgt sein muss, wenn es dir immer so zwischen den Beinen juckt.“
Sinowi Alexandrowitsch nahm Peperl nun bei der Hand und führte sie in einen angrenzenden kleinen Salon, dessen Tür er sorgfältig hinter sich verschloss, und den Schlüssel umdrehte. In dem Raum, der ganz mit Holz ausgetäfelt war, befand sich neben einem großen Schreibtisch auch ein voluminöses Ensemble aus üppig gepolsterten Fauteuils und einem breiten Diwan. Schwere Vorhänge verdeckten den Blick auf die andere Straßenseite, ließen jedoch ein warmes gedämpftes Licht in den Raum fließen.
Sinowi setzte sich auf die breite Lehne eines der Sessel und zog Peperl zu sich, die sich bereitwillig über seine Schenkel legen ließ. Mit leicht geöffneten Beinen räkelte sich Peperl wie ein Kätzchen, und fühlte, wie Sinowis linke Hand sich fest auf ihre Schultern legte.
In Erwartung des Kommenden veranlasste dies Peperl ihren Popo anzuspannen, der sich nun noch ein wenig ausgeprägter über Sinowis Schenkeln wölbte, und dessen rechte Hand geradezu wie ein Magnet anzog. Das Klatschen von Sinowis Hand auf Peperls Hintern potenzierte schlagartig Sinowis Erregung, auch wenn es noch vom dünnen Stoff von Peperl Sommerkleidchen etwas gedämpft in den Raum drang.
Bewusst hatte Sinowi sein Arbeitszimmer gewählt, welches aus diplomatischen Gründen über eine entsprechend gute Schallisolierung verfügte. Aus diesem Grund machte sich Sinowi auch keinerlei Gedanken darüber, dass seine Handlung außerhalb des Raumes Beobachtung finden würde, als er nach einigen weiteren Klatschern, den Stoff von Peperls Kleid auf deren Rücken hochschob. Sofort verliebte er sich in den Anblick der zwei zartrosa Pobacken die nun zum Vorschein kamen. Und das Klatschen seiner Hand, das durch den direkten Kontakt mit Peperls Haut nun noch deutlicher in dem hohen Raum schallte, steigerte seine Lust immens.
Zufrieden stellte Sinowi fest, dass Peperls Po ganz nach seinem Geschmack war, denn nicht nur dessen ausgeprägt harmonische Form, sondern auch die Anmutung dessen Festigkeit begeisterte ihn. Für Sinowi war jeder weibliche Popo ein einzigartiges, und unverwechselbares Kunststück, dass der liebe Gott höchstpersönlich geschaffen haben mochte. Und jeder Hintern fühlte sich bei Berührung anders an, und klang insbesondere ganz unterschiedlich, wenn man eine Hand, eine Gerte, oder einen Riemen auf ihn treffen ließ.
Wahrscheinlich hätte Sinowi alleine am Klang erkennen können, welcher Dame Popo getroffen wurde, und seine Hand hätte mit Sicherheit erfühlen können, welchen Hintern er gerade berührte, hätte er ihn nur einmal zuvor bereits mit seinen Händen erkundet.
In seiner Sammlung nahm nun Peperls Po einen ganz besonderen Platz ein, denn die Erregung, welche die klatschende Berührung und der darauffolgende Schall, in ihm verursachten, war außerordentlich. Die wachsende Rötung der neckisch herausgestreckten Pobacken, die durch ein tiefes Tal getrennt waren, dass an seinem unteren Ausgang den Weg zu einem süßen Paradies versprach, trug ebenfalls dazu bei, dass es in Sinowis Beinkleidern unerträglich eng wurde. Zumal mit fortschreitender „Bestrafung“ von Peperls „Sünden“ ein verführerisch jungweiblicher Duft aus ihrem Paradies an Sinowis Nase drang, welcher umgehend alle diplomatische Vorsicht beiseite wischte.
Peperl selbst war lange Zeit über ruhig geblieben, japste nun mit zunehmendem Feuer auf ihrem Hintern aber leise nach Luft, was sich sehr anregend in die klatschende Geräuschkulisse einfügte. Ob sie gewollt hätte oder nicht, dieser Sinowi kannte sich mit Frauenhintern aus, und wusste es seine Hand in einer Art auf ihren Hintern auftreffen zu lassen, dass nicht vordringlich Schmerz, sondern ansteigende Lust die Folge war.
Als vollendete Liebesdienerin, gab sich Peperl ganz dem Geschehen hin, und ließ die Nässe ihrer Erregung Sinowis Beikleider benetzen. Als jener dies bemerkte, wusste er, dass es Zeit war ihrer beider Erlösung einzuleiten. Mit einem kräftigen Ruck, zog er Peperl in die Höhe, und stellte sie kurz auf ihre Beine, nur um sich dann selbst zu erheben und seine Hose zu öffnen.
Mit einem Schubs stieß er Peperl über die breite Lehne des Fauteuils, auf welcher er zuvor selbst gesessen hatte, und wie er sich gerade seiner Hose entledigt hatte, blickte ihm bereits Peperls Paradies zwischen ihren weit geöffneten Beinen entgegen.
Sinowis Kamerad stand wie eine Eins, bereit in Peperls feuchten Hafen einzufahren, und schnell hatte er sich in sie versunken, ihren geröteten Popo vor Augen. Sinowis Hände fühlten die Hitze die von ihren heißen Pobäckchen ausging, und er konnte es sich nicht verkneifen, diese leicht auseinanderzuziehen, um einen Blick in das tiefe Tal zwischen ihnen zu werfen.
Das was ihm von dort kurz entgegen blitzte, bereitete ihm außerordentliche Freude, denn auch, wenn seine heutige Erregung schon viel zu weit fortgeschritten war, um die Stoßrichtung noch einmal zu ändern, so würde ihr heutiges Treffen sicherlich nicht das letzte gewesen sein. Und war Peperls Eingang zu ihrer Liebesgrotte schon so aufreizend eng, wie Sinowi sich das von den Damen immer wünschte, so versprach ihr hinteres Elysium einen weiteren, besonderen Genuss, den er sich in der Zukunft keineswegs entgehen lassen wollte.
Unfähig diesen Gedankenblitz in jenem Moment überhaupt bewusst erfassen zu können, nahm Sinowi die junge Peperl wie ein Stier. Wild stieß er in sie hinein und spürte, wie sein Kamerad von Kontraktionen in Peperls Lusthöhle zu immer neuen Anläufen provoziert wurde. So dauerte es nicht lange, bis Sinowi schließlich in Peperl explodierte. Keuchend ließ er sich über ihr zusammensinken und genoss die langsame abklingende Lust.
´Was für ein anregendes Luder, diese Pepi. Da hat die Wewerka nicht gelogen´, dachte Sinowi bei sich als er langsam in die Wirklichkeit zurückkehrte, sich erhob, und seine Hose wieder anzog.
Peperl hatte sich nun ebenfalls erhoben und nestelte ihr Kleid zurecht, dass im Geschehen einige Falten erfahren hatte. Auch ihre in Unordnung geratenen Haare wollten gerichtet sein.
Sinowi blickte auf die Uhr auf seinem Schreibtisch, und stellte fest, dass es inzwischen später geworden war, als er gedacht hatte. Er hatte um neun Uhr noch einen Termin, so dass er sich nun sputen musste, wollte er nicht unhöflich zu spät kommen. Auch wenn es kein offizieller diplomatischer Termin war, so schien er doch sehr wichtig zu sein, da ihm der Botschafter selbst diesen Termin ans Herz gelegt hatte.
Also drückte er Peperl schnell hundert Kronen in die Hand und meinte noch jovial: „Bist ein hübsches Mädel, Pepi. Komm doch übermorgen wieder um halb sieben hierher, da sind wir ungestört, und du wirst es nicht bereuen.“
Damit küsste er sie kurz und brachte sie zur Tür.
Libertineros 2026
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