Mitschuldig
Die Schatten der Begierde - Kapitel 6
Die Tage nach der Züchtigung Ariadnas nahmen mich berufsmäßig wieder aufs Äußerste in Beschlag, und auch Elena war geschäftig, sodass wir kaum ein Wort wechseln konnten.
Erst drei Tage später kam Elena abends in mein Zimmer, und schüttete mir ihr Herz aus. Nach dem Abend der Züchtigung ihrer Tochter hatte Elena sich die letzten Tage Vorwürfe gemacht, weil sie glaubte eine schlechte Mutter gewesen zu sein. Nicht weil sie mich hatte ihre Tochter Ariadna züchtigen lassen, sondern weil es überhaupt dazu gekommen war, dass Ariadna derart über die Stränge geschlagen hatte. Schlussendlich fühlte sie sich mitschuldig, und steigerte sich immer mehr in die Idee hinein, dass die Bestrafung Ariadnas eigentlich sie selbst verdient hätte.
Der Moment, in dem Elena dies aussprach, ließ eine Saite in mir anklingen, die mir nur allzu vertraut war. Hatte ich Elena in dem Gespräch bis zu diesem Zeitpunkt versucht zu beruhigen, da ich darauf hoffte, sie auf diese Weise abzulenken, und bald wieder in mein Bett zu bekommen, so eröffnete sich mir nun eine andere Sichtweise auf die Dinge:
„Wenn du das so siehst, dann müsstest du aber auch die Konsequenzen zu tragen bereit sein“, gab ich ihr zu bedenken, und forderte sie damit heraus.
„Ich habe mich nie vor den Konsequenzen meines Handelns gedrückt“, meinte Elena daraufhin, und ging mir in die Falle.
„Ich bin bereit die gleiche Strafe zu ertragen wie Ariadna, und wenn es sein muss, sogar noch mehr“.
Nun also hatte ich Elena dort, wo sie meiner Lust am dienlichsten war, und während ich zuvor ruhig und sachlich gesprochen hatte, wechselte ich nun zu einem bestimmenden Befehlston: „Dann hol mir die Peitsche!“
Ohne weitere Worte zu verlieren verließ Elena mein Schlafzimmer, und kam alsbald mit der kleinen schwarzen Peitsche zurück, mit der ich drei Tage zuvor Ariadnas Popo zum erglühen gebracht hatte.
„Zieh dich aus, und lege dich über die Bettkante“, befahl ich Elena, und auf ihre Nachfrage, „ganz?“, antwortete ich mit einem bestimmenden: „Ganz!“
Es war nicht das erste Mal, dass ich Elena völlig nackt vor mir gesehen hatte, doch die Ähnlichkeit zur Figur ihrer Tochter Ariadna kam mir erst in diesem Augenblick so deutlich vor Augen. Fast als wären sie Zwillingsschwestern, denn auch Elenas Hintern war noch genauso fest und kompakt wie der ihrer Tochter.
Bei diesem Gedanken musste ich an meine Stiefschwestern denken, deren perfektes jeweiliges Ebenbild meine Lust so unglaublich gesteigert hatte.
Und auch wenn Elenas Po deutlich schmaler als jene meiner Zwillingsschwestern war - meine Vorliebe für weiblich runde Formen kann ich nicht verschweigen - so erregte mich doch Elenas über die Kante des Bettes gebeugte Figur in diesem Moment wiederum aufs Äußerste. Schon allein die Vorstellung diesem nackten Popo nun in wenigen Augenblicken durch geschmeidige Peitschenhiebe jene erotische Rötung zu verpassen, die meine Männlichkeit zum Besten herausfordern würde, ließen eben diese über die Maßen anwachsen, so das meine Hose mich fast schmerzte.
Es war einfach noch einmal etwas ganz anderes, einem pubertierenden Mädchen den Hintern zu versohlen, und sich von ihrer jugendlichen Ausstrahlung in Bann ziehen zu lassen - wohl wissend, dass jegliche Berührung oder anderweitige Überschreitung der Grenze sofort jeden Zauber zum Erlöschen bringen würde – als einer gereiften Frau gegenüberzutreten, mit der man bereits das Bett geteilt hatte.
Eben jener außergewöhnliche Reiz der Erwartung, nun dieser erwachsenen Frau, die mir ihren makellosen Popo zur Auspeitschung anbot, nach erfolgter höchst anregender Züchtigung mit ihr in eine nicht weniger lustvolle Phase der Tröstung einzutreten.
Also zögerte ich nicht lange, und begann mit den ersten Hieben der Peitsche, mit denen ich, wie es inzwischen meine Gewohnheit war, austestete, was dieser mit zur Strafe bereitete Po auszuhalten in der Lage war. Ich prüfte, und ich fand ihn fest und willig die schnalzenden Schläge der Peitsche würdevoll hinzunehmen und dabei schamhaft zu erröten.
Bald waren die ersten zwanzig Hiebe verklungen und ich konnte spüren, wie sich die Spannung in Elena zu lösen begann. Ihr kleiner, fester Hintern schien weicher zu werden, und sich dem geschmeidigen Leder der Peitsche zu Liebkosung geradezu anzubieten.
Im Gegensatz zu Ariadna hatte ich davon Abstand genommen Elena für die Züchtigung zu fesseln, was sich auch als unnötig erwies, da Elena die Hiebe ohne ausweichende Bewegungen empfing. Und dies veränderte sich auch nicht als ich nach den ersten Prüfungen bereits bei einer heftigeren Gangart angelangt war.
Im Gegenteil, hatte ich den Eindruck, dass Elena einerseits ihr Becken immer stärker so positionierte, dass die Peitsche die Rundungen ihres Popos optimal treffen konnte. Darüber hinaus öffnete Elena zunehmend ihre, noch zu Beginn geschlossen, Beine, so dass ein immer größerer Anteil ihres Allerheiligsten sichtbar wurde. Vor meinem inneren Auge verglich ich dieses Bild mit jenem, dass ich noch von Ariadna im Kopf hatte, und stellte fest, dass die Mutter sich in keiner Weise vor ihrer Tochter verstecken musste.
Elena gab sich inzwischen keinerlei Hemmungen mehr hin, und ihre zunehmende Erregung wurde nicht nur durch feuchtes Glänzen in ihrer Schamregion sondern auch durch lustvolles Atmen deutlich, dass verräterisch nach jenen Tönen Klang, die ich bereits von ihr kannte, wenn sie sich einem Höhepunkt näherte.
Die kleine, zierliche Elena konnte, entgegen aller Erwartung, im Bett sehr leidenschaftlich werden, und so wie sie sich unter den Peitschenhieben auf ihren aufregend präsentierten Hintern hingab, erkannte ich ihn ihr eine wahre Algophelia.
Wie bei Ariadna war auch Elenas kleine Popo-Rosette von einladend heller Haut und hübscher Symmetrie. Ein wahrhaft einladender Hafen für die schimmernde Lustwehr eines tapferen Oberleutnants, auch wenn ich inzwischen nur noch der Reserve zugehörig war.
Mein tapferer Recke musste sich jedoch noch bis zum Erreichen des fünfundvierzigsten Peitschenhiebes gedulden und sich vergeblich gegen die Enge meiner Hose stemmen, bis ich ihn aus seinem Gefängnis erlösen konnte. Als dies endlich erreicht war, stellte ich fest, dass seine Spitze inzwischen mindestens ebenso von Lusttropfen feucht glänzte, wie Elenas Lustspalte zwischen ihren Beinen.
Es war keine Frage, was dies bedeutete, und nach dem blitzartigen abstreifen meiner Beinkleider, während Elena sich noch von den letzten Hieben erholte, und vielleicht nicht einmal wusste, ob den letzten Peitschenhieben noch weitere folgen würden, eroberte ich sie, und ich begann ein wildes Stechen in eine nur allzu willige Körperöffnung.
Alle Schranken durchbrechend forderte Elena: „Mehr, mehr … Liebster, mehr, … fester, härter …“, in einem Ton, der nach Unersättlichkeit klang. Ihre Erregung hatte einen Punkt erreicht, an dem sie meinem Eindringling fast keinen spürbaren Widerstand mehr entgegensetzte, und mein Schlachtschiff schwamm in einem feuchten Meer aus Lust. Und trotzdem forderte sie mehr.
Also entschloss ich mich eine andere Meerenge zu durchfahren, die enger zwar, und bislang zumindest von mir noch nicht erkundet, versprach, jenes „Mehr“ für uns Beide zu erschließen.
Ich muss dazu sagen, dass Elena meine bis zu diesem Zeitpunkt getätigten Avancen zur Einfahrt in diese hintere Meerenge stets elegant in eine andere Richtung gelenkt hatte, und selbst einen verirrten Finger hatte sie immer wieder von sich gewiesen und auf den Pfad der „Tugend“ zurückgelenkt.
Doch nun waren offensichtlich alle ihre Vorbehalte verschwunden, und als ich mich anschickte den Sund zu ihrer rückwärtigen Lust zu befahren, streckte sie meinem Eindringling so demonstrativ ihre heißen und geröteten Backen entgegen, dass es für mich gar keinen Zweifel mehr gab.
Inzwischen ausreichend von der umgebenden Nässe benetzt, fand meine Erkundung, die ich zunächst sanft und prüfend begonnen hatte, nur wenig Widerstand, der von der Vorhut bald überwunden, sich in beiderseitig grenzenlos ausschweifende Lust verwandelte.
Die Wogen des wollüstigen Sturms schlugen über uns beiden zusammen, und meine Eruption in Elenas unergründlicher Tiefe schien unmittelbar den ihrigen auszulösen.
Unbeschwerte Tage folgten, und ich war nahe daran mich in einem entspannten Leben mit Elena einzurichten. Die Fabrik florierte und in der Nacht erfüllte mir Elena alle Wünsche meiner Lust - was wollte ich mehr?
Doch es sollte anders kommen.
Libertineros 2026
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