Eine heisse Fantasie

Veröffentlicht am 22. März 2026 um 14:54

Diese Geschichte basiert auf der Idee eines Lesers auf Discord. Sie ist die Fortsetzung der Geschichte "eine unerwartete Entdeckung".

Seit ich beobachtet hatte wie mein Vater meine Stiefmutter versohlte lies mich eine Vorstellung nicht mehr los. In meiner Fantasie bringe ich meine Stiefmutter in die höchsten Höhen der Lust.

Heike und Bernd waren ausser Haus und sollten erst spät abends zurückkehren. Ich lag auf dem Bett in meinem Zimmer. Ein langer und stressiger Tag neigte sich dem Ende zu. Es war einer jener Tage an denen der Abend feucht werden soll. Meine Traumfrau sollte wie Heike aussehen. Mir fehlte eine Frau.

Ich starrte an die Decke. Der Gedanke was mein Vater mit Heike anstellt hielt mich in Atem. Ich schloss meine Augen. Mit einer Hand hielt ich mein Glied und unweigerlich rieb ich daran. Vor meinem geistigen Auge erschien Heike. In ihrem schwarzen Hosenkleid und dem ärmellosen Shirt sah sie bezaubernd aus. In ihrer linken Hand hielt sie einen Rohrstock. Sie betrat mein Zimmer und kam mit lasziven Schritten auf mich zu. Ich begrüsste Heike und fragte was will. "Toni willst du mal das mit mir machen was dein Vater mit mir macht? Ich hätte grad Lust darauf". Begann Heike und setzte sich neben mich auf das Bett. Sie legte ihre Hand auf meine Oberschenkel und schaute mich auffordernd an. Ich erhob mich und strich mit meinen Fingern über ihre Hand. Auffordernd schaute sie in meine Augen. Ihr Blick haftete an meinem Körper. "Du möchtest von mir versohlt werden?", fragte ich meine Stiefmutter. "Du hast etwas Böses angestellt?", bemerkte ich eher fragend als vorwurfsvoll. "Nein", sagte Heike und schaute mir in die Augen. Um meine Neugier zu stillen fragte ich Heike ob mein Vater etwas davon wüsste. "Nein Bernd weiss von nichts und das soll so bleiben", meinte Heike. "Hast du schon einmal einer Frau den Hintern versohlt?" fragte Heike mit einem Funkeln in den Augen. "Noch nie, aber du hast einen geilen Arsch".

"Möchtest du ihn sehen und in die Hände nehmen?" 

Dann drehte Heike sich um, bückte sich und streckte mir ihr Hinterteil entgegen. Ihre Hände hielt sie an ihre Oberschenkel. Ich lief rot an, ging auf sie zu und versetzte ihrem Po einen sanften Hieb. War das ein geiler Moment. Meine Hand war ganz feucht als ich über ihren, noch bekleideten Hintern strich. Ohne eine Reaktion hielt sie mir diesen entgegen. Genoss sie die Situation? In diesem Moment war mir das nicht klar. Ich versetzte ihrem Hintern fünf weitere Hiebe, diesmal fester. Bei jedem Hieb wippte sie nach vorne, sonst gab sie keine Reaktion von sich. Heike schien hart im Nehmen zu sein und das spornte mich an. Mit den Händen klatschte ich ihren Hintern aus. Ausser ein Murmeln, welches ich als "Aua" deutete, brachte ich nichts aus Heike heraus.

Als ich nach einer Weile eine kurze Pause einlegte erhob sich Heike. Meine Hand schmerzte. "Ist das schon alles du grosser Spanker" feixte sie.

"Meine Hand brennt", gab ich zur Antwort.

"Tut dem Spanker die Hand weh?", zog sie mich auf. "Armer, armer Mann". Sie führte meine Hand zu ihrem Mund und blies darauf. Dabei schaute sie mich mit schelmischem Blick an. "Ich brauche mehr", forderte Heike mich auf und öffnete den Bund ihrer Hose. Sie zog Hose und Unterhose aus. Pullover und BH folgten. Nackt stieg Heike auf allen vieren auf mein Bett. Auffordernd streckte sie mir ihren Hintern entgegen. Ich stieg zu ihr und strich mit der Hand über ihr geiles Hinterteil. Dann gab ich mit der Hand auf ihrer nackten Kehrseite einen ersten Hieb. Ihre Pobacke wiegte und der Anblick erregte mich so sehr, dass ich beinahe abspritzte. Ich begann ihren Arsch zu versohlen. Jetzt kam Leben in die Frau. Jeden Hieb quittierte sie mit einem Seufzer. Ich wurde immer geiler und versohlte ihren Arsch immer schneller. Heike quittierte meine Schläge mit "Aua" Lauten. Dann machte ich eine kurze Pause und strich mit der Hand über ihren Hintern. Der Anblick ihres geröteten Hinterteils löste endgültig lüsterne Gedanken in mir aus. Aus ihrem Schlafzimmer holte ich einen Rohrstock. Ganz aufgeregt stand ich neben Heike. Es war das erste Mal dass ich eine Frau mit einem Rohrstock versohlte. Ich nahm Mass an ihrem Hintern und holte aus. Der erste Hieb knallte auf ihren Hintern. Heike jaulte auf und ihr Körper schoss nach vorne. Doch bald ging sie wieder in ihre Position. Mittig auf ihrem Hintern war, quer über die Pobacken ein roter Striemen. Ich war Stolz auf das Ergebnis. Dann versetzte ich ihrem Arsch einen zweiten und dritten Hieb. Heike schrie laut auf und die roten Striemen machten mich geil. Ich gab ihrem Hintern weitere Hiebe. Heike quittierte das Ganze mit Schreien. Ihr Körper zitterte. Ich strich mit der Hand über ihren Po und den Rücken. Dabei spürte ich wie Elke zusammenzuckte. "Geht es dir noch gut?" fragte ich Heike. "Ja ich bin geil", hauchte sie und als ich mich aufrichtete bemerkte ich wie feucht sie zwischen den Beinen war. Mit der Hand rieb ich ihre Vulva und drang mit den Fingern in sie. Heike stöhnte und hob ihren Hintern an. Ich verwöhnte sie mit der Hand und ihr Stöhnen wurde lauter. Ich sah in ihre gierigen Augen als ich meine Hosen runterlies und ihr mein bestes Stück entgegenstreckte. Gierig leckte sie die Eichel mit der Zunge ab. Ich schwebte in Trance und kam fast als Heike meinen Penis in ihren Mund nahm. Gierig lutschte sie meinen Stengel. Ich öffnete meine Augen und sah den gierigen Blick von Heike. Sie leckte meinen Hodensack und bearbeitete den Schaft meines Penis.

Nach einiger Zeit ging ich um Heike herum und strich mit der Hand über ihren stark geröteten Hintern. Mit meinem Schwanz drang ich von hinten in sie. Ein Traum wurde wahr. Ob Tag, oder Nacht war uns egal. In den Moment gab es nur uns. 

Unten ging die Türe ins Schloss. Ich schrak aus dem Traum auf und erhob mich. Von unten hörte ich Stimmen. Heike und Bernd sind nach Hause gekommen. Ich hörte wie sie die Treppe hinauf ins Schlafzimmer gingen. Einige Zeit später hörte ich das klatschen eines Paddles aus dem Schlafzimmer.

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