Eine unerwartete Entdeckung

Veröffentlicht am 14. Januar 2026 um 21:20

Die Idee zu dieser Geschichte stammt von einem Leser der Discord Plattform. 

Hey mein Name ist Toni. Ich erzähle euch von einem ungewöhnlichen Erlebnis das mich noch heute beschäftigt.

Ich stand kurz vor der Abiturprüfung als ich an einem Freitagabend nach Hause kam. Dort hörte ich verdächtige Geräusche  und ertappte meinen Vater mit meiner Stiefmutter beim lustvollen Spiel.

Bernd, mein Vater und Heike, meine Stiefmutter arbeiten beide bei derselben Bank. Er ist leitender Angestellter und sie arbeitet in der Finanzabteilung. Vor ein paar Jahren hatten sie geheiratet.

 

Mit meinen Freunden hatte ich Computerspiele ausprobiert.  Doch ich musste noch für die nächste Klausur lernen. Ich hatte mich noch kaum für die nächste Klausur vorbereitet. Ausserdem ging es nicht mehr lange bis zur Abiturprüfung.

Kurz nach 20.00 Uhr öffnete ich die Haustüre und betrat den Flur. Dumpfe Geräusche drangen an mein Ohr. Ich zog Meine Schuhe und die Jacke aus und ging den Geräuschen nach. Ich ging nach oben, an meinem Zimmer vorbei, in die dritte Etage. Den Dachboden. Dort sah ich meinen Vater Bernd mit meiner Stiefmutter Heike. Beide knieten auf dem Boden, doch während Bernd einen Anzug trug, war Heike neben ihm völlig nackt, und bekam von ihm den Hintern mit der Hand versohlt. "Das ist jetzt also der Lärm den ich höre", dachte ich. Ab und an hörte ich ein leises "ah" aus ihrem Mund. Für mich tönte dies weniger nach Schmerz als nach Lust. Mein Kopf war vermutlich so rot wir Heikes Hintern. Ich konnte mich gerade noch hinter der Brüstung des Dachbodens verstecken. 

Mein Vater erhob sich und trat vor Heike. "Schatz, als du die Noten gezählt hast, hast du dich heute schon wieder um einige Euro verzählt. Das lasse ich dir nicht durch!", sagte mein Vater ruhig zu ihr. Hatte Heike Fehler bei der Arbeit gemacht und wird jetzt bestraft? "Mein Vater schlägt keine Frau, das weiss ich", fuhr es mir durch den Kopf. Ich konnte sein Handeln nicht verstehen. Mein Vater ist allerdings sehr penibel was Geld angeht.

Ich sah wie mein Vater einen langen, dünnen Stock in die Hand nahm. "Will der jetzt damit Heike den Hintern versohlen? Weshalb wehrt sie sich nicht? Liebt sie das etwa?" Ich schüttelte mit dem Kopf. "Heike du kriegst jetzt mehrere Hiebe mit dem Rohrstock. Ich will dass du mitzählst und dich mit 'Sir ich entschuldige mich' entschuldigst", befahl mein Vater. "Ja Sir", antwortete Heike unberührt und schaute die Wand an. Die wirrsten Gedanken schwirrten mir durch den Kopf. Das Ganze war so surreal. Und dennoch zog mich die ganze Szenerie in ihren Bann. 

Ich sah wie mein Vater mit dem Rohrstock ausholte und hörte wie dieser mit einem scharfen Knall auf Elkes Hintern prallte. Ihre Pobacken wackelten. Elke stiess einen spitzen Schrei aus. "Eins, Sir ich entschuldige mich", sagte sie. Schon landete der zweite Hieb auf ihrem Hintern. "Zwei, Sir ich entschuldige mich", hörte ich aus ihrem Mund. Mir wurde ganz heiss und am liebsten hätte ich meine Hose ausgezogen. Ich sah wie sich der zweite Hieb auf ihrem Po abzeichnete. Ich konnte mir das nicht erklären, aber die ganze Szenerie machte mich an. Ich hörte wie Heike nach dem dritten Hieb laut "Aua" schrie. Ich war so geil, dass ich beinahe in die Hose abspritzte. Ich hörte wie der Schmerz, den Elke aushalten musste, immer grösser wurde. 

Plötzlich klingelte das Handy meines Vaters. Dieser schreckte auf, ging zum Stuhl und nahm das Handy in die Hand. Ich hörte, dass die Bank anrief. Allsbald schlich ich mich auf den Zehenspitzen davon. Plötzlich knarrte eine Stufe der Holztreppe. "Scheisse", zischte ich, gottlob leise. Als ich in mein Zimmer schlich hörte ich meinen Vater nur sagen: "Elke, meine Süsse, ich muss noch schnell auf die Bank. Die haben dort ein Problem". 

In meinem Zimmer setzte ich mich an den Schreibtisch. Ich war dermassen aufgewühlt von diesem Erlebnis, dass ich erstmal mit dem Starten des Laptops wartete. Was ging da vor? Noch nie war ich Live dabei gewesen, wenn jemandem der Hintern versohlt wurde. Der prachtvolle Popo von Heike ging mir nicht aus dem Kopf. Instinktiv packte ich meinen Schwanz aus und begann daran zu reiben.

Plötzlich klopfte es an der Tür und Heike trat ins Zimmer. Erschrocken fuhr ich herum und lies mein Glied los. "Hallo Toni du bist schon da?", fragte Heike verwundert mich zu sehen. Ich lief rot an: "Hoffentlich bemerkt sie meine geöffnete Hose nicht", dachte ich. Heike lehnte am Türrahmen. Sie trug ein schwarzes Shirt und schwarze Hosen. Offenbar war sie nach der Sache mit meinem Vater im Ankleidezimmer, welches im selben Stockwerk liegt. 

"Ja ich muss noch für die bevorstehende Klausur lernen", gab ich zur Antwort. "Was ist das für eine Klausur?" fragte Heike und ich spürte, dass ihr Interesse echt war. "Es ist eine Matheklausur", gab ich zur Antwort. "Dann möchte ich nicht stören", meinte Heike und wollte das Zimmer verlassen. Ich stand auf und vergass beinahne den Reissverschluss meiner Hose hochzuziehen. "Heike ich habe eine Frage", fing ich an. 

"Ja schiess los", antwortete Elke neugierig auf die Frage welche ich ihr stellen wollte.

"Elke ich habe etwas gesehen, was mich verstört", begann ich

"Passt dir mein Kleid nicht?", fragte mich Heike verwundert

"Nein es ist was anderes", antwortete ich

Meine Hände waren schweissnass vor Aufregung "Heike was hasst du angestell? Weshalb hat dir Bernd den Hintern versohlt?" 

"Du hast uns zugeschaut?", fragte sie mich mit hochrotem Kopf. 

Heike brach in schallendes Lachen aus und nahm meine Hände. "Hey Junge du hast da etwas missverstanden. Ich habe nicht wirklich Scheisse gebaut. Das ist ein Rollenspiel. Wir spielen nur ein Rollenspiel. Ich bin die Untergebene und Bernd ist mein dominanter Herr. Bei diesem Spiel geht es um Dominanz und Unterwerfung. Dein Vater und ich haben vereinbart, dass er entscheidet wie wir spielen. Wir haben gespielt, dass ich einen Fehler gemacht habe und bestraft werden müsse". 

"Das ist Pervers", entgegnete ich und schaute Heike entsetzt an. 

"Was du gesehen hast ist eine Spanking Session gewesen. Ich will von deinem Vater gezüchtigt werden. Es schmerzt zwar höllisch, gibt mir aber ein Gefühl der Erleichterung und der Lust", So erklärte Heike mir um was es dabei ging. 

"Das turnt dich an?", fragte ich ungläubig.

"Ja das turnt mich an und ich freue mich auf das nächste Spiel mit deinem Vater. Das richtig schöne am Spiel ist die Aftercare. Wenn dein Vater mich gezüchtigt hat gehen wir ins Schlafzimmer, oder bleiben auf dem Dachboden und haben geilen Sex". Ich trat näher an Heike, umarmte sie und strich mit einer Hand über ihren Rücken und Hintern. "Heike darf ich dich mal  züchtigen?", fragte ich neugierig auf ihre Antwort. Energisch wich sie zurück und meinte: "Toni, ich bin deine Stiefmutter! Nein ich will nicht, dass du da mitmachst! Nein das geht nicht!" sagte sie, schüttelte den Kopf und löste sich aus der Umarmung.

"Aber du hast einen so geilen Arsch", entgegnete ich und wollte sie wieder umarmen. Ich stand beim Eingang zu meinem Zimmer. Abrupt löste sich Heike und schrie mich an: "Hör auf Toni!" Sie verliess das Zimmer und knallte die Tür zu. Weil mich die Tür am Kopf getroffen hatte machte ich einen Schritt zurück. Ich blieb stehen und tastete mit der Hand meinen Kopf ab. Kein Blut, aber eine Beule an der Stirn. Ich war völlig durcheinander und meine Fantasien drehten sich um Heike und wie ich sie mit all meinen Künsten in die höchsten Höhen der weiblichen Lust katapultierte.

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