Alexandras Erziehung VIII

Montag, 29. September

 

© Libertineros

Wie zufrieden ich mich heute doch fühle!

Gestern war ein glücklicher Tag, der heute immer noch in mir nachwirkt.

Nachdem mein Mann und ich die letzten Wochen regelmäßig mit dem „Zauberzapfen“ geübt haben, war es gestern so weit.

Mein Mann hatte sich vorgenommen nun selbst diesen Weg zu begehen, und auf Anraten von Herrn Oswald benutzte ich am Morgen vor dem Kirchgang noch ein Klistier und wusch mich danach gründlich.

Wie war ich nervös meinem Mann eine neue Gunst gewähren zu können, und konnte das Ende des Gottesdienstes gar nicht erwarten.

Auch meinem Mann merkte ich die erwartungsvolle Spannung an. Und so fiel denn auch meine sonntägliche Abstrafung diesmal recht kurz aus, wenn auch nicht weniger heftig als sonst.

Sechzig Hiebe waren zusammengekommen, und mein Mann entschied sich diesmal für eine Reitgerte, die Herr Oswald ihm vor einigen Wochen geschenkt hatte. Eine sehr lange Gerte, die mein Mann in dem relativ kleinen Zimmer gerade noch so schwingen konnte ohne damit an der gegenüberliegenden Wand anzustoßen. Wobei ich selbst an die Wand gelehnt stehen musste, damit ausreichend Platz für ihn war.

Umso schwungvoller brachte er die Gerte allerdings zum Einsatz, und der scharfe durchdringende Schmerz der dünnen und hochflexiblen Gerte brachte mich schnell wieder in den Zustand, in den mich auch die unvergesslichen Weidengerten versetzt hatten.

Die Ungeduld meines Mannes konnte ich an der deutlich schnelleren Abfolge der Hiebe ablesen, die ein weiteres dazu taten, dass die Kurve meiner Erregung umso schneller anstieg. Fast hysterisch müssen meine Schreie geklungen haben, aber umso befreiender waren sie, und endeten noch vor dem letzten Schlag in einem meinen ganzen Körper durchzuckenden Höhepunkt.

Wie glückselig fühlte ich mich danach in den Armen meines Mannes, und musste kurz an Iris denken, der ich gleiche Wonnen von Herzen gönne. Wie weit sie mit ihrem Mann inzwischen wohl mit der häuslichen Disziplin gekommen ist?

Um die, mit den Händen zu greifende, Spannung des Tages wissend, beeilte ich mich, dass am Vortag bereits weitgehend vorbereitete Mittagessen auf den Tisch zu bringen. Wie aufgeregt mein Mann und ich waren, lässt sich schon daran sehen, dass wir auf den Nachtisch verzichteten, und er gleich nach dem Abräumen mit mir in unser Schlafzimmer ging.

Dort angekommen entkleidete er mich, und legte danach auch seine eigenen Kleider ab. Nackt, und mit schon gewaltig angeschwollenem Glied, näherte er sich mir, die ich mich, wie es mir Herr Oswald geraten hatte, auf meine linke Seite gelegt hatte. So war ich dazu bereit in dieser Position, die Herr Oswald als „Löffelchenstellung“ bezeichnet hatte, meinem Mann meinen Popo darzubieten.

Im großen Spiegel unseres Schlafzimmers sah ich, dass die Reitgerte recht heftige Spuren auf meinem Po hinterlassen hatte. Auf der stark geröteten Fläche waren auch nach dem Mittagessen noch viele akzentuierte Striemen zu sehen.

Dieses Bild vor Augen ging mein Mann daran, mir meinen Popo mit dem uns inzwischen wohl vertrauten Gel zu salben, und rückte kurz darauf dicht an mich und meinen Po heran.

Ich glaubte spüren zu können, wie durch die Nähe seines Beckens, die Hitze meines Pos wie von einem Spiegel zurückreflektiert wurde. Dann spürte ich meines Mannes harte Erregung an meiner Pokerbe Einlass verlangend, und erleichterte ihm seinen Weg dadurch, dass ich meine obenliegende rechte Pobacke mit der Hand zur Seite zog.

Dies machte den Weg frei für meinen Mann, und zugleich spürte ich das Pochen seiner Steifigkeit an meiner Popopforte. Behutsam, und doch bestimmt drang mein Mann immer weiter in mich vor. Mit jedem kleinen Vorwärtskommen fuhren Schauer des Fühlens und der Aufregung durch meinen Körper, und ich genoss das inzwischen wohlbekannte Pochen in meiner Schamgegend.

Nach jeder kleinen Vorwärtsbewegung, versicherte sich mein Mann bei mir, dass es mir gut ging, und streichelte mich mit einer Hand, während er mit seiner anderen immer wieder Gel an die Stelle seines Eindringlings brachte.

Nur gut, dass ich in weiser Voraussicht ein großes Badetuch auf unsere Bettwäsche gelegt hatte, bevor wir uns auf unser Liebeslager begeben hatten. Das Tuch war danach ganz feucht, und ich habe es noch gestern Abend in die Waschmaschine getan.

Immer näher rückte mein Mann an mich heran, und die Reibung in meinem Po verstärkte die Hitze, die sich inzwischen in meiner ganzen Körpermitte ausbreitete.

Mein Mann stöhnte in einer Weise, wie ich ihn noch nie zuvor beim Liebemachen Stöhnen gehört hatte, und sehr schnell spürte ich, wie er unaufhaltsam in den Strudel seiner eigenen Leidenschaft gezogen wurde.

Plötzlich spürte ich die Kontraktionen seiner Männlichkeit in meinem Popo, und mit einer festen Umarmung, welche seine große Liebe zu mir ausdrückte, kam er zum Ende.

Ein unbeschreibliches Gefühl auch für mich, in einer Art und Weise, wie ich es mir nie zuvor hätte vorstellen können, auch wenn ich meinerseits noch nicht vollständig im Strudel der Glückseligkeit versunken war.

Doch ließ mein Mann mich keineswegs so zurück, sondern widmete sich mir liebevoll, nachdem er sich erst einmal von der unglaublichen, neuen Erfahrung erholt hatte. Mit unglaublicher Sanftheit tupfte er mit einigen Papiertüchern das inzwischen nicht mehr benötigte Gel von meiner Haut, womit er erneute lustvolle Schauer in mir auslöste, insbesondere als er mit dem Tuch tief durch meine Poritze fuhr.

Wie ihm wohl Herr Oswald geraten hatte, verschwand er kurz auf der Toilette, und als er zurückkehrte und mich auf dem Rücken liegend vorfand, spreizte er sanft meine Beine, und vergrub seinen Kopf segensreich in meinem Schoß.

So routiniert wie mein Mann inzwischen mit seiner Zunge umzugehen wusste, und alle elektrisierenden Orte intensiv liebkoste, brachte er mich schnell wieder zurück in den Zustand höchster Erregung. Mit dem Gedanken, dass ich zuvor meine zweite Jungfräulichkeit an meinen geliebten Mann verloren hatte, schoss es mich in die Unendlichkeit hinaus, in der meine Liebe zu ihm ewigen Bestand haben wird, so wie es auch unser Glaube besagt.

Damit ging ein wunderbarer Nachmittag zu Ende, und ich verhehle nicht, hier zu vermerken, dass am Abend, bevor wir uns endgültig zum Schlafen legten, die Liebe uns ein weiteres Mal verführte. Diesmal auf die konventionelle Art und Weise, die uns aber nicht weniger Glück schenkte.

 

© Libertineros, Dezember 2025

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