Alexandras Erziehung VII

Freitag, 5. September

 

© Libertineros

Nach den heißen Augusttagen spürt man jetzt schon die Sonne am Nachmittag eher herbstlich golden, und es wird nicht mehr lange dauern, bis sich die Blätter verfärben.

Heute morgen hat mich Iris mit ihren zwei Kindern besucht. Die beiden Sprösslinge halten die zurückhaltende Iris wirklich auf Trab, so lebhaft sind sie. Da kann ich mir schon vorstellen, dass Iris am Abend nur noch wenig Lust für Zärtlichkeiten ihres Mannes verspürt.

Iris ist zwar eine liebe Frau, aber wie sie mir erzählt hat, läuft es in ihrer Ehe nicht mehr so harmonisch, seit die zwei kleinen Kinder auf der Welt sind. Ihr Mann hatte sich an Herrn Oswald gewandt, weil Iris nur noch lustlos ihren ehelichen Pflichten nachkäme. Obwohl sie sich stets bemühe ihm eine gute Ehefrau zu sein, fühle er sich vernachlässigt und sei sehr unzufrieden mit der Situation.

Dies führte immer häufiger zu unschönen Szenen, nach denen ihr Mann mit ihr tagelang nur noch das Nötigste sprach, und Zärtlichkeiten schon länger keine Rolle mehr spielten. An manchen Tagen verweigerte er Iris sogar den Gutenachtkuss, was sie tief traf.

Herr Oswald hatte auch schon mit Iris gesprochen, und schien den beiden Hoffnungen gemacht zu haben, dass mit Hilfe der ehelichen Disziplin sich dieses Problem würde lösen lassen. Deshalb hatte sie auch darum gebeten einmal bei uns zuschauen zu dürfen, um sich selbst einen Eindruck davon zu verschaffen.

Iris war sehr offen mir gegenüber, und ich konnte ihr bestätigen, dass die eheliche Disziplin bei mir und meinem Mann viele Dinge wieder ins Lot brachte, was sonst zu Frustration zwischen uns beiden geführt hätte.

Ich spürte schon, dass Iris, als sie mich an diesem Nachmittag wieder verließ, immer noch gemischte Gefühle in sich trug, aber ich bin davon überzeugt, dass es auch für Iris ein Weg sein kann, wenn man mit ihr einfühlsam umgeht. Und so wie ich Herrn Oswald kennengelernt habe, kann ich mir das gut vorstellen.

 

Montag, 8. September

Gestern war der Tag, den ich mit Spannung erwartet hatte. Denn zum einen war es wieder der erste Sonntag im Monat. Der inzwischen fest vereinbarte Tag, an dem sich Herr Oswald mir in besonderer Weise widmet, und mir zeigt, wie ich eine noch bessere Ehefrau in gewissen Dingen werden kann. Zum anderen war es auch der Tag, bei dem ich der lieben Iris einen Einblick in die eheliche Disziplin gewähren sollte.

Wie immer hatten wir am Morgen gemeinsam mit Herrn Oswald die Kirche besucht, und waren danach zusammen mit Iris und ihrem Mann zu uns in die Wohnung gekommen.

Iris und ich gingen gleich in unser Strafzimmer, welches ich entsprechend schon vorbereitet hatte indem ich die möglichen Instrumente meiner Bestrafung auf dem kleinen Tisch bereitgelegt hatte. Mein Mann und Herr Oswald waren derweil noch mit Iris´ Mann im Wohnzimmer geblieben, und man hatte besprochen, dass dieser auch dort bleiben würde, bis meine Disziplinierung vorüber sei.

So war es also lediglich Iris, die zuschauen würde.

Offensichtlich hatten sich mein Mann und Herr Oswald abgesprochen, denn mein Strafpensum war für heute recht bescheiden veranschlagt; wahrscheinlich, um Iris nicht gleich ganz abzuschrecken.

So sollte ich zunächst von meinem Mann übers Knie gelegt, und mit der Hand verhauen werden, und im Anschluss daran würde ich von Herrn Oswald je 10 Hiebe mit dem Lederriemen meines Mannes und einem Rohrstock bekommen.

Das Entkleiden entfiel, da mein Mann anscheinend entschieden hatte, dass der erotischen Komponente nicht allzu viel Raum gegeben werden sollte, und der Schwerpunkt eindeutig auf der Züchtigung liegen sollte. Auch betete ich mein Gebet im Stehen und sollte meinen Mann im Anschluss daran auch in dieser Stellung um meine gerechte Strafe bitten.

Dann legte ich mich über seine Oberschenkel und er schlug mir der Rock über den Po zurück. Danach begann er mit festen Hieben seine Hand auf meinem Popo tanzen zu lassen. Da ich mein Höschen noch anhatte, tat es kaum weh, und mein Mann musste sich keinerlei Zurückhaltung auferlegen.

Nach nicht allzu langer Zeit, war dieser erste Teil vorüber, und mein Po fühlte sich seltsam angenehm warm an, ohne jedoch zu schmerzen. Aus der Vergangenheit war ich eben schon einiges mehr gewohnt.

Dann war es an Herrn Oswald, und während ich noch über den Oberschenkeln meines Mannes lag, und dieser mich mit seinen Händen fixierte, nahm Herr Oswald den Lederriemen, und begann mir die 10 Hiebe über den Po zu ziehen. Da ich immer noch mein Höschen trug, empfand ich auch diese Hiebe kaum der Rede wert, und sie verstärken lediglich die Hitze auf meinem Po, und auch etwas zwischen meinen Schenkeln.

Interessanterweise spürte ich, wie sich im Schritt meines Mannes etwas regte, und ganz offensichtlich fand er meine Positionierung über seinen Schenkeln und das Geschehen anregend.

Iris verhielt sich völlig ruhig und beobachtete interessiert aber zurückhaltend, wie es mir erging.

Da keine der Hiebe mich zu irgendeiner Lautäußerung, geschweige denn einem Schrei, veranlassten, blieb auch Iris eine entspannte Beobachterin.

Ich nehme an, dass auch Herr Oswald, und insbesondere mein Mann, aufmerksam Iris´ Reaktionen beobachteten, und aufgrund deren, immer noch entspannter Haltung entschieden, ihr doch nicht vorenthalten zu wollen, wie eine reale Züchtigung letztendlich aussehen würde.

So wurde ich, bevor Herr Oswald vom Lederriemen zum Rohrstock wechselte, durch meinen Mann von meinem Höschen befreit, indem er es mir über den Po herunterzog.

Ich beobachtete, wie Iris zunächst etwas verschämt die Hände vor ihre Augen schlug, sich dann aber wieder von ihrer Neugierde bezwingen ließ. Da ich in der Stellung, über den Oberschenkeln meines Mannes, die Beine weitgehend geschlossen hielt, lief Iris auch nicht Gefahr einen unschicklichen Blick zu erhaschen.

Nun konnte Iris also meinen inzwischen leicht geröteten, nackten Popo sehen, und kurz darauf verfolgen, wie Herr Oswald Striemen um Striemen auf die ihm dargebotene Straffläche zauberte. Allerdings hielt er sich auch dabei wohl etwas zurück, denn von seiner Hand hatte ich schon ganz anderes erlebt.

Doch es war augenscheinlich ausreichend dafür, dass Iris, nach Vollendung des zehnten Hiebes zunächst mit offenem Mund das Geschehen noch verarbeiten musste, während ich bereits wieder auf meinen Beinen stand, das Höschen hochgezogen hatte und mich artig zuerst bei meinem Mann, und dann bei Herrn Oswald für die Bestrafung bedankte.

Als Iris sah, wie liebevoll mein Mann mich daraufhin in seine Arme nahm, schien für sie die Welt wieder in Ordnung zu sein, und ganz offensichtlich hoffte sie darauf, nach ähnlich überstandener Tortur auch von ihrem Mann wieder so liebevoll behandelt zu werden.

Iris bedankte sich dann auch überschwänglich für die Gelegenheit, einmal einen Einblick bekommen zu haben, und äußerte sich zuversichtlich, einen vergleichbaren Weg einschlagen zu wollen.

Zurück im Wohnzimmer, wo Iris´ Mann gewartet hatte, bis meine Bestrafung vorüber war, unterhielten wir uns noch ein wenig über die Predigt des heutigen Tages, die wohl kaum über eine treffendere Bibelstelle hätte ausfallen können als jene Ausgewählte aus dem Brief an die Hebräer, Kapitel 12, Vers 11:

 

„Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit.“

 

Danach verließen uns Iris und ihr Mann, und ich machte mich daran das Mittagessen vorzubereiten.

 

Gut gelaunt, offensichtlich durch das Essen das Herr Oswald und mein Mann mit Genuss verspeisten, erfuhr ich, dass die beiden sich tatsächlich in der letzten Woche schon abgesprochen hatten, meine Bestrafung heute äußerst moderat ausfallen zu lassen, um Iris nicht abzuschrecken.

Mein Mann deutete gegenüber Herrn Oswald jedoch an, dass ich an diesem Tag doch nicht so leicht davonkommen sollte, was Herr Oswald ohne eine Miene zu verziehen zur Kenntnis nahm. Er antwortete darauf lediglich, dass heute sowieso noch eine Lehrstunde für mich anstünde.

Nach dem Nachtisch verabschiedete sich mein Mann dann wieder auf einen längeren Spaziergang, und ich fand mich bald darauf mit Herrn Oswald wieder alleine in unserem Schlafzimmer.

Herr Oswald machte sich umgehend daran mich zu entkleiden, und nutzte die Gelegenheit dazu, sanfte, aber doch deutliche Berührungen unterschiedlichster Regionen meines Körpers vorzunehmen, die mich in eine wohlige Erregung versetzten.

Dann bedeutete er mir, dass ich mich bäuchlings auf das Bett legen sollte, während er sich daran machte, seinerseits seine Kleider abzulegen. Seine Erregung war unschwer zu erkennen, und im nächsten Moment war er bei mir auf dem Bett, und seine Hände auf meinem Po.

Er fragte mich, ob ich auch brav mit dem „Zauberfinger“ geübt hätte, was ich bejahte, und ihm auch unaufgefordert mitteilte, dass es mir zunehmend großes Vergnügen bereitete, den hölzernen Begleiter in mir aufzunehmen. Jetzt erst wurde ich gewahr, dass Herr Oswald in seiner rechten Hand eine deutlich größere Variante des „Zauberfingers“ hielt. Herr Oswald nannte dieses ebenfalls aus Holz gedrechselte Ding „Zauberzapfen“. Tatsächlich erinnerte es mich sogleich an ein Zäpfchen, nur viel dicker, und während der „Zauberfinger“ in ganz natürlicher Holzfarbe dahergekommen war, beeindruckte mich das tief dunkle Rot des „Zauberzapfen“ sofort. Herr Oswald gab mir den „Zapfen“ in die Hand, und das Holz fühlte sich genauso angenehm an, wie die Oberfläche des „Zauberfingers“. Allerdings war der „Zapfen“ gut ein Drittel länger als der „Finger“, und mit 4-5 cm Dicke auch deutlich mächtiger.

Herr Oswald fragte mich, ob wir noch von dem Gel hätten, dass bei dem „Zauberfinger“ dabei gewesen sei, und tatsächlich hatten wir noch ein wenig davon, welches sich zusammen mit dem „Zauberfinger“ in der Nachttischschublade meines Mannes befand.

Vorsorglich hatte Herr Oswald noch eine weitere Tube mitgebracht, doch wir wollten zunächst die schon angebrochene Tube aufbrauchen. Ich gab sie ihm, worauf er sich meinem Po zuwandte und sanft meine Pobacken teilte, so dass ein mit dem Gel benetzter Finger zu meiner hinteren Pforte vordringen konnte. Nach einer kurzen Umkreisung derselben ließ er seinen Finger eindringen, was ihm dank des Gels leicht gelang.

Wie schon bei den vorherigen Gelegenheiten, genoss ich die Liebkosung des Fingers von Herrn Oswald in meinem Po und begann nach kurzer Anwesenheit mit meinen Pomuskeln zu spielen und meinerseits mit seinem Finger zu flirten.

Herr Oswald meinte jedoch, ich sollte nicht zu übermütig werden, denn nun würde er seinen Finger gegen den „Zauberzapfen“ ersetzen wollen, was er im nächsten Moment auch begann in die Tat umzusetzen.

Seinen Finger wieder aus meinem Po zurückgezogen, benetze er zunächst den roten „Zauberzapfen“ sorgfältig mit dem Gel, und setzte diesen dann an meiner rückwärtigen Pforte an. Dies stellte sich nun als etwas heftiger heraus, als das inzwischen schon gewohnte Einführen des „Zauberfingers“, doch Herr Oswald ließ sich viel Zeit, den „Zapfen“ Stück um Stück in meinen Po vordringen zu lassen.

Als es vollbracht war, fühlte ich mich auf eine ganz wundersame Art ausgefüllt - ungewohnt, aber nicht unangenehm. Wie auch der „Zauberfinger“, war der „Zauberzapfen“ am Ende bis zu seinem natürlichen Anschlag in mich eingedrungen, und solchermaßen in meiner Pokerbe verschwunden, dass Herr Oswald nun wieder ungehindert mit seinen Händen, die er inzwischen mit einem Tuch vom zurückgebliebenen Gel befreit hatte, über die gesamte Fläche meines Pos streichen konnte.

Zunächst streichelte er mir meine Pobacken, und überließ mich ganz dem Gefühl des Ausgefülltseins durch den „Zauberzapfen“. Schließlich begann er mit seiner Hand leicht auf meine Pobacken zu schlagen, was in mir zu weiteren, ganz unbekannten und erregenden, Gefühlen führte.

Immer weiter steigerte er die Intensität, bis schließlich ein deutliches Klatschen jeden seiner Hiebe begleitete. Die Steigerung wiederum führte in mir zu immer heftigerem Pochen in meiner Schamgegend, wobei ich heftig atmend jedes, neu in mir aufsteigende Gefühl, auskostete. Welch unglaubliche Regungen Herr Oswald doch in mir hervorzubringen wusste.

Ganz ergab ich mich seinen Hieben, die dem aufregenden Gefühl des Ausgefülltseins nun noch die Wärme des, von seiner starken Hand, verhauenen Popos zur Seite stellte.

Und was ich nie geglaubt hätte trat plötzlich und unvermittelt ein: in einem rasenden Wettlauf der Gefühle zwischen meiner Scham, meinen geschlagenen Pobacken und den Tiefen meines Popos, raste ich einem Höhepunkt entgegen, bäumte mich kurz auf, und fiel zurück in die weiche Bettwäsche des Ehebetts.

Wie immer gab mir Herr Oswald ausreichend Zeit den Nachklang der Gefühle in mir auszukosten.

Danach beschied er, dass es für diesen Tag genug sei an neuen Erfahrungen für mich, und dass es nun an meinem Mann sei, mich mit dem „Zauberzapfen“ so weit vorzubereiten, dass meine hintere Pforte bereit sei, sich auch dem Liebesinstrument meines Mannes zu öffnen.

Allein die Vorstellung, die diese Worte von Herrn Oswald in mir aufsteigen ließ, führte zu einer erneuten heißen Wallung, die meinen gesamten Körper durchströmte.

Ich bedankte mich bei Herrn Oswald für die neue Erfahrung, und versprach ihm meinem Mann treu die neue Erfahrung anzuvertrauen.

Danach saßen wir noch eine Weile bei einem Kaffee beieinander, bis Herr Oswald sich schließlich verabschiedete, und wenig später auch mein Mann von seinem ausgedehnten Spaziergang zurückkehrte.

Ich berichtete ihm, wie immer, und er zeigte sich sehr zufrieden von meiner Lernbereitschaft.

Die nächste Zeit wird zeigen, wie sich die Dinge weiterentwickeln.

 

© Libertineros, Dezember 2025

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