Alexandras Erziehung VS* & VI

Ein Brief und eine Station

 

© Libertineros

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(*): S ist das römische Symbol für den Bruch 6/12 gleich 1/2 mit der Bezeichnung „semis“

(VS )

Montag, 14. Juli

Ein wunderschönes Sommerwochenende liegt hinter mir, und heute möchte ich dir, liebes Tagebuch, anvertrauen, was ich Herrn Oswald heute geschrieben habe.

 

Lieber Herr Oswald,

 

ich hoffe Sie befinden sich wohl, und können die schönen Tage des Sommers genießen.

Wie ich es Ihnen versprochen habe, möchte ich Ihnen heute davon berichten, wie es um den Erfolg ihrer vergangenen Lehrstunde steht.

So kann ich Ihnen mit Freude mitteilen, dass mein Mann mir ganz neue Wonnen bereiten konnte, so wie Sie es ihm und mir gezeigt haben.

Wie Sie es uns angeraten hatten, pflegten wir zunächst uns das Geschenk der mündlichen Zuwendung nacheinander zu überreichen. Schon das war eine herrliche Offenbarung die wir beide in vollen Zügen genießen konnten.

Umso mehr überraschte es uns, dass unser Empfinden noch eine Steigerung erfuhr, als wir dazu übergingen, uns gleichzeitig gegenseitig zu verwöhnen.

Gerade Gestern hat mein Mann nach meiner wöchentlichen Abstrafung am Nachmittag mir diese Gunst wieder gewährt, und ich möchte Ihnen nicht verhehlen, dass ich danach in tiefer Dankbarkeit an Sie denken musste.

Ich kann Ihnen gar nicht genug danken, dafür was Sie als Lehrmeister für meinen Mann und mich erreicht haben. Ich hätte nie gedacht, dass eine bereits glückliche Ehe, so wie mein Mann sie mit mir in der Vergangenheit schon geführt hat, noch um so vieles bereichert werden kann.

Das habe ich alles Ihnen zu verdanken, und dafür sende ich Ihnen hiermit meine allerherzlichsten Grüße

 

Ihre Alexandra

 

Welches Glück ich doch habe meinen Mann geheiratet zu haben.

 

(VI)

Montag, 4. August

Was war das doch gestern für ein heißer Tag. Die Spätsommerhitze hat offensichtlich schon begonnen, und schon als wir aus der Kirche gemeinsam mit Herrn Oswald in unsere Wohnung zurückkamen, herrschten dort auf der Terrasse über 30 Grad.

Ich hatte mich die ganze Woche über auf den Sonntag gefreut, denn gestern stand wieder ein Besuch von Herrn Oswald an, und ich freute mich darauf, die Lektion, die er beim letzten Mal angedeutet hatte fortzuführen.

Seitdem er mir vor vier Wochen seinen Finger in den Popo gesteckt hat - ich muss es Dir, mein liebes Tagebuch nun auch gestehen - konnte ich es gar nicht erwarten, dieses Gefühl wieder zu erleben.

Tatsächlich habe ich einmal in der Badewanne meinen eigenen Finger dorthin bewegt, wo Herrn Oswalds Finger mich so aufregend gestreichelt hat. Und ich habe sogar gewagt meinen Finger ein bisschen in die enge Öffnung hineinzuschieben: ein wirklich aufregendes Gefühl, auch bei seiner Wiederholung.

So schön es auch war, so war ich mir doch sicher, dass ich dabei etwas Verbotenes getan habe, und nachdem ich es schon vor einer Woche Hochwürden in der Beichte erzählt habe, drängte es mich, meine Schuld auch gegenüber Herrn Oswald und meinem Mann zu gestehen.

Das tat ich gestern auch, nachdem zunächst das Strafpensum für mich wegen einiger kleinerer Vergehen lediglich auf 50 Hiebe mit dem Rohrstock festgelegt worden war. Woraufhin mein Mann und Herr Oswald beschlossen, einerseits meine Reumütigkeit ihnen gegenüber dadurch zu belohnen, dass die Strafe geteilt, und jeweils zur Hälfte von Herrn Oswald und meinem Mann verabreicht werden sollte. Andererseits wurde die Strafe jedoch verdoppelt, so dass ich nun 50 Hiebe sowohl von Herrn Oswald als auch von meinem Mann zu erwarten hatte.

Im Gegensatz zum letzten Mal musste ich gestern nach dem Gebet, und der Bitte um meine gerechte Strafe durch die beiden Herren, meine gewohnte Strafkleidung mit dem weinroten T-Shirt und den Wollstrümpfen wieder anlegen. Solchermaßen mit nacktem Po und Oberschenkeln im Raum stehend, sollte ich mich mit den Händen an der Wand abstützen, und mein Mann und Herr Oswald nahmen jeweils rechts und links von mir Aufstellung.

Beide hatten sie einen der Rohrstöcke von dem kleinen, im Raum stehenden Tisch genommen, die ich in den Tagen zuvor, zur Vorbereitung und auf Anweisung von Herrn Oswald gewässert habe. Herr Oswald hatte meinen Mann in der letzten Woche hierzu extra kontaktiert.

Mein Mann hat auf Anraten von Herrn Oswald in den letzten Monaten eine breite Palette von geschälten und ungeschälten Exemplaren in verschiedenen Dicken besorgt. Getreu der Anweisung habe ich dann alle Rohrstöcke behandelt.

Ich wusste, dass die frisch gewässerten Rohrstöcke dadurch besonders flexibel waren. Ich konnte beobachten, dass sich beide Herren jeweils für die geschälte Variante entschieden, wobei Herr Oswald sich aus der Auswahl den Dünnsten herausgesucht hatte.

Da wusste ich, dass es auch heute eine Prüfung besonderer Art für mich werden würde. Denn ich schätzte, dass der dünne, frisch gewässerte Rohrstock in den Händen von Herrn Oswald ähnlich wirken würde, wie die Weidengerten beim letzten Mal.

Tatsächlich spürte ich schon nach dem ersten Hieb von Herrn Oswald, der zu meiner rechten Aufstellung genommen hatte, den gleichen stechenden Schmerz, der mich schon vor vier Wochen zum Äußersten getrieben hatte. Daneben nahm sich der Hieb, der von meiner linken Seite kam bedeutend schwächer aus, was mich ein wenig verwunderte. Hätte ich doch erwartet, dass mein Mann, der links von mir stand, mit seiner rechten Hand doch mehr Kraft in die Hiebe legen konnte, als Herr Oswald, der dazu seiner Linken bedurfte.

Doch keineswegs, denn Herr Oswald erwies sich auch mit seiner linken Schlaghand als versierter Züchtiger, und der dünne Stab pfiff furchterregend und deutlich heller tönend durch die Luft als der Rohrstock meines Mannes.

So unterschiedlich wie ich die Hiebe wahrnahm, so bildeten beide doch schnell eine Harmonie, die sich sogar relativ gleichmäßig über meine beiden Pobacken verteilte. Ich hätte nicht sagen können, ob nun der scharfe Schmerz des dünnen Stocks mehr auf meiner rechten Pobacke zu spüren gewesen war, als auf der Linken.

Immer abwechselnd traf mich nun ein Hieb von links und von rechts, und so schnell wie die Männer ihren Rhythmus in der Abwechslung gefunden hatten, so bald erhob es mich erneut in andere Sphären. Und wie mir mein Mann am Abend mitteilte, als wir eingekuschelt nebeneinander im Bett lagen, hätten auch meine Schreie diesmal eine ganz andere Harmonie gehabt. Diese hätten sich wie das Pfeifen der durch die Luft schneidenden Rohrstöcke und der auf meine Haut treffenden Hiebe abgewechselt, je nachdem, ob der Schlag von Herrn Oswald oder ihm selbst gekommen sei.

All dies wurde mir während der Züchtigung nicht bewusst, und als es schließlich vorüber war, ließ ich mich in die Arme der beiden Männer sinken, die mich in ihre Mitte nahmen und mir Wärme und Trost spendeten.

Wie schon nach der Züchtigung mit den Weidengerten rauschte das Blut durch meine Adern und pochte es zwischen meinen Beinen. Doch diesmal verspürte ich keinen Drang mich von den beiden Männern abzuwenden und auf die Toilette zu gehen.

Stattdessen ließ ich mich, von meinem Mann und Herrn Oswald geführt, in unser Schlafzimmer geleiten, wo ich mich wie in Trance meines T-Shirts und der Wollstrümpfe entledigte. und sehnsuchtsvoll den liebkosenden Händen „meiner“ Männer entgegensah.

Diese ließen auch nicht lange auf sich warten, und ich spürte, wie das lindernde Öl, welches mein Mann schon in weiser Voraussicht auf einem Nachttisch bereitgestellt hatte, die Haut meiner Pobacken benetzte.

Unendlich sanft, strichen nun von Öl benetzte Hände und Finger über die Striemen, welche sie nur wenige Minuten zuvor auf meinen Po geschlagen hatten. Ich gab mich ganz dieser Wonne hin, und erneut schwebte ich in wohligen Höhen.

Doch diesmal blieben die Hände nicht nur auf meinem Po, sondern bald verirrte sich eine Hand zwischen meine Beine, die ich bereitwillig öffnete. Ich konnte nicht sagen, ob es eine Hand von Herrn Oswald oder eine meines Mannes war. Und genauso konnte ich auch jene Hand nicht identifizieren, die sich unter meine Brust wühlte und dort begann meine Brustwarzen sanft zu kneten. Meine Augen geschlossen, schien es mir, als wären noch mehr als nur vier Hände im Spiel. Spürte ich doch die Hände bald in jedem Winkel meines Körpers und streichelten sie mich, von den Füßen bis hinter meine Ohren. Jedes Mal wenn die Hände einen neuen Ort erkundeten, durchlief mich ein weiterer Schauer an Gefühlen.

Dann spürte ich, wie sich die Hände wieder auf meine Mitte konzentrierten. Und plötzlich wurde mein Becken angehoben, so dass ich unwillkürlich meine Beine anzog und in eine knieende Stellung überging. Meinen immer noch heißen Po in die Höhe gereckt, und mein Gesicht in den Kissen unseres Ehebetts vergraben, harrte ich erregt auf das was folgen würde.

Als nächstes wurde ich gewahr, wie sich eine Steifigkeit meiner pulsenden Scham von hinten näherte, und alsbald in mein feuchtes Allerheiligstes eintauchte.

Durch die Erfahrungen der letzten Monate hatte ich gelernt die Glieder meiner Männer zu unterscheiden, und so wusste ich, dass es mein Mann war, der da hinter mir sein Becken an meinen heiß gezüchtigten Popo drückte.

Welch unglaubliches Gefühl in diesem Moment, wohl wissend, dass Herr Oswald jede meiner Regungen, und auch die meines Mannes beobachten konnte.

Doch gleichzeitig spürte ich, dass auch Herr Oswald sich nicht nur auf das Beobachten konzentrierte. Denn zum einen konnte ich eine Hand an meiner rechten Brust spüren, die in diesem Winkel unmöglich meinem Mann gehören konnte, und zum anderen fühlte ich wieder diesen liebkosenden Finger an meinem rückwärtigen Eingang.

Was für ein Bild muss sich da meinem Mann geboten haben, der mich von hinten nehmend, gleichzeitig beobachten konnte, wie Herrn Oswalds Finger durch eine andere Öffnung in mich eindrang.

Es muss wohl überaus erregend für ihn gewesen sein, denn es dauerte nicht lange, bis mein Mann seinen Höhepunkt erreichte, und auch in mir noch, in das Abklingen seiner Lust hinein, die wohlbekannten Gefühle angeschwollen. Doch leider war mein Mann einfach schneller als ich, und so verließ er mich, ohne dass die Wogen der Lust über mir schon vollends zusammengeschlagen waren.

Es trat eine stille Pause ein, in die hinein drei Personen im Raum, heftig atmend das Geschehen in sich nachklingen ließen.

Etwas verwundert stellte ich fest, dass ich überhaupt nicht mitbekommen hatte, wie mein Mann sich seiner Kleider entledigt hatte, um seine Gattenpflicht mir gegenüber zu erfüllen. Dies wurde mir erst in dem Moment bewusst, als wieder Regung in den Raum kam, und ich feststellte, dass nun auch Herr Oswald seine Kleider ablegte, und kurz darauf jene Position einnahm, an der mein Mann zuvor auf dem Bett gekniet hatte.

Noch völlig erhitzt, und mit immer noch pochender Scham, fühlte ich bald Herrn Oswalds steife Erregung, die nun an der gleichen Stelle Einlass begehrte, an der ich zuvor meinen Mann empfangen hatte.

Bereitwillig ließ ich ihn ein, und Herr Oswald erwies mir die Ehre das, was zuvor mein Mann schon begonnen hatte, zu einem krönenden Abschluss zu bringen. Dass er dazu wieder einen seiner Finger in meinen Po hatte gleiten lassen, ließ mein Fühlen vollends explodieren, und so hatten wir schließlich alle drei schon vor dem Mittagessen den ersten Gipfel erklommen.

Was für eine herrliche Erfahrung, mein liebes Tagebuch.

Da es schon spät geworden war, lud uns Herr Oswald im Anschluss daran in ein gutes Restaurant ein, so dass ich das vorbereitete Mittagessen im Kühlschrank belassen konnte. Das Restaurant welches er ausgesucht hatte, war sehr gediegen eingerichtet, und auch das Essen sehr schmackhaft.

Während wir noch auf unser Essen warteten, richtete Herr Oswald eine Bitte an meinen Mann: ein Mitglied unserer Gemeinde sei auf ihn zugekommen, ob seine Frau einmal an einer unserer nächsten Begegnungen teilhaben könnte. Zwischen der Frau und ihrem Mann würde es in der Ehe im Moment nicht so gut laufen, und da sie beobachtet hätten, wie harmonisch mein Mann und ich wirken, wollten sie unser Geheimnis kennenlernen.

Der Mann sei sofort offen für das Thema ehelicher Disziplin gewesen. Die Frau hätte sich jedoch ausbedungen, erst einmal dabei zuschauen zu dürfen, da sie in ihrem Leben noch keinerlei Erfahrungen mit einer Züchtigung gemacht hätte, obwohl sie selbst sehr katholisch erzogen worden sei. Sie muss wohl als Kind sehr brav und folgsam gewesen sein.

Mein Mann stimmte sofort zu, und Herr Oswald nannte uns daraufhin auch den Namen des Ehepaars. Ich war etwas überrascht, denn es sind Iris und ihr Mann, die wir schon eine Zeit lang kennen. Die beiden sind noch gar nicht so lange verheiratet, und haben in den letzten Jahren zwei Kinder bekommen, die aber noch sehr klein sind.

Iris ist eine ganz liebe Frau, und ich kann mir gut vorstellen, dass sie in ihrem Leben noch nie mit einem Rohrstock Bekanntschaft gemacht hat, allerhöchstens vielleicht einmal mit einer Ohrfeige.

Trotzdem denke ich, dass Iris damit den richtigen Schritt tun wird, und ich bin stolz, wenn ich sie auf ihrem Weg etwas begleiten kann.

Leider musste sich Herr Oswald heute nach dem Mittagessen von uns verabschieden, da er noch eine andere Verabredung hatte.

Ich hatte eigentlich gehofft, noch ein weiteres Erlebnis mit meinen beiden Männern am Nachmittag zu verbringen. Doch sollte es auch so, in den alleinigen Händen meines Mannes, noch ein angenehmer Ausgang des Tages werden. Zumal Herr Oswald, bevor er mit seinem Auto davonfuhr, mir noch eine kleine Schachtel als Geschenk überreichte. Ich sollte diese zusammen mit meinem Mann aber erst öffnen, wenn wir wieder in unserem Schlafzimmer wären.

Das taten wir natürlich sogleich, und darin fanden wir einen Brief und etwas, das Herr Oswald in seinen Zeilen als „Zauberfinger“ bezeichnete. Es war ein gedrechseltes, etwa zehn Zentimeter langes, poliertes Holzstück, das zur Mitte hin auf gut drei Zentimeter Dicke hin anwuchs, dann wieder schmaler wurde, und am Ende ein vielleicht fünf Zentimeter dickes Ende aufwies. Daneben lag noch eine kleine Tube mit einem durchsichtigen Gel darin. Im dazugehörigen Brief empfahl Herr Oswald meinem Mann, diesen „Zauberfinger“, gut mit dem Gel benetzt, von nun an regelmäßig bis zu seinem nächsten Besuch für einige Zeit in meinen Popo einzuführen und dort für eine Weile zu belassen. Wir sollten mit etwa fünf Minuten Dauer beginnen, und nach einigen Tagen schrittweise auf eine Viertelstunde verlängern.

Wie probierten es sofort aus, und obwohl es mich einige Überwindung kostete, diese Art von Finger eindringen zu lassen, ging es doch erstaunlich gut.

Ich bin gespannt, wie es damit wohl weitergehen wird.

 

© Libertineros, Dezember 2025

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