Alexandras Erziehung V

Montag, 7. Juli

 

© Libertineros

Bei meiner gestrigen Abstrafung durch Herrn Oswald habe ich wieder eine ganz neue Erfahrung machen dürfen. Diese fand erneut bei uns Zuhause in der gewohnten Umgebung unserer Wohnung statt. Mein Mann war am Morgen, wie schon beim letzten Mal, ganz besonders zärtlich und liebevoll zu mir. Nach der Lektion von Herrn Oswald in Bezug auf den angemessenen Umgang mit dem Zeugungsinstrument meines Mannes, hatte ich mir angewöhnt, meinen Mann nun Sonntäglich stets nach dem Aufwachen mit meinem Mund zu verwöhnen, was dieser mit großer Zufriedenheit aufgenommen hat.

Solchermaßen entspannt, besuchten wir beide gemeinsam die Messe, wo wir schon auf Herrn Oswald trafen. In Erwartung des Kommenden stiegen schon während der Messe die wohligsten Regungen in mir auf, und ich sang die Choräle noch inbrünstiger als in den vergangenen Wochen.

Auf dem Weg von der Kirche zu uns nach Hause hörte ich, dass mein Mann sich bei Herrn Oswald sehr lobend über dessen Bemühungen äußerte, aus mir eine noch perfektere Ehefrau zu machen. Herr Oswald seinerseits betonte, dass ich eine sehr angenehme und willige Schülerin sei, und er in seinen Anstrengungen nicht nachlassen würde.

Zu diesem Zwecke hatte er auch am Vortag sich eine ganz besondere Mühe gemacht. Worin diese bestand, erfuhr ich schnell, als wir bei seinem Auto angekommen waren, welches er praktischerweise in der Einfahrt zu unserem Haus geparkt hatte.

Aus dem Kofferraum entnahm Herr Oswald ein Bündel langer Gerten, die sich als, am Samstag bereits geschnittene junge, dünne Weidenzweige herausstellten. Diese waren in ein feuchtes Tuch eingeschlagen, und wurden von Herrn Oswald fast feierlich in unser Haus getragen.

Im Bestrafungszimmer angekommen legte Herr Oswald die Weidengerten auf den kleinen Tisch, der zur ansonsten spärlichen Ausstattung des Raumes gehört.

Meinem Strafbuch zufolge, standen 80 Hiebe an, was Herr Oswald mit meinem Mann zusammen auf runde 100 erhöhte. Dazu sollte ich erstmals die Weidengerten zu spüren bekommen.

Diesmal wollte mein Mann während meiner Züchtigung anwesend sein, und so kam es, dass die beiden Männer mich gemeinsam entkleideten. Es war schon ein ganz besonderes Gefühl, die Hände meines Mannes an den Knöpfen meiner Bluse und dem Verschluss meines BH nesteln zu spüren, während gleichzeitig zwei weitere Hände den seitlichen Reißverschluss meines Rocks öffneten und mir danach mein Höschen nach unten zogen.

Im Gegensatz zu sonst, sollte ich dieses Mal auch nicht meine übliche Strafkleidung anlegen, sondern vollständig nackt bleiben.

Nachdem ich, unserem üblichen Ritual folgend, niedergekniet, und mein Gebet gesprochen hatte, forderte mich mein Mann auf mich, immer noch kniend, Herrn Oswald zuzuwenden, und diesen um meine Züchtigung zu bitten. Dem kam ich mit leicht zitternder Stimme nach.

Wie schon einmal, musste ich danach aufstehen, mich auf meinen Mann abstützen und meinen Po Herrn Oswald darbieten. In Erwartung einer völlig neuen Erfahrung, begann ich innerlich ein wenig zu beben, konnte mich jedoch gut beherrschen, und wartete geduldig, bis Herr Oswald mit seinen Vorbereitungen abgeschlossen hatte.

Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie Herr Oswald fast liebevoll eine um die andere der Weidengerten zwischen seinen Fingern hindurchgleiten ließ und auf ihre Biegsamkeit hin prüfte. Offensichtlich untersuchte er die Gerten auch, ob diese ausreichend von Unebenheiten befreit waren. Eine um die Andere prüfte er auf diese Weise, und legte sie nach der Untersuchung wieder zurück auf den kleinen Tisch.

Schließlich entschied er sich für eine der Gerten, mit der er beginnen wollte, und trat in Position links hinter mich.

Eigentlich hatte ich erwartet, dass er mich auch die Weidengerte küssen lassen würde, so wie er dies bei unserem ersten Zusammentreffen mit der Reitgerte und der Tawse gehandhabt hatte. Doch diesmal unterblieb dieses Ritual, und im Verlauf der Bestrafung verstand ich den Grund.

Der erste Hieb traf mich mit schneidendem Schmerz, viel heftiger, als ich dies erwartet hatte. Die dünne flexible Gerte hatte sich in meinen Po gegraben, so dass mir die Luft wegblieb. Herr Oswald ließ mir zum Glück ausreichend Zeit, diese erste Erfahrung in mich aufzunehmen, und tief durchzuatmen. Mein Mann half mir dabei, dadurch dass er mit seiner Hand über meinen Kopf und meine Haare strich.

Doch bald setzte Herr Oswald die Züchtigung fort, und bei den nächsten Hieben wiederholte sich das Prozedere, das ich wohl nur durch den Zuspruch meines lieben Mannes durchstand. Bald waren die ersten zehn Hiebe empfangen, und das Brennen auf meinem Popo erschien mir wie ein nie wieder zu löschendes Feuer.

Langsam, aber konzentriert setzte Herr Oswald meine Bestrafung fort, und mit jedem weiteren Hieb, entfernte ich mich weiter aus dem Hier und Jetzt. Bald schon war ich der Wirklichkeit entrückt. So weit weg hatte mich Herr Oswald mit seinen Hieben entführt, dass mir gar nicht bewusst wurde, dass dieser schon mehrfach die Gerte gegen eine der Frischen auf dem kleinen Tischchen gewechselt hatte. Ich bemerkte dies erst als die Züchtigung schon vorüber war, und vermutete darin den Grund, dass er mich die Gerte zu Beginn nicht hatte küssen lassen.

In mir raste es, und wie mir mein Mann später am Abend berichtete, hatte ich die ganze Zeit über in den höchsten Tönen geschrien. Dabei sei er sich aber nicht darüber im Klaren gewesen, ob es Schreie des Schmerzes oder der Lust waren. Denn manchmal seien meine Lautäußerungen jenen ähnlich gewesen, wie wenn wir Liebe machen. Ich selbst habe an all dies keine Erinnerung, und benötigte auch einige Zeit in den Armen meines Mannes um wieder in die Wirklichkeit zurückzufinden.

Als ich wieder richtig bei mir war, spürte ich, wie erregt meine Scham war, obwohl es auf meinem Po immer noch wie Feuer brannte. Ich bat darum, auf Toilette gehen zu dürfen. Denn obwohl ich zuvor, wie immer vor einer Bestrafung, auf der Toilette gewesen war, hatte ich das dringende Bedürfnis einen Moment für mich allein zu sein.

Es wurde mir gewährt, und ich fand, dass meine Schamlippen und mein Allerheiligstes aufs Äußerste angeschwollen, und von unglaublicher Nässe umgeben waren. Ganz offensichtlich waren Tropfen meiner Erregung auch schon während der Bestrafung an meinen Beinen heruntergelaufen. Das war mir peinlich, doch die beiden Männer waren charmant genug, mir gegenüber auch später nichts davon zu erwähnen.

Wieder zurück im Bestrafungszimmer, führten mich mein Mann und Herr Oswald in unser eheliches Schlafzimmer, wo ich mich, immer noch völlig nackt, auf dem Bauch auf unser Ehebett legen sollte. Gemeinsam behandelten mein Mann und Herr Oswald die Striemen, welche die Weidengerte auf meinem Po hinterlassen hatte. Sie verwendeten dazu ein linderndes Öl, wobei jeder sich einer meiner Pobacken widmete.

Trotz des immer noch tobenden Feuers auf meinem Po, empfand ich die vier gleichzeitig liebkosenden Hände als höchste Wonne und spürte zugleich, wie sich mein immer noch angeschwollener Schoß regte. Doch ließen die beiden Herren alsbald von mir ab, und sagten, ich solle noch eine Stunde ruhen, bevor ich mich an das Kochen unseres Mittagsmahls machen sollte.

Tatsächlich schlief ich schnell ein und wachte erst kurz vor der vollen Stunde wieder auf, mit einem Gefühl tiefster Glückseligkeit in mir.

Das vorbereitete Mittagessen war schnell vollends zubereitet und serviert, und bald nach dem Nachtisch verabschiedete sich mein Mann zu einem längeren Spaziergang, um Herrn Oswald und mir wieder Gelegenheit für eine weitere Lehrstunde zu geben.

Mein Po schmerzte immer noch von der Wirkung der flexiblen Weidengerten, doch Herr Oswald verstand es, mir eine ganz besondere Entspannung zuteilwerden zu lassen.

Da es schwer für mich war, flach auf dem Rücken zu liegen, ließ Herr Oswald mich meine Beine aufstellen und diese spreizen, so dass mein Po nicht mehr vollständig auf der Unterlage zu liegen kam, und er sich zwischen meine Knie begeben konnte.

Dann näherte er sich meiner Scham, und plötzlich spürte ich, zu dem immer noch auf meinem Po schwelenden Bränden, Herrn Oswalds Zunge an meiner Scham. In kürzester Zeit war diese wieder zu höchster Erregung angeschwollen, wie zuvor schon unmittelbar nach meiner Züchtigung, und das Blut pochte in meinen Adern.

Immer heftiger schäumte es in mir, und plötzlich spürte ich wie Herrn Oswalds Hände sich unter meinen Po schoben und diesen leicht anhoben. Diese Berührung der dort immer noch heißen Haut, jagte einen weiteren Schauer durch meinen Körper, und ich wand mich vor Wonne. Mit einem Mal spürte ich, wie Herr Oswald einen Finger in meine Pospalte vergrub, und dieser an meiner rückwärtigen Pforte angelangte.

Dort angekommen, spürte ich sein Streicheln, und immer neue Wallungen an Hitze durchströmten meinen Körper. Schließlich fühlte ich, wie sein Finger in die enge Öffnung eindrang, und es war um mich geschehen. Nun japste ich nach Luft, wie ich auch während der Züchtigung um Luft gerungen hatte, und es entfuhren mir Schreie der reinsten Lust, bis ein ungestümes Aufbäumen durch meinen ganzen Körper ging, und ich in hohem Gellen meinen Höhepunkt überschritt.

Danach ließ mir Herr Oswald viel Zeit, diese neue Erfahrung, mit der ich niemals gerechnet hatte, zu verarbeiten.

Danach dankte ich ihm für dieses neue Lehrstück durch Liebkosung seines Liebesinstruments, so wie ich es beim letzten Mal von ihm gelernt hatte, und im Anschluss daran liebten wir uns nochmals heftig.

Am Ende teilte mir Herr Oswald mit, dass er das, was er mit mir heute gemacht hatte, auch meinem Mann anempfohlen habe, und ich solle ihm in einem Brief berichten, wie ich es mit meinem Mann erfahren würde. Ich bin heute schon gespannt darauf.

Dann eröffnete er mir noch, dass es noch viele weitere neue Erfahrungen zu machen gäbe, unter anderem das, was er mit seinem Finger in meinem Po bereits begonnen hatte.

Was für ein unglaubliches Glück, Herrn Oswald zum Lehrmeister zu haben.

 

© Libertineros, Dezember 2025

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