Alexandras Erziehung IV

Montag, 2. Juni

 

© Alexander

Gestern fand die monatliche Abstrafung durch Herrn Oswald verabredungsgemäß in seinem Hause statt, das 20 Kilometer südlich von Berlin mitten im Wald liegt. Ich hatte mich dort bereits um 9 Uhr einzufinden und wurde von Herrn Oswald überaus herzlich begrüßt. Er führte mich ins Wohnzimmer und bot mir einen Kaffee und frische Semmeln an. Es habe ihn gefreut, von meinem Mann zu hören, dass ich den Wunsch habe, eine perfekte Ehefrau zu werden, und er werde mir nach besten Kräften dabei helfen. Auch mein Bestreben, mich in der Liebeskunst zu vervollkommnen, sei sehr löblich, und was er mit seinen bescheidenen Erfahrungen dazu beitragen könne, werde er tun.

Ich legte ihm die von meinem Mann ausgefertigte Liste meiner Verfehlungen der zurückliegenden Woche vor, die Defizite in meiner Haushaltsführung inbegriffen. Er überschlug sie rasch und kam nach kurzer Kopfrechnung auf 180 Hiebe. Das war happiger als ich erwartet hatte. Nach unserem neuen häuslichen Codex wären nur 120 fällig gewesen. Doch ich nahm sein Urteil sofort ohne Wenn und Aber an. Zumal er mir gleich eröffnete, dass es bei ihm keine strikte Trennung – Bestrafung vor, Versöhnung nach dem Mittagessen – gebe, dass er die Züchtigung vielmehr in vier Etappen über den ganzen Tag verteilen und nach jedem Durchgang sofort eine Versöhnung stattfinden werde. Auch wenn er vorhabe, mich heute sehr streng zu züchtigen, so würde ich die Bestrafung in dieser Form doch ohne weiteres aushalten können.

Dann führte er mich über eine Holzleiter ins Dachgeschoß, damit ich vorab schon einmal den Strafraum in Augenschein nehmen konnte. Das ist in der Tat ein sehr malerisches, originell ausgestattetes Studio, das nichts von einer Folterkammer hat. Gleich ins Auge fällt ein mannshohes Holzkreuz, über dem ein kitschiges Madonnenbild hängt. Sinn und Zweck dieser Installation war mir sofort klar und ich spürte ein starkes Kribbeln, als ich daran dachte, was mich heute noch erwartete. Nach dieser ersten Besichtigung gingen wir gemeinsam zum Gottesdienst in einer kleinen Dorfkirche. Herr Oswald drückte mir während der Predigt mehrmals die Hand und sah mich bedeutungsvoll an.

Wieder im Haus angelangt, gingen wir sofort ins Dachgeschoß, wo es Herr Oswald höchstselbst unternahm, mich für die Bestrafung zu entkleiden. Dafür ließ er sich sehr viel Zeit, die er zugleich dazu nutzte, mir die Grundlagen seiner pädagogischen Auffassung zu erklären. Eine bußfertige und besserungswillige Inkulpatin wie ich es sei, werde durch die verdiente und willig angenommene Züchtigung keineswegs erniedrigt, sondern vielmehr erhoben. Deshalb lege er Wert darauf, dass die Strafe in einer aufrechten Haltung entgegengenommen werde.

Als er mich gänzlich entkleidet hatte, gab er mir einen Kuß auf die Stirn und einen Klaps auf den Po und führte mich zum Dachfenster, das er weit öffnete. Ich sollte mich mit dem Oberkörper weit hinauslehnen und ihm tapfer den Po entgegenstrecken. Ich sah die Wipfel hoher Nadelbäume und den großen blauen Himmel und als die sehr kräftigen Hiebe mit dem Rohrstock einsetzten, war es mir, als flöge ich geradewegs durch das Fenster davon. Ich weiß gar nicht mehr, ob ich und wie laut ich geschrieen habe. Jedenfalls legte Herr Oswald nach 40 Hieben den Stock beiseite, trat dicht hinter mich und nahm mich im Stehen. Mein Schoß brannte noch mehr als mein Po und ich fühlte mich wie im siebenten Himmel.

Nachdem wir beide fast gleichzeitig gekommen waren, verharrten wir noch eine Zeitlang in dieser Stellung, dann zog ich mich langsam wieder an und wir gingen zurück in die Wohnung, wo wir nach einem kurzen Verschnaufen anfingen, gemeinsam ein leichtes Mittagessen zu bereiten. Leicht sollte es sein, denn wir hatten ja den größten Teil der Sitzung noch vor uns, und mit vollem Magen gezüchtigt zu werden, ist nicht besonders reizvoll.

Das Essen selbst zog sich aber sehr in die Länge, da ich Herrn Oswald nach seinen anderen Zöglingen ausfragte und er nur zu gerne auf meine Fragen einging. Bei den meisten habe er harte Arbeit zu leisten, denn sie seien von ihren Ehemännern erzieherisch vernachlässigt worden und er müsse oftmals bei Null anfangen. Doch die Einsicht, dass sie harte Schläge verdient haben, sei bei fast allen da, und die wenigen anderen fügten sich früher oder später in ihr Schicksal. Schließlich machte mir Herr Oswald das große Kompliment, ich sei von allen seinen „Schülerinnen“ die am besten erzogene, bei der Bestrafung selbst die disziplinierteste und beim anschließenden Verkehr die würdevollste.

Lange sonnen konnte ich mich in diesem Kompliment aber nicht, denn mittlerweile war es kurz vor halb 2 und der zweite Teil der Bestrafung stand bevor. Wieder begaben wir uns über die Leiter ins Dachgeschoß, wieder zog er mich höchstpersönlich und sehr langsam aus und bereitete mich - wie er meinte: schonend - auf das vor, was mich nun erwartete und womit ich schon gerechnet hatte. Er führte mich an das Holzkreuz und band mich mit ausgebreiteten Armen und zusammengestellten Füßen daran fest. Er forderte mich auf, während der ganzen folgenden Prozedur zur Madonna aufzuschauen und dabei einen Psalm herzusagen, der mir als guter Christin ja sicher geläufig sei, andernfalls er die Zahl der Hiebe verdoppeln müsse. Das musste er dann doch nicht, denn mir fiel nach kurzem Überlegen einer ein.

Nun begann eine wirklich klassische Auspeitschung, dass ich die Engel im Himmel singen hörte. Dass ich trotz meiner heftigen Schreie den Psalm zuende gebracht habe, ist ein Wunder. Nach 50 kräftigen Hieben band mich Herr Oswald los und ich fiel halb ohnmächtig in seinen Arm. Er streichelte mich und ich sagte ihm, dass diese Auspeitschung ein großes spirituelles Erlebnis für mich gewesen sei, was der Wahrheit entsprach. Er warf meinen erschöpften Körper über seine Schulter und trug mich über die Leiter hinunter in die Wohnung, wo er mich in sein Schlafzimmer führte und auf dem Bett niederlegte. Erst rieb er mit einem heilenden Öl die wunden Stellen ein, dann entkleidete er sich ebenfalls, diesmal gleich gänzlich, und begann das Liebesspiel, wobei er sich für das Vorspiel wieder sehr viel Zeit ließ.

Als es dann zur Hauptsache ging, gab er mir ganz diskret und immer flüsternd kleine Hinweise, wie ich mich zu verhalten habe, animierte mich, selbst aktiv zu sein, seinen Körper zu erkunden, ihm schmeichelhafte Dinge ins Ohr zu sagen, und leitete mich auch an, wie ich mit den Oberschenkeln und dem Becken die Wirkung unserer Begegnung noch steigern könnte. Diese Lektion nahm ich sehr freudig entgegen. Doch irgendwann war es Zeit zu schweigen, Herr Oswald riet mir, mich nunmehr ganz fallen zu lassen, damit wir den heiligen Akt der völligen Vereinigung vollziehen könnten. Der war diesmal noch überwältigender als vier Wochen zuvor. Wir verschmolzen wirklich ganz und gar zu einer Person. Ohne ein weiteres Wort miteinander zu wechseln, schliefen wir kurz darauf ein.

Als ich wieder aufwachte, stand Herr Oswald völlig angekleidet an meinem Bett und forderte mich auf, ihm so wie ich war ins Wohnzimmer zu folgen, wo der dritte Teil der Bestrafung anstand, denn es war mittlerweile 16 Uhr. Er fragte mich, ob ich gewohnt sei, dem Zeugungsinstrument meines Mannes die nötige Reverenz zu erweisen, was ich bejahen konnte. Ob ich ihn aber auch schon in meinem Munde „empfangen“ habe? Nein, das war mir neu, und er erbot sich gleich, es mir beizubringen und gleichzeitig den dritten Teil der Züchtigung mit einer Gerte zu vollziehen.

Ich kniete also vor ihm auf einem Kissen, holte sein Instrument aus der Hose und nahm es in den Mund. Indem er mir die ersten Hiebe mit der Gerte versetzte, erklärte er mir, dass es bei dieser Praktik mit dem Lutschen allein nicht getan sei und leitete mich an, mit der Zunge seine Eichel zu umfahren, was ich sehr gerne tat, und es beeindruckte mich sehr, wie „er“ dabei immer fester und größer wurde. Allerdings wurde es immer schwieriger für mich, Luft zu bekommen, denn die Hiebe wurden immer heftiger und schreien konnte ich nicht. Insgeheim war ich froh, dass sein Instrument nicht noch länger war. Als „er“ zu voller Pracht angewachsen war, hieß mich Herr Oswald innezuhalten und ihn machen zu lassen. Nun hatte ich seine heftigen Stöße zu parieren, während die Hiebe mit der Gerte immer kräftiger wurden. Als er sich endlich in einem gewaltigen Strom entlud, drohte mir schier der Kopf zu zerplatzen.

Ich schnappte lange nach Luft, als er herausging und entlud die aufgestaute Energie in einem langen tiefen Stöhnen. Er lobte mich und meinte, das sei für den Anfang schon sehr gut gewesen und ich würde meinem Mann damit sicher eine Freude machen. Ich stand auf, rieb meine brennenden Pobacken und wartete die weiteren Befehle ab. Herr Oswald ließ mich nach oben gehen, um mich dort vollständig anzukleiden, während er begann, den Kaffee zu bereiten.

Wir plauderten dann noch eine gute Stunde, bis Herr Oswald mit einem Blick auf die Uhr meinte, es sei nun Zeit, auch noch den letzten Teil der Strafe abzuarbeiten. Da ich so hervorragend mitgearbeitet habe, würde er es mir überlassen, auf welche Weise ich nun gezüchtigt werden wolle. Ich bat ihn, über seinem Knie liegen zu dürfen und Schläge mit der flachen Hand zu empfangen, weil ich ihn direkt spüren wollte. Seine Einwilligung machte mich noch kühner und ich wagte eine weitere Bitte. Wenn sie ihm zu frech erschiene, so sagte ich, möge er meine Strafe verschärfen oder verdoppeln.

Jetzt wurde er neugierig. Was es denn sei? Ja, stotterte ich, er möge sich doch für die Bestrafung ebenfalls entkleiden. Er guckte kurz verdutzt und lachte dann auf: Eine fabelhafte Idee! Und so geschah es dann auch. Wir zogen uns beide vollständig aus und ich positionierte mich so locker wie möglich auf seinem nackten Schoß, mein Geschlecht fest an das seine gepreßt. Er begann erst behutsam zu schlagen, dann aber immer fester und schneller. Ich schrie wie am Spieß und ermunterte ihn, noch kräftiger zuzulangen, und er steigerte sich immer mehr. Mein Saft benetzte sein mittlerweile voll erigiertes Glied. Er forderte mich endlich auf, mich auf seinen Schoß zu setzen und Auge in Auge, Brust an Brust, gelegentlich einen Kuß tauschend, gingen wir reitend und laut jubilierend in die letzte Runde. Ein fröhlicher Ausklang. Danach zog ich mich an und er begleitete mich noch zum Bahnhof.

Als ich nachhause kam, war mein Mann bereits über alles genauestens informiert, doch ließ er sich wieder einen ausführlichen Bericht aus meiner Sicht geben und kam danach zu dem Schluß, dass ich bei Herrn Oswald in den besten Händen sei. Nach einem ausführlichen Abendessen (ich brauchte die Stärkung durchaus) gingen wir zusammen ins Bett, obwohl es erst 21 Uhr war und ich zeigte ihm einiges, was mir Herr Oswald beigebracht hat.

 

© Alexander

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