Der gestrige Sonntag war ein historisches Datum für mich und ich glaube, er bedeutet eine Zaesur in meinem Leben. Es war von Anfang an alles ein bisschen anders als beim letzten Mal. In der Kirche saß ich zwischen meinem Mann und (zur Rechten) Herrn Oswald, der mir von Zeit zu Zeit einen bedeutungsvollen Blick zuwarf. Auf dem Nachhauseweg sprachen die beiden Männer über die Vorteile der Domestic Discipline und holten dabei gelegentlich meine Zustimmung ein, die ich bereitwillig gab. Die Einleitung der Bestrafung lief dann anders ab als gehabt, denn ich entkleidete mich nicht selbst, sondern wurde von meinem Mann entkleidet, während ich Herrn Oswald fest in die Augen blickte, der mich zwar streng, aber auch ermunternd ansah.
Als ich völlig nackt war, führte mich mein Mann zu seinem Stellvertreter und übergab mich ihm in aller Form, während er zu mir gewandt sagte: „Heute musst du auf meine Unterstützung verzichten. Jetzt kennst du Herrn Oswald ja, der die Bestrafung in meinem Sinne durchführen wird.“ Dann zählte er diesem meine Verfehlungen auf, nannte das Strafmaß und ging aus dem Raum. 120 Hiebe waren zusammengekommen - wegen erheblicher Überziehung des Haushaltsgeldes und wegen diverser anderer Nachlässigkeiten in der Haushaltsführung.
Herr Oswald nahm mich in den Arm und hielt mir mit strenger, aber sanfter Stimme eine kleine Moralpredigt, sprach das Lob guter Haushaltsführung und rügte meine Nachlässigkeiten. Da sich seit seinem letzten Besuch in dieser Hinsicht nichts gebessert habe, müsse er diesmal besonders streng mit mir verfahren. Ich sagte, dass mir das sehr recht sei. Während der Ansprache fuhr er mit der Hand meinen Rücken herauf und herunter und gab mir immer mal wieder einen ordentlichen Klaps auf den Po. Ich war dadurch sehr erregt und konnte die Züchtigung gar nicht erwarten.
Doch erst musste ich die gewohnte Strafkleidung wieder anlegen und mein Gebet verrichten. Als ich mich dann - wie beim letzten Mal - auf den Schemel stützte und ihm meinen Po entgegenreckte, fand er an der Stellung einiges zu korrigieren. Er tat dies, indem er mit der Reitgerte auf meinen Rücken, meine Beine und auch zwischen die Beine wies, so lange, bis ich die richtige Position gefunden hatte. Die gab mir, wie ich bald feststellen sollte, die notwendige Standfestigkeit für die heftige Züchtigung. Und der Po war dabei so prall angespannt, dass jeder Hieb voll treffen konnte. Dass ich Herrn Oswald zugleich einen für ihn sehr erfreulichen Anblick bot, war ein Nebeneffekt. Sein zufriedenes Gesicht, das ich während der ganzen Aktion im Spiegel sah, war mir eine große Hilfe, die Sache durchzustehen.
Bevor es richtig losging, trat er zu mir und forderte mich auf, die Reitgerte zu küssen, was ich gerne tat. Der erste Hieb war gleich so durchdringend, dass ich aufschreien musste, aber ich spürte, dass für mich eine härtere Gangart an der Zeit war. Durch richtiges und intensives Atmen bekam ich die Schmerzen bald in den Griff und meine Schreie waren zugleich eine Befreiung. Nach vierzig Hieben legte Herr Oswald die Reitgerte beiseite, trat an mich heran, prüfte meine Pobacken, teilte sie auseinander, fasste dann auch zwischen die Beine, was mir sehr peinlich, aber keineswegs unangenehm war.
Ob ich bereit für die zweite Abteilung sei? Selbstverständlich. Nun brachte er wieder die Tawse ins Spiel, auch diese musste ich vor ihrem Einsatz küssen. Jetzt kam Herr Oswald richtig in Fahrt und ich mit ihm, vom Schreien geriet ich ins Singen, ganze Tonleitern herauf und herunter. Auch konnte ich mich nicht durchweg ruhig halten, trotzdem ging kein Schlag verloren. Herr Oswald hat eine Art, solche Schläge ruhig aus dem Handgelenk zu zaubern, und die Bewunderung dieser Kunstfertigkeit machte mir die Schmerzen geradezu angenehm.
Der dritte Teil war eklig, denn jetzt kam das von mir so verhasste Holzpaddle an die Reihe, ein sehr großes und breites Exemplar, dessen Schläge fast das ganze Gesäß bedeckten. Aber ich war bereits wieder am „Abheben“. Heuchelei mal beiseite: ich sah im Spiegel durch meinen Tränenschleier hindurch, dass sich bei Herrn Oswald etwas bewegte und in meiner Phantasie malte ich mir eine phantastische Umarmung und einen tollen Orgasmus mit ihm aus.
Als alles vorbei war, befahl mir Herr Oswald, in der eingenommenen Position zu verharren, ging zur Tür und rief meinen Mann herein, der von draußen alles mitgehört hatte, um ihm das Resultat der Züchtigung vorzuführen. Der fragte sofort: „Wie hat sie sich aufgeführt?“ „Vorbildlich!“, antwortete Herr Oswald prompt, „wenn nur alle so wären!“ Dann holte er ein Kästchen mit Salben hervor und begann, meinen brennenden Po einzucremen, reichte meinem Mann eine andere Tube, und nun massierten beide zärtlich je eine meiner Pobacken, was ein herrliches Gefühl war. Dabei plauderten sie über eine andere Inkulpatin, die Herr Oswald tags zuvor in Arbeit gehabt hatte.
Obwohl sie sich vorher mit der Züchtigung durch einen Fremden einverstanden erklärt hatte, bekam sie plötzlich einen hysterischen Anfall. Ihr Mann musste ihr erst ein paar Backpfeifen verabreichen, dann wurde die Tobsüchtige von beiden Männern unter Einsatz aller Kräfte auf eine Bank gebunden. Merkwürdigerweise wurde sie aber ganz ruhig, sobald die ersten Hiebe mit dem Rohrstock erfolgt waren und stand die 150 Schläge mehr wimmernd als schreiend durch. Als sie schließlich losgebunden wurde, entschuldigte sie sich für ihr albernes Benehmen und gelobte, das nächste Mal kooperativer zu sein. Daß sie für ihren Widerstand am nächsten Tag von ihrem Mann noch einmal 100 extra erhalten würde, akzeptierte sie widerspruchslos.
Nachdem ich so sorgfältig und liebevoll verarztet worden war, stand ich auf, bedankte mich bei meinem Mann für die empfangene Lektion und gab ihm einen Kuß auf den Mund. Dann bedankte ich mich bei Herrn Oswald für seine gründliche Arbeit und gab ihm spontan einen Kuß auf die Wange. Ein Seitenblick auf meinen Mann zeigte mir, dass diese Geste seine ausdrückliche Billigung fand. Die beiden Männer zogen sich danach zurück und ich blieb lange allein vor dem Spiegel stehen, betrachtete meinen Po, der so aussah wie der Krater eines aktiven Vulkans. Obwohl ich noch immer höllische Schmerzen hatte, war ich irgendwie glücklich und zufrieden. Tief in Gedanken kleidete ich mich an und ging dann in die Küche, um das schon vorbereitete Essen fertigzustellen.
Während des Mittagessens wurde diesmal sehr wenig gesprochen. Es gab nur ein kurzes Kompliment für meine Kochkunst. Die beiden Männer verspeisten die Mahlzeit mit offensichtlichem Vergnügen und warfen sich ab und zu verständnisinnige, fast verschwörerische Blicke zu, was mich aber nicht weiter irritierte. Nach dem Nachtisch schaute mein Mann kurz auf die Uhr und eröffnete mir, dass er einen Geschäftsfreund aus Übersee vom Flughafen abholen und anschließend mit ihm einen Imbiß nehmen müsse, aber Herr Oswald werde so lange seine Stelle vertreten. Damit ging er lächelnd aus dem Zimmer.
Das war vorher nicht ausgemacht, und dennoch traf es mich nicht völlig überraschend. Schon seit ein paar Tagen hatte ich das Gefühl, dass mir an diesem Sonntag etwas Außergewöhnliches bevorstand.
Trotzdem entstand eine gewisse Verlegenheit, als ich plötzlich mit Herrn Oswald alleine war. Etwa zehn Minuten lang redeten wir beide nur belangloses dummes Zeug, bis ich dann scheinbar arglos die Frage stellte: „Wollen wir jetzt auf mein Zimmer gehen?“ Er antwortete ebenso unbefangen: „Ja, das ist eine gute Idee!“ Doch dort angelangt, entstand erneut eine verlegene Pause. Herr Oswald lächelte mich fragend an: „Und?“ Da musste ich herzlich lachen und der Bann war gebrochen. Ich zog mich rasch aus und schlüpfte unter die Bettdecke. Herr Oswald folgte mir kurz darauf nach, behielt allerdings vorläufig seinen schwarzen Slip an, wahrscheinlich um mein „mädchenhaftes Schamgefühl“ nicht zu verletzen.
Er forderte mich auf, mich auf den Bauch zu legen und begann dann, sehr zärtlich und intensiv mein lädiertes Hinterteil zu küssen, dann wanderten seine Lippen und seine Hände den Rücken aufwärts. Er küsste meine Schultern und tastete sich mit den Händen zu den Brüsten vor und dann abwärts über den Bauchnabel bis zum Schoß, der längst bereit war, ihn aufzunehmen. Doch Herr Oswald setzte das Vorspiel so lange fort, bis er auch den letzten Winkel meines Körpers erspürt hatte. Erst als ich ganz und gar wie Wachs in seinen Händen war, wurde auch sein Geschlecht aktiv.
Beim ersten Mal empfing ich ihn in einer typischen Züchtigungshaltung. Mit ausgebreiteten Beinen auf dem Bett kniend, den Po in die Höhe gereckt, den Oberkörper auf den Armen aufgestützt. Es war ein sehr feierlicher Moment, als er in mich eindrang, fast wie in meiner Hochzeitsnacht vor zwanzig Jahren. Und tatsächlich war es ja wie eine zweite Entjungferung, denn es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich mit einem anderen Mann als meinem eigenen Verkehr hatte. Aber ich empfand ihn nicht als Fremdkörper, sondern so urvertraut, als ob wir uns eine Ewigkeit kennen würden. Seine Liebestechnik entspricht ziemlich genau seiner Züchtigungstechnik, d.h. es gibt ständige Rhythmuswechsel, auch Wechsel zwischen Legato und Staccato, behutsam und heftig. Es gelang mir auf Anhieb, mich diesem speziellen Rhythmus anzupassen und so kamen wir gleichzeitig zu einem sehr intensiven Höhepunkt.
Danach lagen wir lange Zeit rücklings nebeneinander und schwiegen. Er hielt meine Hand und wir spürten unsere Pulse im Gleichklang schlagen. Ich blieb stumm, bis er das Bedürfnis hatte, etwas zu sagen. Ob ich mich wohlfühle, wollte er wissen, was ich nur bejahen konnte. Allmählich gerieten wir doch ins Plaudern, ich wagte ein paar neugierige Fragen und erfuhr, dass er schon häufiger mit einer Erziehungsbefohlenen nach der Züchtigung Verkehr gehabt habe, wenn dies die Frau ausdrücklich gewünscht und der Ehemann seine Einwilligung gegeben habe.
Die Begegnung mit mir aber sei etwas ganz Besonderes, das er immer heilig halten werde. Er nahm meine Hand und führte sie zu seinem Glied, das ich gleich umfasste und das unter meiner Berührung sofort anwuchs. Ich begann es sanft zu massieren und als es zu seiner vollen Größe angewachsen war, beugte sich Herr Oswald über mich und wir sahen uns tief in die Augen. Er konnte in diesem Augenblick meine Seele sehen und nach einer Weile drückte er mir einen Kuß auf die Lippen, die ich sogleich öffnete, um seine Zunge ganz zu umfangen. Im gleichen Augenblick machte ich die Beine so weit auseinander, dass er in meinen Schoß eindringen konnte. Ich habe mich ihm ganz und gar, mit Leib und Seele, hingegeben und es war ein großer, pathetischer Moment. Als wir zuende waren, musste ich heftig weinen, aber vor Freude. Danach verfielen wir beide in einen tiefen Schlummer.
Als ich aufwachte, schlief Herr Oswald noch. Das machte mich mutig und ich schlug die Bettdecke auf, um ihn näher zu betrachten. Er ist ein nicht sehr großer, aber schlanker und drahtiger Mann, muskulös und durchtrainiert, körperlich durchweg attraktiv. Sein „Instrument“, das ich vorher zwar zweimal gespürt, aber noch nicht zu sehen bekommen hatte, passt zu diesem Körper, nicht sehr lang zwar, aber dick und fest, es macht noch in ruhendem Zustand einen sehr strammen Eindruck. Ich musste es unwillkürlich küssen. Dann betastete ich es mit den Händen. Ich merkte, dass er davon wach wurde, sich aber weiterhin schlafend stellte. Dann wurde ich kühn, küsste es ein über das andere Mal, nahm es schließlich gar in den Mund, bis es sich hoch aufrichtete.
Wie ein wilder Backfisch setzte ich mich nun auf Herrn Oswald, führte „ihn“ bei mir ein und begann ihn wild zu reiten. Erst da schlug er die Augen auf und lächelte. Er genoss es, diesmal ganz passiv bleiben zu können, er streichelte lediglich meine Brüste.
Das Wunderbare bei alledem war, dass ich in keinem Augenblick den Eindruck hatte, meinem Mann untreu zu sein, vielmehr alles im Bewusstsein tat, seinen Willen zu erfüllen und ich glaubte sogar, er wäre sehr mit mir zufrieden gewesen, wenn er hätte zusehen können. Auch Herr Oswald erklärte mir am Ende, dass er sich immer darüber klar gewesen sei, lediglich als Stellvertreter meines Mannes zu agieren und sein Verhalten danach gerichtet hätte. Er sehe es als eine außerordentliche Ehre an, dass mein Mann ihm nach so kurzer Bekanntschaft und einer einzigen Sitzung seine Frau zu treuen Händen überlassen habe, und es sei für ihn ein großes Erlebnis gewesen, mit einer „so gut erzogenen und durch und durch anständigen“ Frau wie mir Verkehr gehabt zu haben. Da musste ich dann nochmals weinen.
Es war nach 17 Uhr, dass mich Herr Oswald verließ. Anderthalb Stunden später kehrte mein Mann zurück. Ich fiel ihm in die Arme, weinend gleichzeitig vor Glück, Scham und Dankbarkeit. Er war sehr liebevoll und gut gelaunt. Herr Oswald hatte ihm bereits telefonisch den „Vollzug“ gemeldet. Nun ließ er sich meine Version des Hergangs erzählen und stellte zufrieden fest, dass er sich nicht geirrt habe. Herr Oswald sei tatsächlich ein würdiger Stellvertreter, der den feierlichen Akt ganz in seinem Geiste vollzogen habe. Auch mit mir war er äußerst zufrieden, da ich nicht einfach Sex mit einem Fremden gehabt, sondern Herrn Oswald voll und ganz als Stellvertreter angenommen habe und deshalb zu vollkommener Hingabe fähig gewesen sei.
Nach einem bescheidenen und kurzen Abendessen begaben wir uns ins Schlafzimmer zur ehelichen Vereinigung, die heute intensiver und beglückender war als je zuvor. Nach den Erfahrungen des Nachmittags konnte ich mich meinem Mann seelisch wie körperlich noch weiter öffnen und seine Umarmung doppelt genießen. Und auch er schien glücklich, statt wie bisher einem großen Mädchen einer wissenden Frau beiwohnen zu können, und er wuchs über sich selbst hinaus. Wir zögerten den Höhepunkt so lange als möglich hinaus und schliefen danach eng umschlungen ein.
Heute morgen beim Frühstück eröffnete mir mein Mann, dass er im Rückblick an den gestrigen Tag zu dem Schluß gekommen sei, dass meine Begegnung mit Herrn Oswald nicht nur mir, sondern auch unserer Ehe sehr gut tue und dass er ihm deshalb antragen werde, das Recht des Stellvertreters auch an den künftigen ersten Sonntagnachmittagen nach erfolgter Züchtigung wahrzunehmen. Er meinte auch, dass mir Herr Oswald aufgrund seiner reichen Erfahrungen mit der weiblichen Psyche und dem weiblichen Körper noch manche geheime Tür werde aufschließen können. Ich stimmte dem vorbehaltlos zu und versicherte ihm, dass seine Entscheidung voll und ganz mit meinen Wünschen und Gedanken übereinstimme.
Am Nachmittag rief er mich an, um mir mitzuteilen, dass Herr Oswald das Angebot mit Freuden angenommen habe. Für mich heißt das, dass ich beim nächsten Mal nicht nur einen Stellvertreter meines Mannes empfangen werde, sondern zugleich einen kundigen Lehrer, der mich in noch unbekannte Mysterien der Erotik einführen wird. Schon daran zu denken, erfüllt mein Herz mit Freude, und mit großer Dankbarkeit gegenüber der Weisheit meines Mannes.
© Alexander
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