Alexandras Erziehung II

Montag, 7. April

 

© Alexander

Gestern also fand meine erste Abstrafung durch einen fremden Mann statt. Die Nacht vor diesem Ereignis habe ich kaum ein Auge zugetan, so aufgeregt war ich, wenn auch in einem durchaus positiven Sinne. Mein Mann war besonders zärtlich zu mir und versuchte alles, mich zu beruhigen. Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, inspizierten wir noch einmal die „Richtstätte“, dann gingen wir zur Kirche. Der Predigt konnte ich diesmal nicht folgen. Zu sehr waren meine Gedanken bei dem, was mir bald bevorstand. Als wir wieder ins Freie traten, stieß Herr Oswald zu uns, der auch am Gottesdienst teilgenommen und möglicherweise aus der Distanz sein „Opfer“ schon ausgeguckt hatte. Er gab mir die Hand und stellte sich vor und wechselte dann ein paar unverbindliche Worte mit meinem Mann. Danach gingen wir gemeinsam und schweigend zu unserer Wohnung, die etwa zehn Minuten von der Kirche entfernt liegt.

Herr Oswald, schlank, etwas untersetzt, mit kurzen grauen Haaren war mir weder sympathisch noch unsympathisch, aber er wirkte auf mich seriös und respektgebietend und ich spürte in mir keinerlei Vorbehalte, ihm meinen Po zur Bestrafung anzuvertrauen. Trotzdem hatte ich starkes Herzklopfen und war in einem merkwürdigen Zustand zwischen Furcht und Vorfreude.

Zuhause angekommen, begaben wir uns gleich in den schon erwähnten Raum, wo die Bestrafungen stattfinden. Wie immer entkleidete ich mich langsam und etwas feierlich, indem ich meinem Mann fest in die Augen blickte. Dabei versuchte ich aber gleichzeitig zu Herrn Oswald zu schielen, der bedächtig sein Aktenköfferchen öffnete und die Züchtigungsinstrumente hervorholte. Ich muß dazu noch ergänzen, dass ich mich immer erst ganz ausziehe und erst dann die „Sträflingskleidung“ anlege, das weinrote T-Shirt und die Wollstrümpfe, die bis über die Knie gehen und Oberschenkel, Po und natürlich auch den Schoß frei lassen.

Als ich „bereit“ war, entstand eine kurze Pause mit einer stummen Gruppe, denn mein Mann zögerte den üblichen Befehl, niederzuknien, ganz bewusst hinaus, um dem Vollstrecker die Möglichkeit zu geben, die Inkulpatin näher ins Auge zu fassen. Herr Oswald hielt eine Lederpeitsche in beiden Händen und machte ein Pokerface, aber ich bildete mir ein, seinen Blick auf meinem Schoß zu spüren, was mich merkwürdigerweise mehr erregte als beschämte.

Endlich durfte ich niederknien. Ich sprach mein Gebet und anschließend referierte mein Mann meine Vergehen der zurückliegenden Woche und verkündete das Strafmaß: Es waren exakt 100 Hiebe. Anders als sonst sollte ich mich diesmal aber nicht über den Schemel beugen, sondern mich mit beiden Händen auf ihm aufstützen. Mein Mann stellte sich unmittelbar vor mich und ich schaute während der ganzen folgenden Prozedur zu ihm auf.

Ein Pfeifen in der Luft, ein lautes Aufklatschen - schon mit dem ersten Peitschenhieb, den Herr Oswald auf meinem Hintern platzierte, war mir klar, dass ich es hier mit einem absoluten Könner zu tun hatte. Die Tränen schossen mir sofort in die Augen und ich stieß einen lauten Schrei aus. Aber ich war zugleich dankbar, dass es so gekommen und ich keinem Stümper ausgeliefert war. Die folgenden Hiebe standen hinter dem ersten nicht zurück und ich war mir eine Zeitlang nicht sicher, ob ich das über die ganze Strecke durchhalten würde. Aber durch den Tränenschleier sah ich den gütigen, aufmunternden Blick meines Mannes, der mir die nötige Kraft gab. Als ich besonders unruhig wurde, beugte er sich zu mir herunter, hielt meine beiden Hände ganz fest, gab mir einen Kuß auf die Wange und flüsterte mir zu: „Halte durch! Es ist zu Deinem Besten!“ Ich empfand in dieser schlimmen Viertelstunde ganz besonders tiefe Liebe zu ihm.

Gleichzeitig spürte ich aber, je weiter die Züchtigung fortschritt, einen starken sexuellen Kitzel, der vorher nie da war. Es war ja überhaupt das erste Mal, dass ich einem fremden Mann meinen nackten Po und – da ich breitbeinig stand – auch meinen gesamten Intimbereich zeigte. Aber es war auch die besondere, mir ganz neue Züchtigungstechnik, die mich erregte. Herr Oswald setzte die Hiebe in rascherer Abfolge als mein Mann und er wechselte immer wieder das Tempo und die Intensität.

Zur Halbzeit legte er die Peitsche beiseite und ersetzte sie durch eine Tawse mit drei Enden, die nicht weniger zog als die Vorgängerin. Doch da hatte ich bereits „vom Boden abgehoben“ und empfand das Gefühl der Befreiung und zwar noch stärker als je zuvor. Als alles zuende war, hielt ich kurz inne, um zu verschnaufen. Danach sprach ich mein Dankgebet mit besonderer Inbrunst. Als ich aufstand, nahm mich mein Mann fest in die Arme, streichelte meinen lädierten Po und küsste mir die Tränen aus den Augen. Dann wandte ich mich zu Herrn Oswald und dankte ihm für seine ausgezeichnete Arbeit, worauf er verbindlich lächelte. Die beiden Männer verließen daraufhin den Raum und ich blieb lange unbekleidet allein, fühlte meinen wunden Po und sann dem eben Erlebten nach. Schon da kam ich zu dem Schluß, dass mir diese Lektion sehr gutgetan hatte.

Eine Stunde später trafen wir uns am Mittagstisch wieder. Herr Oswald wirkte entspannt, erkundigte sich nach meinem Befinden und lobte meine Kochkunst. Dann begannen die beiden Männer über Techniken der Züchtigung zu fachsimpeln, wobei sie mich gelegentlich einbezogen. Obwohl mein Po noch immer wie Feuer glühte, gab ich meinen Senf dazu, als ob ich eine neutrale Beobachterin sei und es mich persönlich gar nichts anginge. Kurz nach zwei Uhr  verließ Herr Oswald das Haus und wir begaben uns ins Bett, wo wir das Ereignis in allen Details noch einmal durchsprachen. Mein Mann gestand mir, dass es ihm mehr Freude gemacht habe, als Zuschauer an der Bestrafung teilzunehmen und mir psychologische Hilfe geben zu können als selbst Stock oder Peitsche zu schwingen. Wir waren uns über die Eignung Herrn Oswalds für seine erzieherische Aufgabe einig und beschlossen, ihn künftig an jedem ersten Sonntag des Monats zu uns zu bitten.

Beim anschließenden Liebesakt konnte ich die Erinnerung an das Erlebte allerdings nicht ganz wegdrängen. Plötzlich hatte ich die Phantasie, mich auf ausdrücklichen Befehl meines Mannes Herrn Oswald hinzugeben, und das steigerte meine Lust ganz überraschend. Wirklich sehr seltsam.

Heute morgen vor dem Spiegel zeigte mein Po noch drei markante Striemen und zwei kleinere blaue Flecke, aber keinen Bluterguß. Ich freue mich schon auf den 5. Mai, aber ich bin mir sicher, dass sich auch mein Mann am kommenden Sonntag nicht lumpen lassen wird.

 

© Alexander

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